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Name Untertitel Kurzbeschreibung Seminarinhalte Voraussetzungen Bild Dauer Dauer Informationen Anzahl Module Dozent Kursgebühr Kursgebühr Informationen Downloads Weitere Informationen
Aufbaukurs Kategorie auf Kategorie A1 / A2 - brennbare und natürliche Kältemittel gemäß DUV 2024/2215 Mit der Durchführungsverordnung (EU) 2024/2215 treten bedeutende Änderungen in Kraft, die insbesondere Fachkräfte aus dem SHK-Bereich betreffen. Künftig dürfen Arbeiten an Anlagen mit brennbaren A3-Kältemitteln nur noch mit einer gültigen Sachkunde A1 oder A2 durchgeführt werden.Für Sie bedeutet das: Bestehende Zertifikate der bisherigen Kategorien I und II müssen auf die neuen Sachkunden A1 oder A2 angepasst werden. Zusätzlich rücken Sicherheitsanforderungen für brennbare Kältemittel stärker in den Fokus, während Umwelt- und Gesundheitsaspekte von HFO-Kältemitteln verbindlicher Bestandteil der Qualifikation werden. Spätestens bis März 2029 ist zudem eine Erneuerung aller entsprechenden Zertifikate vorgeschrieben.Ohne eine anerkannte Sachkunde A1 oder A2 werden viele Tätigkeiten an modernen Kälte- und Klimaanlagen künftig nicht mehr zulässig sein. Eine frühzeitige Weiterbildung verschafft Ihnen rechtliche Sicherheit, stärkt Ihre Zukunftsfähigkeit und bereitet Sie praxisnah auf den sicheren Umgang mit neuen Kältemitteln vor. Nutzen Sie diese Chance, um fachlich auf dem neuesten Stand zu bleiben und Ihre berufliche Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern. <ul><li>Wiederholung der Grundlagen</li><li> Eigenschaften von R290</li><li> Besonderheiten von Kältemaschinenöl in Verbindung mit Propan</li><li> Eigenschaften und Gefahren von natürlichen Kältemitteln</li><li> Aufstellung von Kälteanlagen/Wärmepumpen</li><li> Gefahrenbereiche und Tipps zur Gefahrenanalyse</li><li> Eigenschaften und Gefahren von natürlichen Kältemitteln wie Ammoniak und Kohlendioxid ( CO2 )</li><li> Sicherer Umgang mit hochentzündlichen Kältemitteln unter Berücksichtigung der UVV</li><li> Sicherer Anschluss der Monteurhilfe an eine A3 Kälteanlage</li><li> Simulation zum Entleeren einer mit R290 (Propan) gefüllten Kälteanlage </li><li> Simulation zum Austausch von Anlagenbauteilen</li><li> Beurteilung der Anlage anhand der verschiedenen Anlageparameter </li></ul> Edit Delete
Elektroden-Handschweißen (111) DVS® Lehrgang mit Prüfung Das Elektroden-Handschweißen (Lichtbogenhandschweißen oder E-Handschweißen EN ISO 4063: Prozess 111) ist ein rein manuelles Schweißverfahren aus der Gruppe des Schmelzschweißen. Dank seiner Flexibilität ist das E-Hand-Verfahren eines der am weitesten verbreiteten Schweißverfahren, das vor allem im Außenbereich, also auf Baustellen und im Stahl- und Rohrleitungsbau eingesetzt wird. E-Handschweißen kann in allen Schweißpositionen angewandt werden.Hauptanwendungsgebiete sind:<ul><li>der Stahl- und Brückenbau</li><li>der allgemeine Rohrleitungsbau</li><li>der Kessel- und Kraftwerksbau</li><li>der Behälter- und Apparatebau</li></ul> <ul><li>Schweißgeräte, Schweißgase, Schweißzusätze</li><li>Arbeitsvorbereitungen, Nahtvorbereitung</li><li>Arbeitssicherheit</li><li>Schrumpfung</li><li>Einführung in die Stahlkunde</li><li>Qualitätssicherung</li><li>Schweißnahtfehler, Prüfverfahren</li><li>Thermisches Trennen</li><li>Schweißerprüfung nach DIN EN ISO 9606-1 bis 9606-5</li></ul> Edit Delete
PV Kraftfahrzeugmechatroniker/in Teil 2 Theorie Vorbereitung Abschlussprüfung Teil 2 für Berufsschüler der BBS Lingen Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum KFZ-Mechatroniker vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Unterstützen Sie also schon heute Ihre Auszubildende bei einem guten Prüfungsabschluss im Teil 2 und erhöhen Sie so die Qualität der Ausbildung.Die max. Gruppengröße beträgt 18 Personen.<br />Für jeden Auszubildenden ist nur ein Vorbereitungstermin vorgesehen.<br />Bei Überbuchung werden die Auszubildenden auf den den jeweils anderen Termin gebucht.<h1 style="box-sizing: inherit; font-size: 1.8125rem; margin: 0px; padding: 0px; font-family: &quot;Sinkin Sans 800&quot;; font-weight: 400; font-style: normal; color: rgb(7, 48, 112); text-rendering: optimizelegibility; line-height: 1.4; text-transform: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; " itemprop="name"></h1> <ul><li>Warten</li><li>Prüfen</li><li>Montage</li><li>Demontage</li><li>Messen</li><li>Prüfen</li></ul> Edit Delete
Kommunikationstraining für Mitarbeiter Erfolgreiche Kommunikation ist der Schlüssel zu einem produktiven und harmonischen Miteinander – sei es im Berufsleben oder im Alltag. In diesem praxisnahen Lehrgang lernen die Teilnehmenden die wichtigsten Grundlagen der Kommunikation kennen und entwickeln ihre Fähigkeiten gezielt weiter.Sie erklären einem Kollegen etwas, doch er versteht es völlig anders als gemeint. Später wird klar: Ihre Formulierung war nicht präzise genug. Missverständnisse – ob fachlich oder persönlich – lassen sich durch klare Kommunikation vermeiden. Sie ist der Schlüssel zu einer effektiven Zusammenarbeit im Unternehmen. Wer erfolgreich kommuniziert, sorgt für echtes Verständnis statt bloßer Interpretation. Erwartungen und Ergebnisse werden eindeutig und verlässlich vermittelt. <ul><li>Ich als Aushängeschild</li><li> Grundlagen der Kommunikation – Theoretische und praktische Prinzipien, Erfolgsfaktoren und das Sender-Empfänger-Modell verstehen.</li><li> Klare und wirkungsvolle Kommunikation – Sach- und Beziehungsebene trennen, positiv formulieren und persönliche Kommunikationsmuster optimieren.</li><li> Aktives Zuhören &amp; Fragetechniken – Gesprächspartner verstehen, gezielt nachfragen und Kommunikation erfolgreich steuern.</li><li> Körpersprache &amp; nonverbale Signale – Mimik, Gestik und Haltung richtig deuten und bewusst einsetzen.</li><li> Umgang mit Herausforderungen – Kommunikationshürden erkennen, souverän mit Kritik und Widerständen umgehen.</li><li> Zuständigkeiten im Blick behalten</li></ul> Edit Delete
Kommunikationstraining für Auszubildende ENDLICH VERSTÄNDLICH! Soziale und kommunikative Kompetenzen sind für Auszubildende essenziell, kommen im Arbeitsalltag aber oft zu kurz. Dabei macht eine gute Kommunikation den Unterschied – ob im Team, mit Vorgesetzten oder Kunden.Dieses praxisnahe Training hilft Azubis, ihre Stärken gezielt einzusetzen und an Schwächen zu arbeiten. Sie lernen die wichtigsten Kommunikationsregeln im Berufsleben kennen und vertiefen sie durch praktische Übungen. So gewinnen sie mehr Sicherheit, können Erwartungen realistischer einschätzen und Konflikte vermeiden.Und das Beste: Kommunikation ist nicht nur eine Herausforderung, sondern kann auch richtig Spaß machen! Das Seminar ist interaktiv gestaltet – Wissensvermittlung und Übungsphasen wechseln sich ab, sodass die Teilnehmer das Gelernte direkt anwenden können. <ul><li>Kommunikation: Warum sie so entscheidend für den Berufsalltag ist</li></ul><ul><li> Der Ton macht die Musik: Wie ich mit Kollegen, Kunden und Freunden unterschiedlich kommuniziere</li></ul><ul><li> Mehr als Worte: Warum Körpersprache genauso wichtig ist wie Fachwissen</li></ul><ul><li> Meine innere Haltung zählt: Wie meine Einstellung das Gespräch beeinflusst</li></ul><ul><li> Souverän sprechen: Die Kunst, vor anderen zu reden – kurz, klar und selbstbewusst</li></ul><ul><li> Perspektivwechsel: Selbstbild vs. Fremdbild – wie wir auf andere wirken</li></ul><ul><li> Das ewige Handy-Thema: Wann es stört und wann es wirklich wichtig ist</li></ul><ul><li> Business-Knigge kompakt: Die wichtigsten Umgangsformen im Berufsleben</li></ul><ul><li style="line-height:115%"> Teamgeist zeigen: Warum Kleinigkeiten wie Kaffeetassen wegräumen viel über mich aussagen</li></ul><br /> Edit Delete
Auffrischung AEVO Unser AEVO-Auffrischungskurs bringt Ihr vorhandenes Wissen zurück in Erinnerung und liefert wertvolle Anregungen für die Ausbildungspraxis. Mit jeder neuen Generation verändern sich Verhaltensweisen, und auch rechtliche sowie gesellschaftliche Rahmenbedingungen unterliegen einem stetigen Wandel. Dieser Kurs hilft Ihnen, Ihr Wissen auf den neuesten Stand zu bringen und neue Impulse für eine moderne und effektive Ausbildung zu gewinnen. Der Ansatz soll das „Handling“ der heutigen und kommenden Auszubildendengeneration sein um alle Möglichkeiten auszuschöpfen Auszubildende zu gewinnen und zu halten.Dieser Kurs ist ebenfalls für Ausbildungsbeauftragte geeigent. <ul><li>Rechtliche Grundlagen der Berufsausbildung</li><li> Die Generationen im Unternehmen: Umgang mit veränderten Werten, Ansprüchen und Wünschen</li><li> Der Spagat zwischen Ausbilder und Führungskraft</li><li> Erfolgreiche Kommunikation in der Ausbildung</li><li> Schwierige Ausbildungssituationen</li></ul> Edit Delete
Grundlehrgang Hydraulik Mit Hilfe der Hydraulik und ihrer Komponenten der Proportionaltechnik ist heute eine schnelle, sichere und kostengünstige Durchführung von Bewegungsabläufen möglich, was zu effizientem Maschineneinsatz führt. <ul><li>Hydraulikgerät in Funktion, Aufbau und praxisbezogene Wirkungsweise</li><li>Grundsteuerungen der Hydraulik</li><li>GRAFCET-Darstellung</li><li>Berechnungen von Bauteilen und Geräten</li><li>Daten, Eigenschaften, Anforderungen an Druckflüssigkeiten</li><li>Grundregeln der Schlauchmontage, Rohrverschraubungen</li><li>Praktische Übungen an modernen Schulungsständen</li><li>Kriterien für die Schaltplanerstellung</li><li>Schaltplanerstellung</li><li>Schaltungsaufbau</li><li>Fehlersuche durch Messen</li><li>Physikalische Zusammenhänge</li><li>Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung</li><li>Lehrgangsinterner Test</li></ul> Edit Delete
Hochvoltsysteme I - Qualifizierung S2 Fachkundiger für Arbeiten an hochvolt-eigensicheren Systemen Es gibt immer mehr Kraftfahrzeuge (PKW, aber auch Krafträder und Fahrräder) mit alternativen Antrieben und damit in der Regel verbunden mit Hochvoltanlagen (HV-Anlagen). Allgemeine Arbeiten an diesen Fahrzeugen können von allen Mitarbeitern in KFZ-Werkstätten und Karosserie-Fachbetrieben durchgeführt werden, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und zusätzlich die Fachkunde für Arbeiten an HV-eigensicheren Systemen erwerben. Mit dieser Zusatzausbildung dürfen Sie HV-Systeme spannungsfrei schalten und selbst Arbeiten an <b>spannungsfreien</b> HV-Komponenten durchführen (bei PKW bis 500 V, bei eigensicheren LKW/Bussen bis 1000 V). <ul type="disc"><li>Elektrotechnische Grundkenntnisse</li><li>HV-Konzept und Kraftfahrzeugtechnik</li><li>Elektrotechnische Arbeiten nach DGUV 209-093 und DIN VDE 0105-100</li><li>Aufbau, Funktion und Wirkungsweise</li><li>Alternative Kraftstoffe und Antriebe</li><li>Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen</li><li>Definition „HV-eigensicheres Fahrzeug“</li><li>Hochvoltsysteme spannungsfrei schalten und Spannungsfreiheit sicher feststellen</li><li>Praktisches Vorgehen bei Arbeiten an HV-Fahrzeugen </li></ul> Edit Delete
PV Kraftfahrzeugmechatroniker/in Teil 1 Theorie Vorbereitung Abschlussprüfung Teil 1 für Berufsschüler der BBS Lingen Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum KFZ-Mechatroniker vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Zu 35% geht das Ergebnis der Zwischenprüfung in das Endergebnis der Abschlussprüfung mit ein. Unterstützen Sie also schon heute Ihre Auszubildende bei einem guten Prüfungsabschluss im Teil 1 und erhöhen Sie so die Qualität der Ausbildung.Die max. Gruppengröße beträgt 18 Personen.<br />Für jeden Auszubildenden ist nur ein Vorbereitungstermin vorgesehen.<br />Bei Überbuchung werden die Auszubildenden auf den den jeweils anderen Termin gebucht.<h1 style="box-sizing: inherit; font-size: 1.8125rem; margin: 0px; padding: 0px; font-family: &quot;Sinkin Sans 800&quot;; font-weight: 400; font-style: normal; color: rgb(7, 48, 112); text-rendering: optimizelegibility; line-height: 1.4; text-transform: none; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; background-color: rgb(255, 255, 255); text-decoration-thickness: initial; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; " itemprop="name"></h1> <ul><li>Warten</li><li>Prüfen</li><li>Montage</li><li>Demontage</li><li>Messen</li><li>Prüfen</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik Teil 1 (Nordhorn) Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 1 für die Berufsschüler aus der Grafschaft Bentheim Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum/zur Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Theorie:<ul><li>Kundenaufträge mit Fachfragen und Berechnung</li><li>Installations- und Schaltpläne</li><li>Anordnungsplan</li><li>Materialliste</li><li>Arbeitsplan</li><li>Prüfplan</li><li>Prüfprotokoll</li><li>Übergabebericht</li><li>Aufmaß / Stundenzettel</li></ul>Praxis:<ul><li>komplette Anlage installieren</li><li>Inbetriebnahme nach DIN VDE 0100-600</li><li>Fachgespräch</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Tischler-Handwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung vermitteln wir Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ein Meister im Tischler-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li><b>Gestaltung, Konstruktion und Fertigungstechnik</b><br />-Fertigungskonzept und Umsetzungsmöglichkeiten<br />-Grundlagen der Gestaltung, Entwurfs- und Zeichentechnik<br />-Produktentwicklung, Anforderungen an Konstruktionen<br />&nbsp;</li><li><b>Montage und Instandhaltung</b><br />-Montage-Ablaufplanung, Baustelleneinrichtung, Baustellenlogistik<br />-Überwachung und Endabnahme, Instandhaltung<br />-Koordination von Montageleistungen, Montagetechniken<br />-Objektbezogene Schutzmaßnahmen, Schließ- und Schutzsysteme<br />&nbsp;</li><li><b>Auftragsabwicklung</b><br />-Auftragsbeschaffung, Angebotserstellung<br />-Arbeitsplanung, Regelwerke, Material- und Betriebsmitteleinsatz<br />-Fertigungsunterlagen, Vergabe von Unteraufträgen<br />-Technikeinsatz, Datenermittlung und Kalkulation, Umgang mit Produkten<br />&nbsp;</li><li><b>Betriebsführung und Betriebsorganisation</b><br />-Ermittlung der Betriebskosten, betriebliche Kostenstruktur, Kennzahlen<br />-Marketing und Konzepte für den Umgang mit Kunden<br />-Qualitätsmanagement, Personalwirtschaft<br />-Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz<br />-Planung der Betriebsstätte und der Logistikprozesse, Kooperationen</li></ul> Edit Delete
Digitales Aufmaß Inkl. 3D-Zeichnung für ihr bestehendes Gebäude Das Thema digitales Aufmaß als auch Planung von bestehenden Gebäuden ist inzwischen nicht mehr wegzudenken, jedoch ist eine 3D-Zeichnung von bestehenden Gebäuden zumeist sehr aufwendig. Hier hilft uns unter anderem das Smartphone. Mit dem Smartphone sowie den dazugehörigen APPs, können Sie ebenfalls eine Vermessung im digitalen Stil durchführen. Die Dokumentation wird teilweise bereits von diesen APPs übernommen.<br />Die etwas professionellere Lösung wäre mittels Photogrammmetrie oder auch Laserscann. Hier ist es möglich, relativ schnell eine 3D-Zeichnung zu erstellen. Diese 3D-Zeichnungen eignen sich auch für das digitale Ausmessen von Räumen, Komponenten, Gebäuden und Geländen. Somit können Sie mit einer Spiegelreflexkamera, Laserscanner sowie Drohnen, Räume, Komponenten oder auch größere Gebäude bzw. Gelände scannen. Bei der Photogrammmetrie gilt, je höher die Auflösung der Fotos und auch je mehr Fotos (aus verschiedensten Blickwinkeln), desto besser wird die 3D- Zeichnung. Mit dem Programm PIX4D können die Routen der Drohne geplant werden und die Drohne erstellt selbstständig die nötigen Fotos. Beim Laserscannen gilt ebenfalls, je mehr Scans durchgeführt werden, desto genauer wird das 3D-Modell.<br />In diesem Vortrag bekommen Sie nun einen ersten Einblick in die Digitalisierung von Gebäuden, Räumen usw., aber auch Berührungspunkte mit den Laserscannern „Laica BLK360“ und „Hotscann“ sowie den dazugehörigen Programmen. <ul><li> Warum digitales Aufmaß?</li><li>Funktionen der vorgestellten Lösungen für digitales Aufmaß.</li><li>Was benötigen Sie, um mit einer Drohne fliegen zu dürfen?</li><li>Welche Hardware benötigen Sie?</li><li>Wie funktionieren diese Programme?</li><li>Wie genau ist diese 3D-Zeichnung?</li><li>Beispielhafte Darstellung der Geräte.</li></ul> Edit Delete
Grundlagen im Qualitätsmanagement 2 zusammenhängende Termine! In einer Zeit, in der Kunden zunehmend hohe Qualitätsstandards erwarten, ist es von entscheidender Bedeutung, die Grundlagen des Qualitätsmanagements (QM) zu verstehen und anzuwenden, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen und das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Außerdem ist es wichtig Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren, um eine gute Qualitätskultur im Unternehmen zu schaffen.<br />Dieses Seminar bietet Ihnen eine grundlegende Einführung in die wesentlichen Konzepte, Prinzipien und Werkzeuge des QM. Des Weiteren wird die Definition von Qualität vermittelt und die verschiedenen Ansätze des QM behandelt. Es wird sich mit den Vorteilen eines effektiven Qualitätsmanagementsystems auseinandergesetzt und die wichtigsten Prinzipien wie z..B. kontinuierliche Verbesserung, Kundenorientierung und prozessorientierter Ansatz werden behandelt. TEIL I<ul><li>Bedeutung u. Einflussgrößen der Qualität</li><li>Qualitätsbeeinflussung der „5 M ?s“</li><li>Qualitätskultur</li><li>Der Mensch im Qualitätsmanagement</li><li>Motivation</li><li>Leistung u. Fähigkeiten</li><li>Auswirkungen u. Qualitätskosten</li><li>Anforderungen von Kunden bzgl. Qualitätszielen u. -vorgaben</li><li>Planung und Umsetzung der Qualitätsziele u. -vorgaben</li></ul>TEIL II<ul><li>Qualitätsmanagementsysteme</li><li>Vorgaben für ein funktionierendes QM-System</li><li>Maßnahmen zur Einhaltung von Qualitätsnormen</li></ul> Edit Delete
Beiträge zur Berufsgenossenschaft Unternehmersprechtag Immer wieder sind Bescheide der Berufsgenossenschaft fehlerhaft. Die Beiträge erhöhen sich ständig und oft steht man dem hilflos gegenüber. Die BG Coaching GmbH bietet in unserem Haus daher einen Sprechtag an.<br />Beiträge zur Berufsgenossenschaft verstehen und Einsparpotential erkennen! Sie haben am Sprechtag die Gelegenheit, alle Fragen zum Thema BG zu stellen. Bereits vorab können Sie sich unter www.bgcoaching.de zu diesem Thema informieren. Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II KFZ-Handwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung vermitteln wir Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ein Meister im Kfz-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li>Fahrzeugannahme mit EDV</li><li>Service- und Reparaturinformation</li><li>Kommunikation</li><li>Zeitplanung</li><li>Kalkulation</li><li>Auftragsdurchführung</li><li>Auftragskontrolle und Fahrzeugübergabe</li><li>Betriebliche Kennzahlen</li><li>Betriebs- und Personalmanagement</li><li>Marketing</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Elektrotechnikerhandwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung vermitteln wir Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ein Meister im Elektrotechniker-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li>Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik, Digitaltechnik mit mathematischen Anwendungen</li><li>Meß- und Regelungstechnik</li><li>VDE, Anwendung der berufsbezogenen, sicherheitsrelevanten Gesetze, Normen, Regeln und Vorschriften</li><li>Steuerungstechnik, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)</li><li>Elektrische Maschinen</li><li>Gebäude-, Beleuchtungs- und Gerätetechnik</li><li>Datenübertragungstechnik, Netzwerktechnik</li><li>Leistungselektronik</li><li>Gebäudebustechnik mit EIB</li><li>Telekommunikationstechnik mit praktischen Arbeiten</li><li>Gefahrenmeldetechnik (BMA und EMA)</li><li>Projektierung, Fachkalkulation</li><li>Betriebsführung und Betriebsorganisation, Auftragsabwicklung</li></ul> Edit Delete
PV Kaufmann/frau für Büromanagement Teil 1 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 Die Abschlussprüfung „Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement“ erfolgt in zwei Prüfungsabschnitten. Bereits im zweiten Ausbildungsjahr wird der ersten Teil der Abschlussprüfung abgenommen, dessen Ergebnis mit 25% (!) in die Abschlussnote einfließt.Um ihre Auszubildenden optimal auf diesen ersten Teil der Abschlussprüfung vorzubereiten, behandeln wir in diesem prüfungsvorbereitenden Lehrgang alle Themen rund um die innerbetrieblichen Angelegenheiten der Informationsbeschaffung und Informationsbearbeitung. Die Themenerarbeitung erfolgt praxisbezogen direkt am PC/Laptop und orientiert sich an realen Prüfungssituationen.Durch die Simulation der Prüfungssituation werden die Teilnehmenden für IHK spezifische Prüfungen und deren Aufgabenstellungen sensibilisiert, konkrete Problemstellungen erarbeitet und darüber das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Die Auszubildenden gehen so gut vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl in die Prüfung.Der Schulungsort ist das Ludwig-Windhorst-Haus in Lingen Holthausen. <ul><li>Prüfungsrelevante Befehle und Funktionen/Lehrgangsinhalte Excel:<ul><li> Einsatz der Funktionen: Summe, Max, Min, Mittelwert, Anzahl, Anzahl2, Auf-/Abrunden, Rang, SUMMEWENN, ZÄHLENWENN</li><li>Rechenoperationen, Statistiken</li><li> (komplexere) WENN-Funktionen (mit Bedingung)</li><li> Verschachtelte Funktionen</li><li> Verweisfunktionen (SVERWEIS, WVERWEIS)</li><li> Diagrammerstellung</li><li> Erarbeiten von tabellenkalkulationsspezifischen Inhalten, z.B.:<ul><li> Angebotsvergleich, </li><li> Analysen, </li><li> optimale Bestellmenge.</li></ul></li></ul></li><li> Prüfungsrelevante Inhalte/Lehrgangsinhalte Word:<ul><li> Absatz- und Zeichenformatierung, Seitenlayout, Kommentare</li><li> Arbeiten mit Formularfeldern </li><li> Serienbrieffunktionen</li><li> Geschäftsbriefe nach DIN 5008</li></ul></li></ul>Die prüfungsrelevanten Excel-Inhalte werden schwerpunktmäßig behandelt. Prüfungsrelevantes Wissen der ersten Ausbildungsmonate wird systematisch aufgearbeitet, der Prüfling wird dabei umfassend auf den Prüfungsteil „Informationstechnisches Büromanagement“ vorbereitet. <b><link https://www.lwh.de/veranstaltungen/event/vorbereitung-auf-die-abschlusspruefung-teil-1-kaufleute-fuer-bueromanagement-1>Hier geht es zur Anmeldung über das Ludwig-Windhorst-Haus!</link></b> Edit Delete
Erste Hilfe Malteser in Lingen Grundlehrgang Die UVV “Grundsätze der Prävention“ (BGVA1) fordert vom Unternehmer, dass für die Erste-Hilfe-Leistung eine ausreichende Zahl Ersthelfer zur Verfügung stehen muss. In Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten ist mindestens ein Ersthelfer, bei größeren Betrieben sind mindestens 5 % der anwesenden Beschäftigten in Verwaltungs- und Handelsbereichen und mindestens 10 % der anwesenden Beschäftigten in sonstigen Bereichen zu benennen.<br />In enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz bieten wir allen interessierten Betrieben die nachfolgende Kursmaßnahme (Grundkurs = 9 Unterrichtseinheiten) an. Edit Delete
Erste Hilfe DRK Meppen Grundlehrgang Die UVV “Grundsätze der Prävention“ (BGVA1) fordert vom Unternehmer, dass für die Erste-Hilfe-Leistung eine ausreichende Zahl Ersthelfer zur Verfügung stehen muss. In Betrieben mit bis zu 20 Beschäftigten ist mindestens ein Ersthelfer, bei größeren Betrieben sind mindestens 5 % der anwesenden Beschäftigten in Verwaltungs- und Handelsbereichen und mindestens 10 % der anwesenden Beschäftigten in sonstigen Bereichen zu benennen.<br />In enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz bieten wir allen interessierten Betrieben die nachfolgende Kursmaßnahme (Grundkurs = 9 Unterrichtseinheiten) an. Edit Delete
Aufschieberitis Prokrastination „Morgen, morgen nur nicht heute...!“ Aufschieberitis ist Deutschlands Bürokrankheit Nr.1. Bei manchen Dingen ist es sogar positiv, etwas jetzt nicht zu tun. Jedoch ist es häufig eine Herausforderung, sich zu überwinden, etwas Wichtiges zu tun.<br />Willkommen im Club der Aufschieber! Die gute Nachricht zuerst: Sie haben nicht versagt! Denn wahrscheinlich brauchen Sie einfach nur ganz andere Methoden, die speziell auf Ihren Typ passen. Das Seminar zeigt eine Fülle von neuen Alternativen. <ul><li> <span id="page121R_mcid19" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*242.88px); top: calc(var(--scale-factor)*343.45px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.02052); ">Abschied vom klassischen Zeitmanagement!</span></span></li><li><span id="page121R_mcid20" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*234.00px); top: calc(var(--scale-factor)*354.25px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.00867); ">Schluss mit 08/15</span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*314.04px); top: calc(var(--scale-factor)*354.25px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.04302); ">-Methoden: Was für ein Typ bin ich?</span></span><ul><li><span id="page121R_mcid23" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.23px); top: calc(var(--scale-factor)*364.58px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.0373); ">Zeitmanagement-Klassiker: Vor- u. Nachteile</span></span></li><li><span id="page121R_mcid27" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.22px); top: calc(var(--scale-factor)*374.90px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.03992); ">Ein Blumenstrauß von innovativen Ideen</span></span></li><li><span id="page121R_mcid31" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.22px); top: calc(var(--scale-factor)*385.34px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.0432); ">SCRUM, STATTYS, OneToDo-List &amp; Co.</span></span></li></ul></li><li><span id="page121R_mcid34" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*233.98px); top: calc(var(--scale-factor)*395.66px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.02557); ">Die einfachste Zeitmanagement</span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*370.06px); top: calc(var(--scale-factor)*395.66px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.02715); ">-Methode der Welt!</span></span><ul><li><span id="page121R_mcid37" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.22px); top: calc(var(--scale-factor)*405.98px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.01446); ">Focus 5.3</span></span></li><li><span id="page121R_mcid41" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.22px); top: calc(var(--scale-factor)*416.31px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.0355); ">Die einzige Methode nach dem LEAN-Prinzip</span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*436.01px); top: calc(var(--scale-factor)*416.31px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; "> </span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*438.48px); top: calc(var(--scale-factor)*417.02px); font-size: calc(var(--scale-factor)*8.04px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.02317); ">(=schlanke Lösung)</span></span></li><li><span id="page121R_mcid45" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*255.24px); top: calc(var(--scale-factor)*426.73px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.03735); ">Die digitale Umsetzung der Methode</span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*400.88px); top: calc(var(--scale-factor)*426.73px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; "> </span><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*403.44px); top: calc(var(--scale-factor)*427.46px); font-size: calc(var(--scale-factor)*8.04px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.05825); ">(Outlook-Aufgaben, ToDo, andere Tools...)</span></span></li></ul></li><li><span id="page121R_mcid48" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*234.00px); top: calc(var(--scale-factor)*437.05px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.03024); ">Aufschieberitis: Gründe u. Lösungen</span></span></li><li><span id="page121R_mcid49" class="markedContent"><span dir="ltr" style="left: calc(var(--scale-factor)*234.00px); top: calc(var(--scale-factor)*447.38px); font-size: calc(var(--scale-factor)*9.00px); font-family: sans-serif; transform: scaleX(1.03401); ">Tiere im Büro: von Schweinehunden, Bürokröten und Klammeraffen...</span></span></li></ul> Edit Delete
Umgang mit „schwierigen Mitarbeitern“ Mitarbeitergespräche richtig führen und dadurch Geld sparen Ihr Mitarbeiter lässt nach – er ist unkonzentriert, macht Fehler und reagiert gereizt. Die Stimmung unter den Kollegen verschlechtert sich, Sie sind nicht mehr bereit, seine fehlerhafte oder gar fehlende Leistung dauerhaft auszugleichen. Als Verantwortlicher wollen Sie ihn ansprechen – aber wie? Sie haben Sorge,<br />dass er die Ansprache in den falschen Hals bekommen könnte und dann sogar noch weniger motiviert ist. Oder aber Sie haben einen Mitarbeiter, der immer mal wieder krank ist – kürzer oder länger. Sie kennen Ihre Pflicht, Gespräche zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) zu führen – aber wie findet man den richtigen Ton? Edit Delete
Knigge für Azubis Gute Umgangsformen und Kundenkommunikation Knigge steht für mehr als Tischmanieren. Alle Mitarbeiter – auch Auszubildende – sind das Aushängeschild und die Visitenkarte eines Unternehmens. Deshalb werden gute Umgangsformen mit dem Start ins Berufsleben wichtig. Auszubildende, die Kundenkontakt haben, tragen durch ein höfliches Benehmen, sicheres Auftreten und ein gepflegtes Äußeres zum guten Ruf einer Firma bei. Der Start ins Berufsleben ist für viele Azubis mit Unsicherheiten angesichts des ungewohnten und neuen Terrains verbunden. Was kommt in der Ausbildung auf mich zu? Wie wird es im Unternehmen sein? Was mache ich, wenn ein Kunde vor mir steht? Kann ich überhaupt richtig und gut kommunizieren? In diesem Seminar lernen Auszubildende die Grundlagen guter Umgangsformen. Im Seminar werden die Grundlagen richtiger Kommunikation mit dem Kunden vermittelt. Die Auszubildenden lernen Gesprächsführung und das Verhalten in schwierigen Situationen kennen, um Ihr Unternehmen in jeder Hinsicht positiv präsentieren zu können. <ul><li> Der Kunde ist König</li><li>Der erste Eindruck zählt – Begrüßen will gelernt sein</li><li>Sicheres Auftreten – Gute Umgangsformen (Bitte und Danke)</li><li>Duzen und Siezen</li><li>Angemessene Kleidung – optimales Outfit</li><li>Umgang mit Medien – Handy, Telefon, Internet und E-Mail</li><li>Kundenkommunikation</li><li>Verhalten in schwierigen Gesprächssituationen</li></ul> Edit Delete
Fahrsicherheitstraining für Azubis Die Kreishandwerkerschaft Emsland Mitte-Süd bietet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht Lingen und der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim ein Fahrsicherheitstraining für Azubis an. Geschulte Moderatoren werden die Teilnehmer/innen mit vielen alltäglichen Situationen konfrontieren. Sie werden begeistert sein, was man mit seinem Fahrzeug alles bewältigen kann.<br />Dieser Kurs ist für all die gedacht, die über entsprechende Fahrpraxis verfügen, also nicht unbedingt den Fahranfänger, der vier Wochen seinen Führerschein hat. Ein halbes Jahr bzw. entsprechende Kilometer sollte man schon hinter sich haben. Fragen gibt es viele, alle werden bei dem Fahrsicherheitstraining beantwortet - von Fachleuten.<br />Brenzlige Situationen kommen im Straßenverkehr täglich vor. Nur wer gelernt hat, richtig und ruhig zu reagieren, ist in der Lage mit heiler Haut zu bestehen. Was mache ich, wenn mein Wagen auf nasser Fahrbahn plötzlich ins Schleudern kommt? Zu schnell in die Kurve gefahren, wie reagiert das Auto dann? Plötzlich ein Kind auf der Straße, was tun? Edit Delete
Klimaneutrale und sichere Energieversorgung Die schwerste Energiekrise in der Geschichte der Bundesrepublik setzt die Wirtschaft unter Druck: Die hohen Energiepreise und die unsichere Versorgung bereiten Unternehmen weiterhin große Sorgen und bedrohen ihre Wettbewerbsfähigkeit auf den internationalen Märkten. Nun steht die deutsche Wirtschaft vor zwei Herausforderungen: sich von der Krise zu erholen und gleichzeitig klimaneutral zu werden. Um diese und weitere Themen geht es im nachfolgenden Seminar. <ul><li> Energienutzung in den Sektoren Gebäude, Industrie und Verkehr</li><li>Energiesparmaßnahmen und Energieeffizienz</li><li>Energieerzeugung</li><li>Netze und Speicher</li><li>Die Rolle von Wasserstoff im Energiesystem der Zukunft</li><li>...</li></ul> Edit Delete
Instagram für Einsteiger Mit gutem Content junge Zielgruppen erreichen Instagram ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Social Media-Plattformen überhaupt. Nirgendswo werden Geschichten und Botschaften so ansprechend erzählt, wie auf Instagram. Auch für Unternehmen bietet Instagram hohes Potenzial, das oftmals jedoch nicht voll ausgeschöpft wird. Dieses Seminar ist Ihr Einstieg in Sachen Instagram-Marketing. Es werden Ihnen die wichtigsten Instagram-Regeln gezeigt und warm Sie ein Instagram-Unternehmenskonto einrichten sollten. <ul><li> Wie tickt die Generation Y?</li><li>Wie können Sie Ihr Unternehmen mit Hilfe von Bildern und Videos kreativ vermarkten?</li><li>Wie verpacken Sie hochwertige Inhalte in Stories und Reels?</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Malerhandwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung werden Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die ein Meister im Malerhandwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li>Physik und Chemie der Werkstoffe</li><li>Lack- und Kunststofftechnologie</li><li>Maschinen, Werkzeuge und Geräte</li><li>Arbeitsverfahren</li><li>Oberflächentechnik, Korrosionsschutztechnik</li><li>Technisches und freies Zeichnen</li><li>Farb- und Formenlehre, Stilformen</li><li>Kunstgeschichte, Schrift und Werbung</li><li>Leistungsbeschreibungen, VOB</li><li>Aufmaßberechnung, Fachkalkulation</li><li>Immissionsschutz, Arbeitsschutz, Unfallverhütung</li><li>Praktische Ausbildung</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Installateur-/Heizungsbauer-Handwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung werden Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die ein Meister im Installateur- u. Heizungsbauer-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li>Fachtechnologie, Chemie, Verbrennung</li><li>Wärmebedarfsberechnung</li><li>Rohrnetzberechnung, Hydraulik</li><li>Wärmeerzeugnung, Heizungsanlagentechnik</li><li>Blockheitzkraftwerkstechnik</li><li>Wasser- und Abwasserinstallation, TRWI</li><li>Gasversorgungsanlagen, TRGI</li><li>Lüftungstechnische Anlagen</li><li>Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk</li><li>Mess- u. Regelungstechnik</li><li>Projektieerung, Auftragsabwicklung Kalkulation</li><li>Berufsbezogene Gesetze, Normen, VOB</li><li>Betriebsorganisation, Betriebsführung</li><li>Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz</li><li>Praktische Ausbildung</li><li>Fachbetriebsschulung nach § 19 I WHG</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Metallbauer-/Feinwerkmechanikerhandwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung werden Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die ein Meister im Metallbauer-/Feinwerkmechaniker-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <b>Feinwerkmechaniker</b>: &nbsp;<ul><li>Anfertigen einer Projektarbeit</li><li>Erstellen eines CNC-Programms</li><li>Anfertigung einer CNC-Arbeitsprobe</li><li>Erstellen einer Kalkulation</li><li>Anfertigen eines Produktes</li><li>Anfertigen eines Prüfprotokolls</li><li>Fachgespräch &nbsp;&nbsp;</li></ul><b>Metallbauer</b>: &nbsp;<ul><li>Anfertigen einer Projektarbeit</li><li>Anfertigen eines Teilstücks</li><li>Erstellen einer Kalkulation</li><li>Erstellen eines Prüfprotokolls</li><li>Fachgespräch</li><li>Situationsaufgabe</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang Teil I + II Maurer- und Betonbauerhandwerk Fachtheoretischer/fachpraktischer Vorbereitungslehrgang In diesem Teil der Weiterbildung werden Ihnen die Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die ein Meister im Maurer- und Betonbauer-Handwerk beherrschen muss. Sie lernen Aufgaben und Sachverhalte zu bearbeiten, selbstständig zu lösen und umzusetzen. <ul><li>Fachrechnen, Statik</li><li>Bauphysik</li><li>Baustoffkunde, Betonlabor</li><li>Baukonstruktion</li><li>Baugrundkunde</li><li>Feldmessen, Nivellieren</li><li>Baurecht, Bauvergabe</li><li>Baubetriebslehre, VOB</li><li>Unfallverhütung, Arbeitssicherheit</li><li>Projektierung</li><li>Auftragsabwicklung, Fachkalkulation</li><li>Praktische Ausbildung</li></ul> Edit Delete
Meistervorbereitungslehrgang auf die Teile III + IV der Meisterprüfung Kaufmännischer, rechtlicher und berufspädagogischer Teil in Teilzeit In &nbsp;diesem &nbsp;Teil &nbsp;der &nbsp;Weiterbildung &nbsp;zum &nbsp;Meister &nbsp;lernen &nbsp;Sie &nbsp;im &nbsp;Teil &nbsp;III &nbsp;die &nbsp;betriebswirtschaftlichen &nbsp;<br />Zusammenhänge &nbsp;und &nbsp;die &nbsp;rechtlichen &nbsp;Grundlagen &nbsp;der &nbsp;unternehmerischen &nbsp;Tätigkeit &nbsp;sowie &nbsp;im &nbsp;Teil &nbsp;IV das pädagogische Basiswissen für eine erfolgreiche Ausbildung Ihrer künftigen Lehrlinge. <h3>TEIL III&nbsp;</h3><b>Rechnungswesen</b><ul><li>Buchhaltung, Kosten- u. Leistungsrechnung</li><li>Betriebsabrechnung, Kalkulation</li></ul><br /><b>Betriebswirtschaft</b>&nbsp;<ul><li>Handwerk in Wirtschaft und Gesellschaft</li><li>Marketing, Finanzierung, Existenzgründung</li><li>Organisation, Planung, Mitarbeiterführung, Steuern&nbsp;</li></ul><b>Recht&nbsp;</b><ul><li>Bürgerliches Recht, Handels- u. Gesellschaftsrecht</li><li>Arbeits- u. Sozialrecht</li></ul><h3><br />TEIL IV&nbsp;</h3><b>Berufspädagogik&nbsp;</b><ul><li>Rahmenbedingungen eines Ausbildungsverhältnisses</li><li>Planung der Ausbildung, Einstellung von Lehrlingen</li><li>Ausbildung am Arbeitsplatz, Förderung des Lernprozesses</li><li>Ausbildung in der Gruppe, Abschluss der Ausbildung </li></ul> Edit Delete
Fahrerschulungen Mit ihrem Kooperationspartner bietet die Kreishandwerkerschaft Emsland Mitte-Süd erneut alle Pflichtmodule nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz (BKrFQG) und der Fahrpersonalverordnung (FPersV) an. Grundsätzlich gilt eine Fortbildungsverpflichtung für alle Führerscheininhaber, die Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse &gt; 3,5 to. gewerblich fahren. Hiernach müssen Führerscheinbestandsinhaber (Führerscheinerwerb vor dem Stichtag 10.09.2009) innerhalb von 5 Jahren 35 Stunden Weiterbildung nachweisen.<br />Wir bitten um Beachtung der Wiederholungsverpflichtung nach spätestens 5 Jahren. Das Fortbildungsangebot kann auch zur Erfüllung der Nachschulungspflicht genutzt werden. <ul><li> Wirtschaftliche Fahrweise (Modul 1): Samstag, 25. März 2023</li><li>Tacho, Lenk- u. Ruhezeiten (Modul 2): Samstag, 15. April 2023</li><li>Ladungssicherung (Modul 5): Samstag, 29. April 2023</li><li>Fahrsicherheit (Modul 3): Samstag, 13. Mai 2023</li><li>Mittelpunkt Fahrer (Modul 4): Samstag, 27. Mai 2023</li></ul> Edit Delete
Photovoltaik SOL Schulung Arbeiten mit dem dynamischen Simulationsprogramm Diese Schulung ist speziell für Handwerker, Solarteure(R), Energieberater, Vertriebsmitarbeiter, Bildungseinrichtungen, Techniker, Architekten und Ingenieure, die zum ersten Mal mit PV*SOL Premium arbeiten oder ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten. • Vorstellung • Programmeinführung • Klimadaten und Lastprofile • Anlagenplanung 2D • Auslegung und Dimensionierung • Auslegungshilfen Dachansicht und Photo Plan • Anlagenplanung 3 D • Anlegen von 3 D Objekten • Verschattungssimulation • Arbeiten mit importiertem Kartenausschnitt und 3 D Modell • Speichersysteme • Elektrofahrzeuge • Wirtschaftlichkeitsberechnung • Simulationsübungen Edit Delete
Fachkraft für Photovoltaik Basis Fassen Sie im wachsenden PV Markt Fuß und erschließen neue Marktpotentiale. Erkennen Sie Schnittstellenprobleme und lassen Sie die verschiedenen Gewerke professionell ineinander wachsen.Insbesondere für &quot;Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten&quot; kann dieser Kurs als kenntnisnachweis geführt werden um zumindest auf der DC Seite eigenverantwortlich durchzuführen. Bzw. kleinere Stecker fertige (s.g. Balkonkraftwerke) vollständig und eigenverantwortlich zu installieren.Die AC-Seite der PV Anlage wird in diesem Kurs auch normgerecht aufgebaut. So dass der Aufbau auch von einem „Nicht-Elektriker“ aufgebaut werden kann. Nichtsdestotrotz muss die endgültige Ab-/ und Inbetriebnahme eine ausgelernte Elektrofachkraft mit dementsprechenden Kenntnissen durchführen.Die Aufschaltung ans Netz bzw. die Inbetriebnahme größerer anlagen obliegen immer einer Person die auch bei einem VNB (Versorgungsnetzbetreiber) eingetragen istDie Teilnehmer erlangen als Qualifikation Kenntnisse über alle relevanten Punkte für die Funktion und Errichtung einer Normgerechten PV Anlage bis 30 KWp. • Grundlagen Technik • Anlagenplanung / Ertragsprognose • Baurecht, Normen, Regeln der Technik • Bauen mit Photovoltaik • Elektrische Installation und Inbetriebnahme • Kosten und Erlöse • Praktische Übungen Edit Delete
PV Land- und Baumaschinenmechatroniker/in Teil 1 Praxis Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum/zur Land- und Baumaschinenmechatroniker/in vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.<br /><br /><br /> <b>Grundlagen: Elektrische Systeme</b><ul><li>Grundlagen Gleich- und Wechselstrom</li><li>Komponenten: Relais, Widerstände usw.</li><li>Stromlaufpläne</li><li>Beleuchtungsablage</li><li>Generator</li><li>Starter, Starthilfen, Spannungsversorgung</li></ul><b>Grundlage: Motorentechnik</b><ul><li>Bauarten</li><li>Einspritzsysteme</li><li>Motorsteuerung, Ventileinstellungen</li><li>Turbolader</li></ul><b>Grundlagen: Fertigung</b><ul><li>Technische Zeichnung</li><li>Messen und Lehren</li><li>Toleranzen</li><li>Biegen, Trennen, Spanen, Sägen, Feilen</li><li>Bohren, Gewindeschneiden, Schrauben</li><li>Schweiß- und Lötverfahren</li></ul><b>Grundlagen: Wartung und Pflege</b><ul><li>Bedienungsanleitung</li><li>Wartungsplan</li><li>Instandhalten</li><li>Arbeits- Materialkarte</li><li>Kostenkalkulation</li></ul> Edit Delete
ZM-Block 4: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
ZM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil B) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen und liegt unmittelbar vor den Prüfungsterminen der Auszubildenden, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Sicherheit von Betriebsmitteln beurteilen</li><li>Prüfverfahren und -mittel</li><li>Auftragsdurchführungen dokumentieren und erläutern</li></ul> Edit Delete
ZM-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis (Teil A) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a. <ul><li>Baugruppen herstellen</li><li>technische Umsetzung auswerten</li><li>Arbeitsabläufe planen und abstimmen</li><li>Fertigungsverfahren auswählen und durchführen</li></ul> Edit Delete
ZM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen zum erfolgreichen Start in die Ausbildung vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>MAG-Schweißen</li><li>E-Handschweißen</li><li>WIG-Schweißen</li><li>Zerspanen: Drehen und Fräsen</li><li>Pneumatik</li></ul> Edit Delete
WM-Block 4: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
WM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil B) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen und liegt unmittelbar vor den Prüfungsterminen der Auszubildenden, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. Themen sind u.a.:<ul><li>Sicherheit von Betriebsmitteln beurteilen</li><li>Prüfverfahren und -mittel</li><li>Auftragsdurchführungen dokumentieren und erläutern</li></ul> Edit Delete
WM-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis (Teil A) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a. <ul><li>Baugruppen herstellen</li><li>technische Umsetzung auswerten</li><li>Arbeitsabläufe planen und abstimmen</li><li>Fertigungsverfahren auswählen und durchführen</li></ul> Edit Delete
WM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen zum erfolgreichen Start in die Ausbildung vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>MAG-Schweißen</li><li>E-Handschweißen</li><li>WIG-Schweißen</li><li>Zerspanen: Drehen und Fräsen</li><li>Pneumatik</li></ul> Edit Delete
MB-Block 5: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
MB-Block 4: Technische Vertiefung Im 3. Ausbildungsjahr haben die Auszubildenden bereits viele Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Herausforderungen machen können. Innerhalb dieses Lehrgangs stellen unsere erfahrenen Ausbilder Ihre Auszubildenden vor praktische Herausforderungen und begleiten sie dabei diese erfolgreich zu meistern.Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 4 Wochen.Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Treppenbau</li></ul> Edit Delete
MB-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis Im 2. Ausbildungsjahr steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Dieser Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. &nbsp;Themen sind u.a.:<ul><li>Baugruppen herstellen</li><li>Herstellen und Üben von Prüfungen in Theorie und Praxis</li></ul> Edit Delete
MB-Block 2: Vertiefungsphase Die Vertiefungsphase im 2. Ausbildungsjahr dient dazu, die Kenntnisse und Fertigkeiten Ihrer Auszubildenden insbesondere im Bereich der Elektrotechnik zu erweitern. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 10 Wochen.Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>Montieren und Prüfen steuerungstechnischer Systeme</li><li>Schließ- und Sicherheitssysteme</li><li>Pneumatik</li><li>Blechbearbeitung und -umformung</li></ul> Edit Delete
MB-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen zum erfolgreichen Start in die Ausbildung vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>MAG-Schweißen</li><li>E-Handschweißen</li><li>WIG-Schweißen</li><li>Hartlöten</li><li>Bearbeiten von Leichtmetallen und Edelstahl</li></ul> Edit Delete
MT-Block 6: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Die Terminierung ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
MT-Block 5: Elektrotechnik In diesem Lehrgang vertiefen die Auszubildenden ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Elektrotechnik. Dabei vermitteln unsere erfahrenen Ausbilder den Auszubildenden insbesondere Themen im der speicherprogrammierbaren Steuerungen.Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 4 Wochen.Die genaue Terminierung ist an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Frequenzumrichter</li><li>Speicherprogrammierbare Steuerungen</li><li>Verdrahtete Steuerungen</li></ul> Edit Delete
MT-Block 4: Werkstoffbearbeitung In diesem Lehrgang vermitteln unsere erfahrenen Ausbilder den Auszubildenden alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit den unterschiedlichsten Materialen und Bearbeitungsmöglichkeiten.Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 4 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Konventionelle Zerspanung</li><li>Fräsen von Stählen/ NE-Metallen und Kunststoffen</li><li>Drehen von Stählen/ NE-Metallen und Kunststoffen</li></ul> Edit Delete
MT-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil B) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen und liegt unmittelbar vor den Prüfungsterminen der Auszubildenden, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Sicherheit von Betriebsmitteln beurteilen</li><li>Prüfverfahren und -mittel</li><li>Auftragsdurchführungen dokumentieren und erläutern</li></ul> Edit Delete
MT-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis (Teil A) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a. <ul><li>technische Umsetzung auswerten</li><li>Arbeitsabläufe planen und abstimmen</li><li>Fertigungsverfahren auswählen und durchführen</li></ul> Edit Delete
MT-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen zum erfolgreichen Start in die Ausbildung vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. <span style="font-size:12.0pt; line-height:107%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,serif"><br /></span> Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>Schweißen</li><li>Löten</li></ul> Edit Delete
KM-Block 5: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
KM-Block 4: Technische Vertiefung Im 3. Ausbildungsjahr haben die Auszubildenden bereits viele Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Herausforderungen machen können. Innerhalb dieses Lehrgangs stellen unsere erfahrenen Ausbilder Ihre Auszubildenden vor praktische Herausforderungen und begleiten sie dabei diese erfolgreich zu meistern.Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 4 Wochen.Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Treppenbau</li></ul> Edit Delete
KM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis Im 2. Ausbildungsjahr steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Dieser Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. &nbsp;Themen sind u.a.:<ul><li>Baugruppen herstellen</li><li>Herstellen und Üben von Prüfungen in Theorie und Praxis</li></ul> Edit Delete
KM-Block 2: Vertiefungsphase Die Vertiefungsphase im 2. Ausbildungsjahr dient dazu, die Kenntnisse und Fertigkeiten Ihrer Auszubildenden insbesondere im Bereich der Elektrotechnik zu erweitern. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 10 Wochen.Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>Montieren und Prüfen steuerungstechnischer Systeme</li><li>Schließ- und Sicherheitssysteme</li><li>Pneumatik</li><li>Blechbearbeitung und -umformung</li></ul> Edit Delete
KM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen zum erfolgreichen Start in die Ausbildung vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>MAG-Schweißen</li><li>E-Handschweißen</li><li>WIG-Schweißen</li><li>Hartlöten</li><li>Bearbeiten von Leichtmetallen und Edelstahl</li></ul> Edit Delete
IM-Block 4: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 16 Wochen. Die Terminierung ist individuell an Ihre Bedürfnisse anpassbar. Themen sind u.a.:<ul><li>Prüftechnik</li><li>Auftragsanalyse und -abwicklung</li><li>Qualitätsmanagement</li><li>Baugruppen herstellen</li><li>Vorbereiten und Herstellen der praktischen Prüfung</li></ul> Edit Delete
IM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil B) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen und liegt unmittelbar vor den Prüfungsterminen der Auszubildenden, um eine optimale Vorbereitung zu gewährleisten. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. Themen sind u.a.:<ul><li>Sicherheit von Betriebsmitteln beurteilen</li><li>Prüfverfahren und -mittel</li><li>Auftragsdurchführungen dokumentieren und erläutern</li></ul> Edit Delete
IM-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis (Teil A) Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. Themen sind u.a. <ul><li>technische Umsetzung auswerten</li><li>Arbeitsabläufe planen und abstimmen</li><li>Fertigungsverfahren auswählen und durchführen</li></ul> Edit Delete
IM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen im Bereich der Metallbearbeitung und der Elektrotechnik vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 7 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. <ul><li> Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>MAG-Schweißen</li><li>Zerspanen mit konv. gesteuerten Werkzeugmaschinen</li></ul> Edit Delete
FM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. Edit Delete
Metall-Zusatzmodul: Zerspanen mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen Im Verlauf des 3. Ausbildungsjahres bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihre Auszubildenden im Bereich der Zerspanung weiterzubilden. Neben dem Umgang mit konv. gesteuerten Werkzeugmaschinen innerhalb von Block 1 erlernen Ihre Auszubildenden unter Anleitung unserer erfahrenen Ausbilder den Umgang mit CNC-gesteuerten Werkzeugmaschinen.&nbsp;Der Lehrgang dauert ca. 4 Wochen.Eine genaue Terminierung erfolgt im Laufe des Jahres. <ul><li> Grundlagen Drehen, Fräsen nach PAL</li><li>Einrichten von Maschinen</li><li>Programmieren und Fertigen von Werkstücken</li></ul> Edit Delete
FM-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis Im 2. Ausbildungsjahr steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Dieser Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 11 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. &nbsp;Themen sind u.a.:<ul><li>Baugruppen herstellen</li><li>Herstellen und Üben von Prüfungen in Theorie und Praxis</li></ul> Edit Delete
FM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen im Bereich der Metallbearbeitung und der Elektrotechnik vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 7 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. <ul><li> Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>Zerspanen mit konv. gesteuerten Werkzeugmaschinen</li></ul> Edit Delete
FKM-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 4 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres Edit Delete
FKM-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis Gegen Ende des 1. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Dieser Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. <ul><li> Baugruppen</li><li>Messprotokoll</li></ul> Edit Delete
FKM-Block 1: Einstiegsphase In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen im Bereich der Metallbearbeitung und der Elektrotechnik vermittelt. Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. Edit Delete
MAF-Block 3: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. Der Lehrgang erstreckt sich über 1-2 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres. <ul><li> Produktionstechnik</li><li>Produktionsplanung</li><li>WiSo</li></ul> Edit Delete
MAF-Block 2: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie Gegen Ende des 1. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Dieser Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. Der Lehrgang erstreckt sich über 1-2 Wochen. Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres <ul><li> Prüftechnik</li><li>Messtechnik</li><li>Arbeitssicherheit</li><li>WiSo</li><li>Messprotokoll</li><li>Baugruppenführung</li></ul> Edit Delete
MAF-Block 1: Einstiegsphase <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden zu Beginn der Ausbildungszeit alle wichtigen Grundlagen des Ausbildungsberufes vermittelt. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres.</span> <ul><li> Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen des Fügens</li><li>MAG- und WIG-Schweißen</li><li>Elektrodenhandschweißen</li></ul> Edit Delete
Block 5-Elektro: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 in Theorie und Praxis <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Zum Abschluss der Ausbildung steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 2 auf dem Programm. Unsere Ausbilder vermitteln Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildungszeit. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres.</span> Edit Delete
Block 4-Elektro: Steuerungs- und Regelungstechnik Innerhalb dieses Lehrgangs vertiefen Ihre Auszubildenden Ihre Kenntnisse des Bereichs der Steuerungs- und Reglungstechnik.&nbsp; <ul><li> Frequenzumrichter</li><li>SPS Tia-Portal</li></ul> Edit Delete
Block 3-Elektro: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil B) <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 8 Wochen. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres.</span> Edit Delete
Block 2-Elektro: Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 in Theorie und Praxis (Teil A) <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Gegen Ende des 2. Ausbildungsjahres steht für die Auszubildenden die Abschlussprüfung Teil 1 auf dem Programm. Der in zwei Teile gesplittete Lehrgang vermittelt Ihren Auszubildenden die praktischen und theoretischen Kenntnisse für den erfolgreichen Abschluss der ersten Prüfung. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 6 Wochen. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres.</span> Edit Delete
Block 1-Elektro: Einstiegsphase <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">In der Einstiegsphase werden Ihren Auszubildenden alle Grundlagen im Bereich der Metallbearbeitung und der Elektrotechnik vermittelt. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Der Lehrgang erstreckt sich über ca. 12 Wochen. </span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; color:#555555; background:white">Eine genaue Terminierung des Lehrgangs erfolgt im Laufe des Jahres.</span> <ul><li> Grundlagen der Metallbearbeitung</li><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li><li>Grundlagen des Fügens: Schweißen</li><li>Zerspanen mit konventionell gesteuerten Werkzeugmaschinen</li></ul> Edit Delete
Grundlagenlehrgang der Metallbearbeitung für Auszubildende aus dem Bereich der Kunststofftechnik Im betrieblichen Alltag ist es oft schwierig, den neuen Auszubildenden die nötige erste Handlungskompetenz am Arbeitsplatz zu vermitteln. Wir bieten mit diesem Lehrgang die Möglichkeit, die theoretische und praktische Einführung in die Metallbearbeitung kompakt zu erleben und damit einen optimalen Start in die Ausbildung zu gewährleisten. <b>Fachtheorie (52 Stunden)<br /></b><b>Fachkunde</b><ul><li>Ordnung am Arbeitsplatz</li><li>Anreissen</li><li>Körnen, Feilen, Sägen</li><li>Schleifen, Messen, Biegen</li><li>Schweifen, Scheren, Meisseln</li><li>Bohren, Reiben, Senken</li><li>Gewindeschneiden</li><li>Nieten</li></ul><b>Fachzeichnen</b><ul><li>Technische Unterlagen</li><li>Darstellung in Ansichten</li><li>Maßeintragungen</li><li>Geometrische Grundkonstruktionen</li><li>Toleranzangaben</li><li>Gewindedarstellung und Senkungen</li></ul><b>Fachrechnen</b><ul><li>Unformen von Bestimmungsgleichungen</li><li>Größenwert, Zahlenwert, Einheit</li><li>Pythagoras</li><li>Winkelfunktionen</li><li>Berechnung fertigungs- und prüfungstechnischer Größen (z.B. Längen, Masse, Kräfte, Reibung, Schnittgeschwindigkeit, Arbeit, Leistung)</li></ul><b>Fachpraxis (84 Stunden)</b><br /> Die Übungen im praktischen Teil (inkl. der Analyse und Steuerung von pneumatischen Schaltungen) werden nach Zeichnungsvorgaben gefertigt und beinhalten die Arbeitsschritte der fachkundigen Unterweisung. Edit Delete
Grundlagenlehrgang der Metallbearbeitung für Auszubildende Lehrgang für Auszubildende des 1. Lehrjahres der Metallinnung Emsland Mitte-Süd Im betrieblichen Alltag ist es oft schwierig, den neuen Auszubildenden die nötige erste Handlungskompetenz am Arbeitsplatz zu vermitteln. Wir bietet mit diesem Lehrgang die Möglichkeit, die theoretische und praktische Einführung in die Metallbearbeitung kompakt zu erleben. Anreißbleche <ul><li>Anreißen mit Lineal, Anschlagwinkel und Reißnadel – Körnen – Stempeln</li><li>Anreißen mit dem Parallelreißer – Planfeilen</li><li>Gemeißeltes Blech I</li><li>Teilendes und scherendes Meißeln</li><li>Gesägter Flachstahl</li><li>Sägen mit der Handsäge für Metall</li><li>Spanend Meißeln mit Flach-, Kreuz- und Nutenmeißel</li><li>Feilen ebener, winkliger und paralleler Flächen</li></ul>&nbsp;Bohrplatte<ul><li>Bohren – Senken - Entgraten</li><li>Formplatte</li><li>Gewindebolzen</li><li>Gewindeschneiden</li><li>Bohrplatte mit Gewinde</li><li>Gewindebohren</li><li>Formplatte mit Bohrungen</li><li>Vorbohren, Aufbohren, Reiben – Gewindebohren in Grundlöchern</li></ul>Baugruppe gefertigt (Schiebepassung) Edit Delete
PV Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik Teil 2 Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 2 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum/zur Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Theorie:<ul><li>Planung eines Kundenauftrags mit Fachfragen und Berechnungen</li><li>Installations-/ Schalt-/ Klemmenplan erstellen und zeichnen</li><li>Anordnungsplan</li><li>Materialliste</li><li>Arbeitsplan</li><li>Prüfplan</li><li>Prüfprotokoll</li><li>Übergabebericht</li><li>Aufmaß- und Stundenzettel</li><li>Systementwurf</li><li>Funktions- und Systemanalyse</li><li>Wirtschaft- und Sozialkunde</li></ul>Praxis:<ul><li>Anlage nach DIN VDE 0100-600 in Betrieb nehmen</li><li>Praktische Maßübungen</li><li>Fachgespräch</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik Teil 2 (Nordhorn) Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 2 für die Berufschüler aus der Grafschaft Bentheim Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum/zur Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <div class="indent"><div class="indent">Theorie:<ul><li>Planung eines Kundenauftrags mit Fachfragen und BerechnungenInstallations-/ Schalt-/ Klemmenplan erstellen und zeichnen</li><li>Anordnungsplan</li><li>Materialliste</li><li>Arbeitsplan</li><li>Prüfplan</li><li>Prüfprotokoll</li><li>Übergabebericht</li><li>Aufmaß- und StundenzettelSystementwurf</li><li>Funktions- und Systemanalyse</li><li>Wirtschaft- und Sozialkunde</li></ul></div></div>Praxis:<ul><li>Anlage nach DIN VDE 0100-600 in Betrieb nehmen</li><li>Praktische Maßübungen</li><li>Fachgespräch</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik Teil 1 Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum/zur Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Theorie:<ul><li>Kundenaufträge mit Fachfragen und Berechnung</li><li>Installations- und Schaltpläne</li><li>Anordnungsplan</li><li>Materialliste</li><li>Arbeitsplan</li><li>Prüfplan</li><li>Prüfprotokoll</li><li>Übergabebericht</li><li>Aufmaß / Stundenzettel</li></ul>Praxis:<ul><li>komplette Anlage installieren</li><li>Inbetriebnahme nach DIN VDE 0100-600</li><li>Fachgespräch</li></ul> Edit Delete
PV Feinwerkmechaniker/in Teil 1 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für Feinwerkmechaniker/innen in Theorie und Praxis Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung im Bereich Feinwerkmechanik vorbereitet. Dank dieser intensiven Vorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li> Erstellung von Baugruppen</li><li>Arbeiten mit konventionellen Dreh- und Fräsmaschinen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Fertigungstechnik</li><li>Schreiben von Messprotokollen</li></ul> Edit Delete
Automatisierungstechniker/in für SIMATIC Safety Fehlersichere S7 entwerfen und programmieren Im Lehrgang erwerben die Teilnehmenden erweiterte Kenntnisse in der fehlerfreien Programmierung von Siemens-SPSen. <ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Überblick über Normen und Richtlinien</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Produktübersicht und Funktionsprinzip Safety Integrated</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Projektierung der fehlersicheren Baugruppen mit STEP 7 Safety</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Programmierung von Sicherheitsprogrammen (Not-Halt Befehlsgeräte, Zweihandsteuerung, Schutztürüberwachung, Lichtvorhang)</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Programmierempfehlungen gemäß Siemens Programmierleitfaden Safety</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">ET200SP (fehlersichere DI/DO Module) einbinden</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Fehlersichere Geräte von Drittanbietern einbinden</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Fehlersichere Kommunikation (CPU-CPU-Kommunikation mit Kopplern und I-Device)</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Diagnosemöglichkeiten (CPU-Diagnose, Peripherie-Diagnose, weiterführende Diagnosetools)</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vertiefung der Inhalte durch praxisorientierte Übungen mit einer fehlersicheren Steuerung</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung einer Anlage</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Antriebe sicher stillsetzen</span></li></ul> Edit Delete
Industrielle Vernetzung (einschließlich OPC UA) Arbeiten mit dezentralen SPS-Komponenten Ziel des Lehrgangs ist die selbständige Projektierung, Programmierung und Instandsetzung dezentraler SPS-Komponenten. Die Teilnehmenden arbeiten dabei mit je einem Programmiergerät (Notebook), eigener SPS-Station und eigenem Hardware-Prozessmodell. <ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einführung in Bussysteme der Automatisierungstechnik (Profinet, Profibus, MPI)</span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Protokolle / ISO-OSI-Referenzmodell</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dezentrale Systemarchitektur, aktive und passive Geräte der Kommunikationstechnik (Switch, Hub, CP-Baugruppen)</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">IP-Konfiguration und Subnetzmasken</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li>P<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">rojektierung und Inbetriebnahme von dezentralen Systemarchitekturen</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Systematische Fehlersuche und Diagnose</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Konfiguration Switch und Router</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Netzwerktools (Proneta, Wireshark, etc.)</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vorteile von OPC als herstellerunabhängigem Schnittstellenstandard</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Informationsmodell, Zugriffsarten und Profile von OPC UA</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">OPC UA: Funktionalitäten und Schnittstellen</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">OPC UA: Server/ Clienten konfigurieren und in Betrieb nehmen</span><span lang="EN-ZA" style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span lang="EN-ZA" style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span lang="EN-ZA" style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">OPC-Scout &amp; UaExpert als OPC Test-Client</span></li></ul> Edit Delete
Analogwertverarbeitung und Regeltechnik Arbeiten mit Analogbaugruppen Im Lehrgang wird intensiv die Verwendung analoger Daten für steuerungs- und regeltechnische Aufgaben vermittelt. Die Teilnehmenden arbeiten dabei mit je einem Programmiergerät (Notebook), eigener SPS-Station und eigenem Hardware-Prozessmodell.Grundkenntnisse der SPS-Programmierung sind wünschenswert, etwa auf dem Niveau des Moduls 1 unseres Lehrgangs &quot;Automatisierungstechniker/in nach ZVEI-Richtlinien&quot;. <ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aufbau und Anschluss der Analogbaugruppen</span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Analogbaugruppen adressieren und parametrieren</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einlesen der Analogwerte</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ausgabe von Analogwerten</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Grundlagen der Regelungstechnik</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Arbeitsweise digitaler Regler</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Reglerstrukturen</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sensordaten aufbereiten und verwenden</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Übungsaufgaben mit Hardware-Modellen (Temperatur eines Raumes sowie Drehzahl eines Lüfters messen und regeln)</span><br /> </li></ul> Edit Delete
SCL für Programmierung und Instandhaltung SPS-Programme in SCL erstellen, modifizieren und instandhalten Der Lehrgang vermittelt vertiefte Kenntnisse in der SCL-Programmierung von SPSen. Die Teilnehmenden arbeiten dabei mit je einem Programmiergerät (Notebook), eigener SPS-Station und eigenem Hardware-Prozessmodell.Grundkenntnisse der SPS-Programmierung sind wünschenswert.Der Lehrgang eignet sich sehr gut als Wissensergänzung für Absolventen unseres Lehrgangs &quot;Automatisierungstechniker Service (nach Richtlinien des ZVEI)&quot; <ul><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strukturelemente von Hochsprachen (Bedingungen und Schleifen: IF, WHILE, FOR, …)</span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Datentypen in SCL</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Befehlsvorrat in SCL</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bausteintypen (OBs, FCs, FBs) in SCL programmieren</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Programmentwurf für effiziente und sichere Programmausführung</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Fehlersuche in SCL-Programmen (Vorgehensweise und Diagnosefunktionen)</span><span style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"></span></li><li><span style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span><span style="font-size:10.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sichere Inbetriebnahme von SCL-Programmen</span></li></ul> Edit Delete
Steuerungstechnik für Auszubildende Steuerungstechnik für Auszubildende vermittelt die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit pneumatischen und hydraulischen Systemen, wie sie in modernen Produktionsumgebungen im täglichen Einsatz sind. Im Lehrgang wird auch intensiv auf elektrotechnische Steuerungen und auf LOGO! / SPS eingegangen. Pneumatische Steuerungen <br /> <ul><li>Drucklufterzeugung, Verdichter (Kompressoren), Druckluftverteilung, Druckluftaufbereitung, Druckluftmotoren, Schwenkmotoren, Druckluftzylinder, Zylinderkennwerte, Ventile und Grundsteuerungen, Darstellung der Ventile, Wegeventile, Stromventile, Sperrventile, Druckventile und Absperrventile, Schaltplanerstellung, Aufbau und Fehlersuche in pneumatischen Steuerungen</li></ul>Hydraulische Steuerungen<ul><li>Physikalische Grundlagen, Hydraulikflüssigkeiten, Hydraulikpumpen, Hydraulikspeicher, Hydraulikzylinder, Schwenkmotoren, Hydraulikmotoren, Druckventile, Wegeventile, Sperrventile, Stromventile, Proportionalventiltechnik, Schaltplanerstellung, Aufbau von und Fehlersuche in hydraulischen Steuerungen</li></ul>Elektrische Steuerungen<ul><li>Bauelemente, Darstellung und Grundschaltungen elektrischer Kontaktsteuerungen, Ablaufsteuerungen, Wegdiagramm und Zustandsdiagramm, Erstellen von Stromlaufplan und Klemmenbelegungsplan, Aufbau von und Fehlersuche in elektrohydraulischen und elektropneumatischen Steuerungen</li></ul>&quot;Kleine SPS&quot; LOGO!<ul><li>Grundfunktionen, Abfrage von digitalen Ein und Ausgängen, Steuerung mit Speicherverhalten, Zeitgebern und Impulsgebern, Ablaufsteuerung,&nbsp; Cursorsteuerung für eine automatische Wende- Stern- Dreieckschaltung, Fehlersuche und Beseitigung</li></ul>Grafcet<ul><li>Einführung in Bildzeichen und Symbole, Schritt, einschließender Schritt, Makroschritt, Synchronisation, Wirkverbindungen, Zielhinweise, Transitionsbedingungen, Zeitabhängige Funktionen, kontinuierliche und speichernde Aktionen, Zuweisungsbedingungen</li></ul> Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)<ul><li>Aufbau und Funktionsweise, Programmierung in KOP, FUP und AWL, Hardwarekonfiguration, Programmaufbau, Grundfunktionen, Binäre Verknüpfungen, SR/RS-Speicherfunktionen, Konnektor und Zuweisung, Zeitfunktionen, Zählfunktionen, Ablaufsteuerungen, Übertragen der erstellten Programme in eine SPS, Testen des Programms, Fehlersuche und Beseitigung </li></ul> Edit Delete
Ausbildung zum/r Sicherheitsbeauftragten Arbeitssicherheit ist ein fester Bestandteil in allen Unternehmen, Behörden, Organisationen, Praxen, etc. und wird vom Gesetzgeber gefordert. Die Anforderungen sind jedoch sehr komplex und in unterschiedlichen Regelwerken festgelegt. Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Arbeitssicherheit und gibt einen Überblick über die gesetzlichen Vorgaben zur Arbeitssicherheit und den Vorgaben der Berufsgenossenschaften. Die Teilnehmenden können im Anschluss des Seminars die Zusammenhänge der Regelwerke der Arbeitssicherheit erkennen und die Anforderungen in die Praxis umsetzen. <ul><li> Rechtliche Grundlagen</li><li>Aufgaben der BGs</li><li>Zusammenspiel Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz</li><li>Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung</li><li>Inhalte von Arbeitssicherheitsschulungen</li><li>Praktische Beispiele</li><li>Praktische Gruppenarbeiten</li><li>Bearbeitung eigener Praxisbeispiele</li></ul> Edit Delete
QM-Beauftragte/r nach - ISO 9001:2015 Die ISO 9001:2015 stellt eine Grundlage für ein Qualitätsmanagement dar. Das Ziel einer ISO 9001:2015 ist die Reduzierung von Verlusten, die Optimierung von Prozessen und die kontinuierliche Entwicklung von Mitarbeitern. Das Seminar vermittelt die Inhalte der ISO 9001:2015 und gibt den Teilnehmenden Beispiele an die Hand mit denen einen praktische Umsetzung der ISO 9001:2015 erfolgen kann. <ul><li> Inhalte der ISO 9001:2015</li><li>Nutzen der ISO 9001:2015</li><li>Hürden der Einführung</li><li>Change Management - Was muss beachtet werden</li><li>Prozessdarstellung</li><li>Werkzeug der Prozessoptimierung</li><li>Praktische Beispiele zu den Kapiteln der ISO 9001:2015</li><li>Praktische Gruppenarbeiten</li></ul> Edit Delete
Brandschutzhelfer/in Die technischen Regeln für Arbeitsstätten / Arbeitsstätten-Richtlinie (ASR) „Maßnahmen gegen Brände“ gibt vor, in welchem Umfang in jedem Betrieb der Brandschutz umgesetzt werden muss. Die Teilnehmer erhalten hierzu das notwendige Wissen in Form von Theorie und Praxis.Die Anforderungen nach ASR 2.2 werden erfüllt. <ul><li> Rechtliche Grundlagen</li><li>Physikalische Grundlagen: Brandursachen und Brandgefahren</li><li>Wirkung von Feuer und Brandrauch</li><li>Grundkenntnisse von Brandschutzeinrichtungen</li><li>Verhalten im Brandfall</li><li>Praktische Übung zur Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher</li></ul> Edit Delete
Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) Sobald ein technischer oder organisatorischer Schutz bei Absturzgefährdung nicht mehr umsetzbar ist, wird auf die Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz zurückgegriffen. Die entsprechenden Einsatz- und Umsetzungsmöglichkeiten werden den Teilnehmern erläutert und praktisch geübt. Grundlagen sind die DGUV Regel 112-198 und DGUV Regel 112-199. <ul><li> Rechtliche Grundlagen</li><li>Auswahl PSAgA</li><li>Auffangsysteme</li><li>Benutzung PSAgA</li><li>Erforderlicher Freiraum</li><li>Betriebsanweisung</li><li>Ordnungsgemäßer Zustand der PSAgA</li><li>Rückhaltesysteme</li><li>Praktische Übung</li></ul> Edit Delete
Gabelstapler-Jährliche Unterweisung Das Seminar richtet sich an vom Unternehmer beauftragte Staplerfahrer, die nach § 4 (1) der DGUV Vorschrift 1 mindestens einmal jährlich eine Unterweisung zu erhalten haben. Die Berufsgenossenschaft verpflichtet jedes Unternehmen die Mitarbeiter über die bei Ihrer Arbeit auftretenden Gefahren und den Arbeitsschutz, mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Dies trifft auch im besonderen Maße für den Bereich Flurförderzeuge zu. DGUV Vorschrift 68 / DGUV Vorschrift 1, DGUV 308-001, BetrSichV, Arbeitsschutzgesetz. <b>Theorie:</b><span style="font-family:Wingdings"></span><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><ul><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Rechtliche Grundlagen<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Unfälle mit Flurförderzeugen <span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Betriebsanweisung für Flurförderzeuge<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Musterbetriebsanweisung<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Sicherheitszeichen<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Haftungsfragen<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Arbeitssicherheit<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Aktuelle Themen aus dem Unternehmen</li></ul><b>Praxis:</b><ul><li><b></b><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Fahrprobe mit Unterweisung</li></ul></div></div></div> Edit Delete
Grundlagen der Elektrotechnik für Auszubildende Im betrieblichen Alltag ist es oft schwierig, den neuen Auszubildenden und Quereinsteigern die nötige erste Handlungskompetenz am Arbeitsplatz zu vermitteln. Wir bietet mit diesem Lehrgang die Möglichkeit, die theoretische und praktische Einführung in die Elektrotechnik kompakt zu erleben. <ul><li>Sicherheitsunterweisung </li><li>Sicherheit bei Arbeiten an elektrischen Anlagen<span style="font-family:Wingdings"></span></li><li><span style="font-family:Wingdings"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>Bestimmungen und Sicherheitsregeln beim Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln, insbesondere der Beachtung von Unfallverhütungsvorschriften und VDE-Bestimmungen </li><li> Leitungen und Kabel in der Elektroinstallation </li><li> Grundregeln der Leitungsverlegung (Auf-, Im- und Unterputz) </li><li> Auswahl geeigneter Arbeitsmittel und Werkzeuge </li><li> Kennzeichnung elektrischer Betriebsmittel </li><li>Leitung zurichten mit unterschiedlichen Anschlusstechniken </li><li> Grundinstallationsschaltungen (Aus-, Serien-, Wechsel-, Kreuz- und Stromstoßschaltung) </li><li> Praktische Steck- und Brettmontageübungen </li><li>Fehlersuche </li><li> Prüfen mit dem Duspol und Durchgangsprüfer </li><li> Arbeitsergebnisse kontrollieren und beurteilen</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in für Betriebstechnik Teil 1 Vorbereitung auf Teil 1 der Abschlußprüfung in Theorie und Praxis Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder in der Praxis und Theorie optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) für Elektroniker/innen für Betriebstechnik vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Durchsprache der Funktion aller installierten Geräte auf dem Prüfungsgestell (wird für das Fachgespräch benötigt)</li><li>Durchführung der praktischen Messungen mit Ausfüllen der Unterlagen (Dokumentation) nach DIN VD 0100 Teil 600</li><li>Durchsprache und Hinweise zur Standardbereitstellungsliste (H2017)</li><li>Durchsprache und Hinweise / Tipps zur Arbeitsaufgabe (Bereitstellungsunterlage für den Ausbildungsbetrieb)</li><li>TIA-Portal – je nach Kenntnisstand: Ablaufsteuerung, Tipps bei der Programmierung, </li><li>Programmierung einer alten Prüfung </li><li>Theorie: Schwerpunkte nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb sowie Durchsprache von Prüfungsaufgaben</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in für Betriebstechnik Teil 2 Vorbereitung auf Teil 2 der Abschlußprüfung in Theorie Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) für Elektroniker/innen für Betriebstechnik vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung steigen die Chancen auf einen besseren Prüfungsabschluss. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Durchsprache der Funktion aller installierten Geräte auf dem Prüfungsgestell (wird für das Fachgespräch benötigt)</li><li>Durchführung der praktischen Messungen mit Ausfüllen der Unterlagen (Dokumentation) nach DIN VDE 0100 Teil 600</li><li>Durchsprache und Hinweise zur Standardbereitstellungsliste (SO2019)</li><li>Durchsprache und Hinweise / Tipps zur Arbeitsaufgabe (Bereitstellungsunterlage für den Ausbildungsbetrieb)</li><li>TIA-Portal – je nach Kenntnisstand: Ablaufsteuerung, Tipps bei der Programmierung, </li><li>Programmierung einer alten Prüfung </li><li>Theorie: Schwerpunkte nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb sowie Durchsprache von Prüfungsaufgaben</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in für Automatisierungstechnik Teil 1 Vorbereitung auf Teil 1 der Abschlußprüfung in Theorie und Praxis Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder in der Praxis und Theorie optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) für Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Durchsprache der Funktion aller installierter Geräte auf dem Prüfungsgestell (wird für das Fachgespräch benötigt)</li><li>Durchführung der praktischen Messungen mit Ausfüllen der Unterlagen (Dokumentation) nach DIN VD 0100 Teil 600</li><li>Durchsprache und Hinweise zur Standardbereitstellungsliste (H2017)</li><li>Durchsprache und Hinweise / Tipps zur Arbeitsaufgabe (Bereitstellungsunterlage für den Ausbildungsbetrieb) 3141 (Produktions- und Fertigungsautomation)</li><li>TIA-Portal – je nach Kenntnisstand: Ablaufsteuerung, Tipps bei der Programmierung, </li><li>Programmierung einer alten Prüfung </li><li>Theorie: Schwerpunkte nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb sowie Durchsprache von Prüfungsaufgaben</li></ul> Edit Delete
PV Elektroniker/in für Automatisierungstechnik Teil 2 Vorbereitung die Abschlussprüfung (in Theorie) Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum/r Elektroniker/in für Automatisierungstechnik vorbereitet. Durch die intensive Prüfungsvorbereitung steigen die Chancen auf einen besseren Abschluss. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Durchsprache und Hinweise zur Standardbereitstellungsliste (SO2019)</li><li>TIA-Portal - je nach Kenntnisstand: Ablaufsteuerung, Tipps bei der Programmierung</li><li>Theorie: individuelle Schwerpunktsetzung nach Rücksprache mit dem Ausbildungsbetrieb (z.B. Regeltechnik, Brückenschaltung, Motoren) sowie Durchsprache von Prüfungsaufgaben</li></ul> Edit Delete
Modulare Grundlagen der Metallbearbeitung Fachtheorie und Fachpraxis für neue Auszubildende Im betrieblichen Alltag ist es oft schwierig, den neuen Auszubildenden die nötige erste Handlungskompetenz am Arbeitsplatz zu vermitteln. Wir bietet mit diesem Lehrgang die Möglichkeit, die theoretische und praktische Einführung in die Metallbearbeitung kompakt zu erleben.Der Lehrgang kann unter bestimmten Voraussetzungen über die Förderlinien <link foerderung/win/>&quot;Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)“</link> gefördert werden. <b>Modul 1: Grundlagen Metalltechnik </b><i><b>Messen</b></i> <ul><li>Kenntnisse der Arten, Funktionen, Anwendungen einfacher Mess- und Prüfzeuge sowie der Maßeinheiten und Maßsysteme </li><li>Messen und Prüfen von Flächen und Körpern nach Länge, Breite, Höhe, Ebenheit und Weinseligkeit </li></ul><b><i>Anreißen</i></b> <ul><li>Kenntnisse der einfachen Anreißwerkzeuge und ihrer Handhabung unter Berücksichtigung der Maßgenauigkeit</li><li>Anreißen und Körnen von Geraden, Bohrungsmitten und Kreisen </li></ul><i><b>Feilen</b></i><ul><li>Kenntnisse der Feilen nach Formen, Hieb und Größe und ihrer Verwendung je nach Oberflächengüte und Form des zu bearbeitenden Werkstoffes</li><li> Richtiges Einspannen der Werkstücke in Schraubstöcken und Spannvorrichtungen </li><li>Feilen von Ebenen, winkeligen und parallelen Flächen nach Maß </li></ul><i><b>Sägen</b></i> <ul><li>Kenntnisse der Arten der Sägeblätter für die Handbügelsäge, insbesondere Kenntnisse der Zahnteilung, des Freischnitts sowie der Auswahl der Handsägeblätter nach Werkstoffen und Profilen </li><li>Kenntnisse der Sägehaltung </li><li>Einsägen von Schlitzen und Aussägen von Formen nach Anriss</li></ul> <i><b>Blechbearbeitung</b></i> <ul><li>Kenntnisse der Handblechscheren, des Schervorganges und des Hebelgesetzes</li><li>Einfache Biege- und Richtarbeiten </li></ul><i><b>Bohren</b></i> <ul><li>Kenntnisse der Arbeitsweise und der Bedienung von Bohrmaschinen und Bohrwerkzeugen</li><li> Verwenden von Kühl- und Schmiermitteln Wahl der Schnittgeschwindigkeit beim Bohren</li><li>Aufspannen von Werkstücken </li></ul><i><b>Gewinde</b></i><ul><li> Kenntnisse der Gewindearten, Gewindenormen, Gewindeschneidwerkzeuge, Kühl- und Schmiermittel</li><li>Herstellen von Innen- und Außengewinden mit Gewindebohrer und Schneideisen</li></ul><i><b>Reiben</b></i><ul><li>Kenntnisse der Handreibahlen und ihrer Anwendung unter Berücksichtigung der Aufmaße</li><li> Kenntnisse der Schmiermittel</li><li> Reiben von Bohrungen auf Pass Maß</li></ul><b>Modul 2: Grundlagen Schweißtechnik&nbsp; </b><i><b>Schweißen</b></i> <ul><li>Sicherheitsunterweisung und theoretische Grundlagen der Schweißtechnik</li></ul><i><b> MAG, Elektrode u. WIG </b></i><ul><li>Auftragsschweißen</li><li> Kehlnähte horizontal und senkrecht steigend MAG u. E. </li><li>Stumpfstöße V-Naht in Positionen PA und PF</li></ul><i><b> Hartlöten von Stahl u. Kupferrohren </b></i><i><b>Plasmaschneiden</b></i> <i><b>Brennschneiden</b></i><b>Modul 3: Grundlagen Drehtechnik&nbsp; </b><i><b>Aufbau der Universaldrehmaschine</b></i><ul><li> Hauptbaugruppen</li><li>Arbeitsspindel</li><li>Werkzeugschlitten</li><li>Vorschubgetriebe</li><li>Reitstock </li></ul><i><b>Drehverfahren</b></i> <ul><li>Runddrehen</li><li>Plandrehen</li><li>Gewindedrehen</li><li>Stechdrehen </li></ul><i><b>Werkstückspannung</b></i> <ul><li>Spannfutter</li><li>Kraftspannfutter</li><li>Spannzangen </li></ul><i><b>Bewegungen und Spanungsgrößen </b></i><ul><li>Schnittgeschwindigkeit</li><li>Vorschub</li><li>Drehzahl </li></ul><i><b>Drehwerkzeuge</b></i> <ul><li>Schneidstoffe</li><li>Auswahl des Halters und der Wendeschneidplatte</li><li>Winkel an der Werkzeugschneide</li><li>Einstellen der Werkzeuge </li></ul><i><b>Herstellen von einfachen Werkstücken </b></i><ul><li>Bearbeitungsfolge festlegen</li><li>Schnittwerte einstellen</li><li>Werkstück fertigen</li><li>Qualitätskontrolle</li></ul><b>Modul 4: Grundlagen Frästechnik <br /></b><i><b>Aufbau der Universaldrehmaschine </b></i><ul><li>Hauptbaugruppen</li><li>Schwenkbarer Fräskopf</li><li>Teilkopf </li></ul><i><b>Fräsverfahren</b></i> <ul><li>Gegenlauffräsen</li><li>Gleichlauffräsen</li><li>Stirnfräsen</li><li>Formfräsen </li></ul><i><b>Fräseraufnahmen</b></i> <ul><li>Steilkegel</li><li>Hohlschaftkege </li><li>Aufsteck- Fräsdorne </li></ul><i><b>Bewegungen und Spanungsgrößen </b></i><ul><li>Schnittgeschwindigkeit</li><li>Vorschub</li><li> Drehzahl</li><li>Zustellung </li></ul><i><b>Fräswerkzeuge</b></i> <ul><li>Schneidstoffe</li><li>Schaftfräser</li><li> Aufsteckfräser</li><li> Werkzeuge mit Wendeschneidplatten </li></ul><i><b>Herstellen von einfachen Werkstücken </b></i><ul><li>Bearbeitungsfolge festlegen</li><li>Schnittwerte einstellen</li><li> Werkstück fertigen</li><li> Qualitätskontrolle</li></ul> Edit Delete
Stützunterricht für Auszubildende <p style="text-align:justify">Dieses Unterstützungsangebot richtet sich an Auszubildende die insbesondere im schulischen allgemeinbildenden Bereich Schwächen aufweisen und hilft dabei Rückstände aufzuarbeiten und so eine erfolgreiche Ausbildung zu gewährleisten.</p><p style="text-align:justify"></p> <article>Der Inhalt der Lehreinheiten wird je nach individuellem Bedarf angepasst, sodass stets die aktuellen Kernthemen der Auszubildenden aufgearbeitet werden können.</article> Edit Delete
Microsoft Outlook Outlook ist ein verbreiteter Personal Information Manager der Firma Microsoft. Die Outlook Produktreihe spielt ihre vollen Funktionsmöglichkeiten im Netzwerk mit einem Exchange Server im Hintergrund aus. Der Exchange Server speichert alle Daten zentral in Datenbanken ab. Durch die starke Integration in Microsoft Office kann Outlook auch als Teil des Office-Pakets von Microsoft angesehen werden.<br />Outlook unterstützt die Verwaltung mehrerer E-Mail Konten über eine Oberfläche, und neben der E-Mail Funktion ist die Terminverwaltung die im betrieblichen Umfeld am intensivsten genutzte Funktion von Outlook. Auch PDAs (z. B. Tablets) und Smartphones lassen sich mit Outlook synchronisieren, so dass der Benutzer sich auch unterwegs Termine eintragen bzw. an Termine erinnern lassen kann. Des Weiteren bietet Outlook umfangreiche Kontaktdatenbanken, Kalenderfunktionen sowie Notizen und Aufgabenverwaltung unter einer Oberfläche. Die Anwendungen sind dabei miteinander verzahnt und ermöglichen so z. B. das Geburtsdatum eines Kontaktes automatisch in den Kalender zu integrieren. <ul><li> Abwickeln des gesamten E-Mail-Verkehrs </li><li>Kontakte verwalten</li><li>Verteilerliste erstellen</li><li>Termine eintragen und Erinnerungen setzen (Kalenderfunktion)</li><li>Notizen erstellen</li><li>Aufgaben festhalten, verwalten</li></ul> Edit Delete
Richtig Abrechnen nach VOB Für alle Maler und alle berufsähnlichen Gewerbe In diesem Lehrgang lernen die Teilnehmer den fachgerechte Umgang mit der VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) und das richtige Abrechnen gemäß Leistungsverzeichnis. <h2><b>Ausbildungsabschnitt 1 (12 Zeitstunden):</b></h2><b>Grundlagen VOB Teile A, B und C</b><ul><li>Din 18299 allg. Regeln für Bauarbeiten jeder Art</li><li>Anwendung der a- Basisparagrafen </li><li>Aufbau der VOB Teile A, B und C</li><li>Vergabearten (§5)</li><li>Leistungsbeschreibung (§ 7)&nbsp; </li><li>Vertragsbedingungen (§9)&nbsp; </li><li>Fristen</li><li>Form und Inhalt der Angebote</li><li>Bedenken § 4 Nr.3</li><li>Ausführung § 5</li><li>Abnahme § 12</li><li>Stundenlohnarbeiten § 15</li><li>Aufmaß, Aufmaßregeln und abrechnen, theoretisch und praktisch lernen und anwenden. Teil C Abschnitt 5</li><li>Nebenleistungen und besondere Nebenleistungen erkennen und richtig abrechnen.</li></ul><h2><b>Ausbildungsabschnitt 2 (8 Zeitstunden)</b></h2><b>Grundlagen der Preisberechnung</b><ul><li>Lohn- Multiplikator</li><li>Stoffpreisberechnung (Materialmalnehmer)</li><li>Gewinn u. Wagnis</li><li>Gerüststellung</li><li>Maschinen– und Gerätekosten</li><li>Zuschläge auf den Einheitspreis</li><li>Abschlagzahlung &nbsp;</li><li>Angebot und Rechnung</li></ul> Edit Delete
Montage von Armaturen und Mischbatterien in Küchen In jeder Küche finden sich Wasserentnahmestellen: die dafür notwendigen Wasserhähne und Mischbatterien tropffrei einzubauen erfordert aber sichere Kenntnisse der Montage der gewählten Armaturen. Auch das Anbringen der Abflüsse gehört dazu.Auf vielfachen Wunsch bietet wir den Betrieben des Tischlerhandwerks, die als Küchenlieferanten auch diese Aufgaben zu übernehmen haben, mit diesem Lehrgang die Möglichkeit, ihre Fachkräfte in der Montage der Armaturen und der Abflüsse ausbilden zu lassen. In unserem fünfstündigen Lehrgang lernen die Teilnehmer/innen alles, was zum tropfsicheren Einbau dazugehört. Auch der Anschluss von Wasch- und Spülmaschinen wird durchgenommen einschließlich der Abflüsse.Mit dieser Zusatzqualifikation kann Ihr Betrieb auf den zeitraubenden Einsatz einer Fremdfirma verzichten, ähnlich wie mit der &quot;Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten&quot;. <ul><li><span style="font-family:Symbol"><span style="font:7.0pt &quot;Times New Roman&quot;"></span></span>Prüfen der vorhandenen Anschlüsse<span style="font-family:Symbol"></span></li><li>Vorbereiten der Installation<ul><li>Aufnahmeöffnung im Spültisch einrichten</li><li>Eckventile prüfen</li><li>Verbindungsstücke bereitstellen/anfertigen<span style="font-family:Symbol"></span></li></ul></li><li>Montage der Armatur in der Spüle</li><li>Anschlussmöglichkeiten von Armaturen an Eckventile</li><li>Anschluss von Wasch- und Spülmaschinen </li><li>Anbringen der Abflüsse (auch für Wasch- und Spülmaschinen)</li></ul> Edit Delete
PV Friseur/in Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Gesellenprüfung zum Friseur/ zur Friseurin vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Nach ihrem Abschluss stehen die Gesellen/innen dem eigenen Betrieb als qualifizierte Fachkraft zur Verfügung.&nbsp; <ul><li> Friseurtechniken (LF8 – 13)</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Betriebsorganisation und Kundenmanagement</li></ul> Edit Delete
Modische Herrenfrisuren für Auszubildende des 2. und 3. Ausbildungsjahres Herrenhaarschnitte für den Salonalltag II + Frühjahr / Sommer Mode 2021.<br /><br />In diesem zweitägigen Lehrgang werden, aufbauend auf dem Grundlehrgang für Auszubildende des ersten Ausbildungsjahres, Schnitt- und Ausarbeitungstechniken weiterentwickelt. Durch intensive Arbeit am Übungskopf erwerben die Auszubildenden die Sicherheit, die bei der Arbeit am Modell positiv verstärkt wird. <ul><li> Körper-, Hand- und Scherenhaltung</li><li>Kundenberatung</li><li>Training am Übungskopf (1. Tag)</li></ul> Edit Delete
Klassische Herrenfrisuren für Auszubildende des 1. Ausbildungsjahres Herrenhaarschnitte für den Salonalltag I.<br /><br />In diesem zweitägigen Grundlehrgang werden Schnitt- und Ausarbeitungstechniken eingeübt. Durch intensive Arbeit am Übungskopf erwerben die Auszubildenden die Sicherheit, die bei der Arbeit am Modell positiv verstärkt wird. <ul><li> Basistechniken</li><li>Training am Übungskopf Boy (1. Tag)</li><li>Training am Modell (2. Tag)</li><li>Körper-, Hand- und Scherenhaltung</li></ul> Edit Delete
Modische Damenfrisuren für Auszubildende des 2. und 3. Ausbildungsjahres Damenhaarschnitte für den Salonalltag II + Frühjahr / Sommer Mode 2021.In diesem zweitägigen Lehrgang werden, aufbauend auf dem Grundlehrgang für Auszubildende des ersten Ausbildungsjahres, Schnitt- und Ausarbeitungstechniken weiterentwickelt. Durch intensive Arbeit am Übungskopf erwerben die Auszubildenden die Sicherheit, die bei der Arbeit am Modell positiv verstärkt wird. <ul><li> Körper-, Hand- und Scherenhaltung</li><li>Kundenberatung</li><li>Training am Übungskopf (1. Tag)</li></ul> Edit Delete
Klassische Damenfrisuren für Auszubildende des 1. Ausbildungsjahres Damenhaarschnitte für den Salonalltag I.<br /><br />In diesem zweitägigen Grundlehrgang werden Schnitt- und Ausarbeitungstechniken eingeübt. Durch intensive Arbeit am Übungskopf erwerben die Auszubildenden die Sicherheit, die bei der Arbeit am Modell positiv verstärkt wird. <ul><li> Basistechniken</li><li>Training am Übungskopf (1. Tag)</li><li>Training am Modell (2. Tag)</li><li>Körper-, Hand- und Scherenhaltung</li></ul> Edit Delete
Langhaarseminar für Auszubildende und Mitarbeiter in Friseurhandwerk In diesem Seminar erlernen Auszubildende vom 1. - 3. Lehrjahr und Gesellen Techniken für Langhaarfrisuren in jeglicher Form. Nach diesem Seminar sind die Teilnehmenden in der Lage umsatzverantwortlich im Salon mitzuarbeiten. Frisurengestaltung<ul><li>Abschlussball</li><li>Schulentlassung</li><li>Kommunion/Konfirmation</li></ul> Edit Delete
Autogenes Brennschneiden von Blechen und Profilen aus Stahl in Anlehnung an DVS-Richtlinie 1185 Sie sind ein produzierendes Unternehmen, arbeiten im geregelten Bereich und möchten Bauteile aus Stahl manuell autogen zuschneiden. <ul><li> Schneidgase und Schneidgeräte</li><li>Funktionsprinzip des autogenen Brennschneidens</li><li>Eignung der Werkstoffe zum Brennschneiden</li><li>Geltende Normen und Regeln, Güte und Maßtoleranzen, Arbeitssicherheit und Umweltrichtlinien</li><li>Sachgerechtes Trennen von Blechen, Rohren und Profilen</li><li>Analyse von Schneidfehlern und Schnittoptimierung</li><li>Unfall- und Schadensverhütung</li></ul> Edit Delete
Mauern verschiedener Bögen Mauerbögen sind hervorhebende Elemente an Gebäuden, sie lockern Mauerwerke stilvoll auf. Die verschiedenen Bögenarten und Materialien stellen einen Maurer immer wieder vor Herausforderungen. In diesem Intensivlehrgang werden in Theorie und Praxis Techniken und Berechnungen geübt. <h2> Tag 1:</h2>Theorieteil<ul><li>Einführung</li><li>Mauerwerksregeln</li><li>Zeichnen und Berechnen verschiedener Bögen</li><li>Berechnen von Schichtmaßen</li></ul><h2>Tag 2:</h2>Erstellen verschiedener Lehrbögen aus Holz<ul><li>Scheitrechtebögen</li><li>Segmentbögen</li><li>Rundbögen</li><li>Spitzbögen</li><li>Korbbögen</li></ul><h2>Tag 3 und 4</h2>Mauern mit KS, DF und NF Steinen verschiedener Bögen<ul><li>Segmentbögen</li><li>Segmentbögen mit Zierverband</li><li>Rundbögen</li><li>Korbbögen</li><li>Bögen nach Wunsch der Teilnehmer</li></ul> Edit Delete
Umrichter Arbeiten mit Frequenz- und Amplitudenumformer Ein Umrichter ist ein Spannungswandler, der aus Wechselstrom oder Drehstrom einen Wechsel- oder Drehstrom mit einer anderen Frequenz (also einer anderen Anzahl von Schwingungen pro Sekunde) oder einer anderen Amplitude erzeugen kann. Dient die Umrichtung der direkten Versorgung einer elektrischen Maschine wie eines Drehstrommotors im Rahmen der elektrischen Antriebstechnik und wird die Frequenz vom Zustand des Motors abgeleitet, so wird der Umrichter spezifisch als Frequenzumrichter bezeichnet. Umrichter und Frequenzumrichter sind elektronische Geräte ohne mechanisch bewegte Komponenten. <ul><li> Grundlagen Motoren</li><li>Grundlagen Antriebstechnik (Lastkennlinien von Arbeitsmaschinen Anpassung des Motors an die Arbeitsmaschine, Leistung, Drehmoment)</li><li>Umrichterkomponenten und -auswahl</li><li>Grundlagen Frequenzumrichter (Spannungs- und Stromzwischenkreisumrichter)</li><li>Praktische Übungen zur Inbetriebnahme und Parametrierung</li><li>Messungen am Umrichter</li><li>EMV, Netzrückwirkung, Oberschwingungen</li><li>Einbindung in den Schaltschrank</li><li>Messungen und Netzrückwirkungen</li></ul> Edit Delete
Hochvoltsysteme II - Qualifizierung S3 Fachkundiger für Arbeiten an nicht HV-eigensicheren Fahrzeugen und HV-Energiespeichern Aufbauseminar zur Qualifizierung für Arbeiten an Serienfahrzeugen mit den Schwerpunkten Arbeiten an <b>nicht</b> HV-eigensicheren Fahrzeugen (z.B. Unfallfahrzeuge, Prototypen/Vorserienfahrzeuge, LKW/Busse) sowie Arbeiten unter Spannung und in HV-Energiespeichern. <ul><li>Fach- und Führungsverantwortung</li><li>Elektrische Gefährdung und Erste Hilfe</li><li>Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen</li><li>Elektrotechnische Arbeiten nach DGUV 209-093 und DIN VDE 0105-100</li><li>Sicherheitstechnische Anforderungen gemäß ECE-R100 (Revision 3)</li><li>Werkzeuge und Schutz-, Prüf- und Hilfsmittel</li><li>Absichern der Arbeitsbereiche</li><li>Kennzeichnung der Fahrzeuge, an denen unter Spannung stehende Teile erreichbar sind </li><li>Prüfmittel</li><li> Spezifische nichtelektrische Gefährdungen</li><li>Praktische Übungen bei Arbeiten an HV-Fahrzeugen und HV-Energiespeichern</li></ul> Edit Delete
Hartlöten von Kupferrohren Hartlöten ist eine spezielle Art des Lötens und gehört zu den Fertigungsverfahren. Es ist ein Fügeverfahren mit Hartlot als Zusatzwerkstoff zur stoffschlüssigen Verbindung metallischer Werkstücke. Die Löttemperatur liegt über 450 °C. Als Lote kommen beim Hartlöten von Kupfer meist Legierungen (z. B. silber- und phosphorhaltige Lote) zum Einsatz, die zum einen einen günstigen Schmelzpunkt aufweisen und zum anderen Metallbestandteile enthalten, die eine gute Verbindung mit den Werkstücken ermöglichen.<br />Haupteinsatzzwecke des Hartlötens dürfte nach wie vor in der Kalt- und Warmwasserinstallation<br />mit Kupferrohren und in der Kältetechnik liegen. Kupferrohre können mit Messing- oder mit Kupfer-Phosphor-Lot verbunden werden.<br />Im angebotenen Lehrgang wird zum Hartlöten das Autogenschweißverfahren eingesetzt. <ul><li>Sicherheitsbelehrung</li><li>Einrichten des Autogenschweißgeräts</li><li>Arbeitstechniken des Hartlötens</li><li>Einteilung der Lote und Flußmittel</li><li>Fachgerechtes Hartlöten von Kupferrohren </li></ul> Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) UT Stufe 1 Ultraschallprüfung (UT) Stufe 1 Schulung und Prüfung nach DIN EN ISO 9712 In diesem Kurs erwerben Sie Grundkenntnisse und -fertigkeiten der Ultraschallprüfung. Dieses akustische Verfahren wird bei schallleitfähigem Material eingesetzt, wie z.B. Schweißnähte, Guss- und Umformprodukte. Die richtige Justierung von Ultraschallsystemen an Kontrollkörper ist eine wesentliche Grundlage zur Ortung und Beschreibung von Reflexionsstellen. Deshalb schulen wir Sie intensiv in den grundlegenden Prüftechniken wie Senkrecht- und Schrägeinschallung mit Kontakttechniken. Die praktische Anwendung im Kurs vertieft Ihre erlernten Kenntnisse und bereitet Sie gut auf die Qualifizierungsprüfung vor. <ul><li>Physikalische Grundlagen der Ultraschallprüfung</li><li>Prüfkopfaufbau, Schallfeld und Gerätetechnik</li><li>Geräteeinstellung mit genormten Justierkörpern</li><li>Grundlagen der Senkrechteinschallung</li><li>Ultraschallprüfung von Walz- und Schmiedeprodukten</li><li>Ultraschallprüfung von Formgussstücken</li><li>Grundlagen der Schrägeinschallung</li><li>Ultraschallprüfung von Schweißnähten im Rohrleitungs-, Stahl- und Behälterbau</li><li>Ultraschallprüfung von Rohren im Rohrwerk </li></ul> Edit Delete
Datenschutzbeauftragte/r Crashkurs - Ausbildung zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten in drei Tagen Ab einer gewissen Größe sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, eine/n betrieblichen Datenschutzbeauftragte/n zu bestellen. Doch auch jenseits der gesetzlichen Bestellpflicht hat der Datenschutz in der Privatwirtschaft an Bedeutung gewonnen: Wer Fehler macht, landet schneller in den Schlagzeilen, als ihm lieb ist. An die Qualifikation des/der Datenschutzbeauftragten sind hohe Anforderungen gestellt: Geeignet ist nur, wer die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt (Art. 37 Abs. 5 DS-GVO). <br /> <br /> Der dreitätige Kurzlehrgang dient dem konzentrierten Erwerb der wichtigsten Fachkenntnisse, die Sie als betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r benötigen. Ohne Umschweife vermitteln wir Ihnen die datenschutzrechtlichen Grundlagen und zeigen Ihnen, wie man ein effizientes Datenschutzmanagement im Unternehmen aufbaut.<i>Sie erhalten in diesem Kurs erste Einblicke in die Datenschutzgrundverordnung der EU!</i><b>Tag 1: Grundlagen Datenschutz</b><ul><li>Rolle des/r Datenschutzbeauftragten</li><li>Aufbau eines Datenschutzmanagements</li><li>Die wichtigsten Begriffe &amp; Grundsätze</li><li>Betroffenenrechte</li><li>Auftragsdatenverarbeitung</li><li>Datentransfer ins Ausland</li><li>Videoüberwachung</li></ul><b>Tag 2: Verschiedene Szenarien</b><ul><li>Verarbeitung von Beschäftigtendaten</li><li>Verarbeitung von Kunden- und Lieferantendaten</li><li>Datenschutz auf&nbsp;Internetseiten</li><li>Datenschutz und Werbung</li></ul><b>Tag 3: Datensicherheit </b><ul><li>Technische und&nbsp;organisatorische Maßnahmen nach&nbsp;§ 9 BDSG</li><li>Prüfungsnachweis (optional) bei einem Aufpreis von 238,- €.</li></ul> Edit Delete
Kältescheinschulung Kategorie A1 nach DUV 2024/2215 Tätigkeiten an stationären Kälte-, Klimaeinrichtungen oder Wärmepumpensystemen unter Einsatz fluorierter Treibhausgase sind ausschließlich qualifiziertem, zertifiziertem Fachpersonal erlaubt. Dieser Lehrgang vermittelt innerhalb einer kompakten Weiterbildung einen Überblick über sämtliche vorgeschriebenen Inhalte gemäß aktueller EU-Regelwerke sowie nationaler Klimaschutzvorgaben.Unsere erfahrenen Dozenten vermitteln sämtliche maßgeblichen Inhalte zur Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) und der DUV 2024/2215. Behandelt werden Dichtheitsvorgaben ortsfester Systeme, Kontrollpflichten mobiler Geräte, Regelungen zur Rücknahme sowie Rückgewinnung, Dokumentations- und Aufbewahrungsanforderungen einschließlich geltender Kennzeichnungsvorschriften.Der Sachkundenachweis A1 befähigt zur Rückgewinnung, Montage, Instandsetzung sowie Pflege von Kälteanlagen oder Wärmepumpen mit einer Füllmenge von <b>mehr</b> als 3 Kilogramm beziehungsweise 5 Tonnen CO?-Äquivalent, einschließlich brennbarer Kältemedien der Sicherheitsstufen A2L, A2 beziehungsweise A3. <ul><li>Verdichtertechnologie</li><li>Sekundärregler</li><li>Kältemaschinenöle</li><li>Vorschriften</li><li>Berechnungen im log p-h Diagramm</li><li>Optimierung von Kälteanlagen</li><li>Rohrleitungsnetze und Verbindungstechniken</li><li>Steuerungstechnik</li><li>Wärmeaustauscher</li><li>Abtauverfahren </li><li>Einstellübungen an Kälteanlagen</li><li>Absaugen und Neubefüllen von Kälteanlagen</li><li>fachgerechte Inbetriebnahme und Dokumentation</li><li>Eigenschaften von R290</li><li>Besonderheiten von Kältemaschinenöl in Verbindung mit Propan</li><li>Eigenschaften und Gefahren von natürlichen&nbsp;<span style="font-size:11.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kältemitteln </span></li></ul> Edit Delete
Erdungsanlagen nach DIN 18014 Erdungsanlagen müssen heutzutage eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen. Dazu zählen der Personenschutz, der EMV-Schutz und auch der Blitzschutz. Durch die gewachsene Aufgabe des Fundamenterders und die unterschiedlichen Abdichtungen der Fundamente ist dies zunehmend komplexer geworden und es bedarf bei der Umsetzung einer Elektro-/Blitzschutzfachkraft. Lernen Sie in diesem Kurs die fachlich richtige Umsetzung nach DIN 18014 kennen. <ul><li>DIN 18014 „Fundamenterder – Allgemeine Planungsgrundlagen“ </li><li>Arten von Erdern und Werkstoffe von Erdungsanlagen</li><li>Arten der Fundamente:<ul><li>Weiße Wanne</li><li>Schwarze Wanne</li><li>Braune Wanne</li></ul></li><li>Perimeterdämmung</li><li> Messung von Fundamenterder </li></ul> Edit Delete
Technische Anschlussregeln für die Niederspannung Für Elektrische Anlagen die ans Niederspannungsnetz angeschlossen werden gelten besondere Richtlinien. Ziel dieser Schulung ist eine richtige Umsetzung der Normen und Vorschriften zu gewährleisten. <ul><li>Anforderungen an Zählerplätze (VDE-AR-N 4101)</li><li>Anschlussschränke im Freien (VDE-AR-N 4102)</li><li>Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105) </li><li>FNN-Hinweis „Speicher“</li><li>BDEW Technische Anschlussbedingungen – TAB 2007, Ausgabe 2011</li><li>VDN-Richtlinie Notstromaggregate</li><li> VDN-Richtlinie Überspannungsschutzeinrichtungen Typ 1 </li></ul> Edit Delete
CODESYS 3.5 Die kostenfreie IEC 61131-3 konforme Programmierumgebung CODESYS 3.5 wird von namenhaften SPS Herstellern für ihre neuen Automatisierungssysteme verwendet. <ul><li>Die IEC 61131-3 </li><li>Sprachelemente FUP, KOP, ST</li><li>Programmierbeispiele</li><li>Bibliotheken</li><li>Visualisierungs- und Tracefunktion</li><li>Projektarchivierung</li></ul> Edit Delete
CODESYS 2.3 Die kostenfreie IEC 61131-3 konforme Programmierumgebung CODESYS 2.3 wird bei vielen namenhaften SPS Herstellern eingesetzt. <ul><li>Die IEC 61131-3</li><li>Sprachelemente FUP, KOP, ST</li><li>Programmierbeispiele</li><li>Bibliotheken</li><li>Visualisierungs- und Tracefunktion</li><li>Projektarchivierung </li></ul> Edit Delete
Automatisierungstechniker/in Service nach Richtlinien des ZVEI Weiterbildung zum SPS-Techniker Die Komplexität der Aufgaben in der Automatisierungstechnik mit dem immer stärkeren Zusammenspiel von Speicherprogrammierbaren Steuerungen, Industrieller Kommunikation und Human Machine Interface sowie der Einbindung von Antrieben und der Gewährleistung funktionaler Sicherheit erforderte eine Weiterentwicklung des SPS-Technikers zum Automatisierungstechniker. Weiterbildungsexperten der Automatisierungstechnik namhafter Mitgliedsfirmen des ZVEI haben dazu eine Leitlinie für die Weiterbildung „Automatisierungstechniker/in für Projektierung und Service“ erarbeitet. <h3>Modul 1 (Grundlagen):</h3>Hier werden die Kompetenzen gebildet die zur selbständigen Planung und Bearbeitung grundlegender fachlicher Aufgabenstellungen in einem begrenzten Tätigkeitsfeld gebildet. Gearbeitet wird mit derS7- 1200 ( bei Bedarf S7-300 ) von Siemens.<h3>Modul 2 (Vertiefung):</h3>Die Kompetenzen zur selbständigen Planung und Bearbeitung werden vertieft und das Tätigkeitsfeld erweitert. Es erfolgt der Umstieg auf die S7-1200 mit der Arbeit am TIA-Portal.<h3>Modul 3 (Spezialisierung):</h3> Die Spezialisierung wird in einem komplexen Tätigkeitsfeld erweitert und es werden konkrete Projekte erarbeitet.<h3>Ausstattung:</h3><ul><li>Siemens SPS (S7-300/S7-1200)</li><li>Für jeden Schüler steht eine Hardware SPS zur Verfügung</li><li>Laptop für jeden Schüler</li><li>TIA Portal ( bei Bedarf STEP 7 5.5 + WinCC ) </li><li>HMI</li><li>Übungsmodelle</li></ul>Bei ausreichenden Grundkenntnissen kann der Einstieg in Modul 2 erfolgen, bitte sprechen Sie uns zu den Voraussetzungen an. Edit Delete
Microsoft Word Erstellen von Format- und Dokumentvorlagen und ihr sinnvoller Einsatz In diesem Lehrgang werden den Teilnehmern unter anderem die Funktionen der Benutzeroberfläche vermittelt. Insbesondere wird die Eingabe, Formatierung und Korrektur von Texten erarbeitet, um diese dann in gewünschter Form auszugeben. Die Funktionen zum Erstellen von Format- und Dokumentvorlagen und deren sinnvoller Einsatz und die Erstellung von Serienbriefen werden anhand von Beispielen erlernt. <div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><b>1. Die Benutzeroberfläche</b><ul><li>das Office Menüband</li><li>Symbolleiste für den Schnellzugriff</li><li>Toolleisten</li></ul><b>2. Optionen individuell anpassen</b><ul><li>Standardschrift</li><li>Standardseitenränder</li><li>Normal.dotm</li></ul> <b>3. Formatvorlagen</b> <ul><li>ändern und eigene erstellen </li></ul><b>4. Dokumentvorlagen</b><ul><li>erstellen und nutzen</li></ul><b>5. Seriendruck</b><ul><li>Brief und</li><li>Etiketten mit Datenbank aus verschiedenen Anwendungen </li></ul></div></div></div></div> Edit Delete
Microsoft Excel Grundlehrgang Hier werden Kenntnisse in Excel für verschiedene Berufsfelder vermittelt. Anhand von praxisbezogenen Bespielen werden grundlegende Funktionen von Microsoft Excel erarbeitet, um diese in den Arbeitsalltag zu integrieren. Dieser Lehrgang ist die Basis für den weiterführenden Excel-Lehrgang. <b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Die Benutzeroberfläche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><ul><li>das Office Menüband</li><li>Symbolleiste für den Schnellzugriff</li><li>Toolleisten</li></ul><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Optionen individuell anpassen</b><ul><li>Standardschrift</li><li>sonstige Standardeinstellungen</li></ul><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Dateimanagement</b><ul><li>Dateiformat xlx</li><li>PDF</li><li>Konvertieren alter Excel-Dateien</li></ul><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Screenshot-Tool</b><br /> <br /><b>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Berechnungen</b><ul><li>konkrete Formeln</li><li>allgemeine Formeln</li><li>einfache Funktionen</li></ul><b>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>mehrere Tabellenblätter</b> <ul><li>Feldverweise (Verknüpfen von Daten: Tabellen, Mappen und Datei übergreifend)</li></ul><b>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Diagramme</b><br /> <br /><b>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Filtern von Daten</b><ul><li>nach Kriterien</li><li>nach Farben</li></ul><b>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Formatierungen</b><ul><li>Farben, Rahmen</li><li>als Tabelle</li></ul> Edit Delete
Microsoft Excel für Fortgeschrittene Vertiefender Lehrgang für den Umgang mit komplexen Tabellen, Arbeitsmappen und Formeln. Darüber hinaus werden spezielle Werkzeuge zur Lösung von Rechenoperationen und die Auswertung und Analysen der erstellten Tabellen erlernt.Die Teilnahme am Microsoft Excel Grundlehrgang wird empfohlen. <b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Auswertungen von Daten</b><ul><li>mit Wenn-Dann-Sonst</li><li>mit Verweisen</li><li>Bedingte Formatierung</li></ul><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Datenbankfunktionen</b><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Zeitberechnungen</b><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Makros</b><ul><li>Erstellung einfacher Makros</li></ul><b>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Arbeiten mit großen Datenmengen</b><ul><li>komfortable Eingabe</li><li>Filtern</li><li>Teilergebnisse</li><li>Pivottabellen/Pivotcharts </li></ul><b>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Import/Export von Daten</b><ul><li>Textdateien</li><li>weitere Fremdformate</li><li>exportieren von Excel-Daten in versch. Formate</li></ul><b>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Microsoft Query</b><ul><li>Grundlagen zu MS Query</li><li> Abfragen erstellen, aktualisieren, löschen u. bearbeiten </li></ul> Edit Delete
Microsoft PowerPoint Im Rahmen dieses Lehrgangs werden die Funktionen der Benutzeroberfläche erklärt. Anhand von praxisnahen Beispielen wird der Weg von der Idee bis zur professionellen Präsentation erarbeitet. <b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Die Benutzeroberfläche</b><ul><li>das Office Menüband </li><li>Symbolleiste für den Schnellzugriff </li><li>Toolleisten </li></ul><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Präsentationen </b><ul><li>erstellen mit Assistenten </li><li>eigene Präsentationen </li><li>Vorlagen benutzen</li></ul><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Formatieren </b><ul><li>Schriftart, Farben etc. </li></ul><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Designs und Vorlagen</b><ul><li>benutzen und übertragen auf bestehende Präsentationen</li></ul><b>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Bildschirmpräsentation</b><ul><li>abspielen und steuern </li><li>Folienübergänge </li><li>Animationseffekte</li></ul><b>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Begleitmaterial erstellen</b><ul><li>für den Vortragenden </li><li>für die Teilnehmenden </li></ul><b>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Vorlagen (Master)</b><ul><li>was ist ein Master? </li><li>wie setzt man ihn ein? </li><li>erstellen und verändern des Masters</li></ul><b>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Vorüberlegungen </b><ul><li>Präsentationsziel </li><li>Zielgruppe </li><li>Zeitrahmen </li><li>Gliederung </li><li> Ausgabebedingungen </li></ul><h3>Zusätzlich buchbar:</h3><b><span style="font-size:20.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">PowerPoint Special</span></b><p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal; text-autospace:none"><span style="color:black">Hier wird vermittelt wie man mit einfachen Gestaltungsmöglichkeiten bei Bildern eine große Wirkung erzielt.</span></p> Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) MT 1+2 MT 1+2 (Magnetpulverprüfung) Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 Die Magnetpulverprüfung ist ein etabliertes Oberflächenprüfverfahren, dass sich für die meisten magnetisierbaren Werkstoffe anwenden lässt. Mit dieser Methode ist die Prüfung auf oberlfächennahe Ungänzen, wie z.B. Oberflächenrisse und eingeschränkt auf Poren möglich. Besonderen Wert wird auf die Verfahrens- und Prüfmittelkontrollen gelegt. Außerdem werden Auswertekriterien, die für die Industriesektoren typisch sind, zusammen mit den aktuellen Regelwerken vorgestellt. Der Lehrgang zur Magnetpulverprüfung vermittelt zunächst die physikalischen Grundlagen des Verfahrens. Weiterhin werden u.a. Magnetisierungstechniken, Verfahrensabläufe, Prüfanweisungen und -berichte, Objekt- und Fehlerkunde für die Magnetpulverprüfung Bestandteile des Unterrichts sein. Die praktische Umsetzung des Erlernten erfolgt dann an ausgewählten Prüfstücken mit bekannten Ungänzen.&nbsp;Die Stufen MT 1+2 sind jeweils separat oder als Kombikurs buchbar.<h5><b>Lerninhalte Stufe 1:</b></h5>Physikalische Grundlagen der Magnetpulverprüfung I<br />Magnetische Wirkung des elektrischen Stroms<br />Magnetisierungstechniken<br />Prüfmittel für die Magnetpulverprüfung<br />Verfahrensablauf, Prüfanweisung und -bericht Objekt- und Fehlerkunde <h5><b>Lerninhalte Stufe 2:</b></h5>Physikalische Grundlagen der Magnetpulverprüfung II<br />Gerätetechnik in der Magnetpulverprüfung<br />Kontrolle und Überwachung von Magnetpulverprüfungen<br />Auswertung von Anzeigen der Magnetpulverprüfung<br />Regelwerke für die Magnetpulverprüfung<br />Objekt- und Fehlerkunde für die Magnetpulverprüfung Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) PT 1+2 PT 1+2 (Eindringprüfung) Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 Die Eindringprüfung lässt sich für die meisten festen Werkstoffe anwenden. Die Methode wird zur Prüfung auf allen oberflächenoffenen Ungänzen, wie z.B. Oberflächenrissen und Poren eingesetzt. Auch wenn die Eindringprüfung als einfaches Prüfverfahren gilt, benötigt das Prüfpersonal detaillierte Kenntnisse, um die Prüfung fachgerecht durchzuführen. In dieser Schulung erlangen Sie spezielle Kenntnisse zu den einzelnen Verfahrensschritten und Prüfmittelsystemen, zu den Unterscheidungen der Farb- und der fluoreszierenden Eindringprüfung und der zur Anwendung verschiedenster Zwischenreinigungs- und Entwicklungstechniken mit entsprechenden Beratungsbedingungen. Sie lernen das Verfahren sowie System- und Verfahrenskontrollen nach vorgefertigten Prüfanweisungen durchzuführen. Außerdem werden die Regelwerke wie DIN EN ISO 3452-1 sowie Fehlerkataloge und Auswertekriterien vorgestellt. Die Stufen PT 1+2 sind jeweils separat oder als Kombikurs buchbar. Edit Delete
PV Maschinen- und Anlagenführer/in Teil 2 (Theorie) Prüfungsvorbereitung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf Teil 2 der Abschlussprüfung zum Maschinen- und Anlagenführer vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. Die Inhalte orientieren sich an den Prüfungsanforderungen der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Bei der Umsetzung der Prüfungsvorbereitung werden auch evtl. kurzfristige Änderungen dieser Inhalte berücksichtigt. <b>Inhalte der theoretischen Prüfungsvorbereitung</b> <ul><li>Betriebliche- und technische Kommunikation/Sicherheit</li><li>Roh-, Werk- und Hilfsstoffe/Maschinenelemente</li><li>Fertigungs- und Prüftechniken/Qualitätssicherheit</li><li>Technische Berechnungen</li><li>Produktionsplanung (Prüfungsbögen)</li><li>Produktionstechnik (Prüfungsbögen)</li><li>WISO</li></ul> Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) VT 1+2 VT (Sichtprüfung Stufe 1 und 2) – Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 Die Sichtprüfung ist üblicherweise allen weiterführenden Prüfverfahren wie Eindringprüfung (PT) oder Magnetpulverprüfung (MT) voranzustellen. Dieses Schulungsangebot zielt auf die Sichtprüfungen an geschweißten Komponenten, Schrauben sowie an Guss- und Schmiedeteilen ab. Schweißaufsichtspersonen (SFI/ST/SFM) aber auch andere, im Schweißbereich Tätige, können nach erfolgreicher Prüfung die Methode kompetent und regelkonform durchführen. Mit dem Zertifikat nach DIN EN ISO 9712 erfüllen Sie die Voraussetzungen der unterschiedlichen Anwendungsrichtlinien wie DIN EN ISO 17637 (Schweißtechnik allgemein), DIN EN 1090 (werkseigene Produktionskontrolle), DIN EN 13445-5 (Druckgeräte). Neben den physikalischen Grundlagen werden auch alle für die VT-Prüfung wichtigen Hilfsmittel ausführlich besprochen. Die Arbeitstechniken der Sichtprüfung (direkt-indirekt, Lokal-Übersicht) werden ausführlich erklärt. Zudem wird u.a. ein Standardkatalog von Fehlertypen erarbeitet und anhand von Regelwerken Auswerttechniken für die wichtigsten Industriesektoren und Produkte entwickelt.&nbsp; Auch die Möglichkeit einer indirekten Sichtprüfung, sowie die Überwachung solcher Systeme, wird erläutert. Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) VT2 | Refresher & Rezertifizierung Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 Die Rezertifizierung für den Lehrgang <b>&quot;Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) VT 1+2&quot;</b> ist gemäß den geltenden Vorschriften spätestens fünf Jahre nach der erfolgreichen Erstqualifizierung erforderlich.Dieser zweitägige Lehrgang bietet eine optimale Vorbereitung auf die Rezertifizierungsprüfung und ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre praktischen Fertigkeiten sowie ihr Wissen über das Verfahren der Sichtprüfung (VT) und die relevanten Regelwerke aufzufrischen. Neben theoretischen Einheiten wird besonderer Wert auf praxisorientierte Übungen gelegt, um eine sichere und effiziente Durchführung der Prüfung zu gewährleisten.Die abschließende Rezertifizierungsprüfung findet unmittelbar nach der Schulung statt und bestätigt die Kompetenz der Teilnehmenden für weitere fünf Jahre. <b>Zielgruppe:</b><br />Alle Fachkräfte, deren Zertifikat für die ZfP VT 1+2 Rezertifizierung ansteht.<b>Dauer:</b><br />2 Tage (inklusive Prüfung)<b>Inhalte:</b><ul><li>Auffrischung der theoretischen Grundlagen und Regelwerke</li><li>Praktische Übungen zur Sichtprüfung</li><li>Vorbereitung auf die Rezertifizierungsprüfung</li></ul>Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihre Fachkenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen und Ihre Qualifikation für weitere fünf Jahre zu sichern! Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) PT2 | Refresher & Rezertifizierung Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 <b>Refresher und Prüfung ZfP PT 1+2 (Eindringprüfung)</b>Dieser zweitägige Lehrgang richtet sich an Fachkräfte, die vor fünf Jahren den Lehrgang <b>&quot;Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) PT 1+2&quot;</b> erfolgreich absolviert haben und ihre Qualifikation im Bereich der Eindringprüfung erneuern möchten.Im Fokus des Lehrgangs stehen eine praxisorientierte Vorbereitung (Refresher) auf die Rezertifizierungsprüfung sowie die Auffrischung des theoretischen Wissens über das PT-Verfahren und die relevanten Regelwerke. Ziel ist es, die Teilnehmenden optimal auf die Prüfung vorzubereiten und ihnen die Sicherheit zu geben, das Eindringverfahren weiterhin normgerecht und effizient anwenden zu können.Die abschließende Prüfung erfolgt direkt nach der Schulung und verlängert die Qualifikation um weitere fünf Jahre. <b>Zielgruppe:</b><br />Fachkräfte, deren Zertifikat für die ZfP PT 1+2 Eindringprüfung erneuert werden muss.<b>Dauer:</b><br />2 Tage (inklusive Prüfung)<b>Inhalte:</b><ul><li>Auffrischung der theoretischen Grundlagen und Regelwerke zur Eindringprüfung</li><li>Praktische Übungen zur Anwendung des PT-Verfahrens</li><li>Prüfungsvorbereitung mit praxisnahen Beispielen</li></ul>Bleiben Sie auf dem neuesten Stand und sichern Sie Ihre Qualifikation für weitere fünf Jahre mit diesem kompakten und praxisnahen Lehrgang! Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) MT2 | Refresher & Erneuerung/Rezertifizierung Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 <b>Refresher und Prüfung ZfP MT 1+2 (Magnetpulverprüfung)</b>Dieser zweitägige Lehrgang richtet sich an Fachkräfte, die vor fünf Jahren den Lehrgang <b>&quot;Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) MT 1+2&quot;</b> erfolgreich absolviert haben und ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Magnetpulverprüfung auffrischen sowie ihr Zertifikat erneuern oder rezertifizieren lassen möchten.Der Lehrgang bietet eine kurze praktische Vorbereitung (Refresher) auf die anstehende Prüfung sowie eine Auffrischung des theoretischen Wissens über das Verfahren und die aktuellen Regelwerke. Ziel ist es, die Teilnehmenden optimal auf die Anforderungen der Prüfung vorzubereiten und sie in die Lage zu versetzen, die Magnetpulverprüfung weiterhin fachgerecht und normgerecht durchzuführen.Die abschließende Prüfung erfolgt direkt im Anschluss an die Schulung und verlängert die Zertifizierung um weitere fünf Jahre. <b>Zielgruppe:</b><br />Fachkräfte, deren Zertifikat für die ZfP MT 1+2 Magnetpulverprüfung erneuert werden muss.<b>Dauer:</b><br />2 Tage (inklusive Prüfung)<b>Inhalte:</b><ul><li>Auffrischung der theoretischen Grundlagen und Regelwerke zur Magnetpulverprüfung</li><li>Praktische Übungen zur Anwendung des MT-Verfahrens</li><li>Vorbereitung auf die Prüfungsanforderungen</li></ul>Sichern Sie Ihre Fachkompetenz und verlängern Sie Ihre Qualifikation für die nächsten fünf Jahre mit diesem praxisorientierten Lehrgang! Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) VT2 - Aufbaukurs VT (Sichtprüfung Stufe 2) – Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 Die Sichtprüfung ist üblicherweise allen weiterführenden Prüfverfahren wie Eindringprüfung (PT) oder Magnetpulverprüfung (MT) voranzustellen. Dieses Schulungsangebot zielt auf die Sichtprüfungen an geschweißten Komponenten, Schrauben sowie an Guss- und Schmiedeteilen ab. Schweißaufsichtspersonen (SFI/ST/SFM) aber auch andere, im Schweißbereich Tätige, können nach erfolgreicher Prüfung die Methode kompetent und regelkonform durchführen. Mit dem Zertifikat nach DIN EN ISO 9712 erfüllen Sie die Voraussetzungen der unterschiedlichen Anwendungsrichtlinien wie DIN EN ISO 17637 (Schweißtechnik allgemein), DIN EN 1090 (werkseigene Produktionskontrolle), DIN EN 13445-5 (Druckgeräte). Neben den physikalischen Grundlagen werden auch alle für die VT-Prüfung wichtigen Hilfsmittel ausführlich besprochen. Die Arbeitstechniken der Sichtprüfung (direkt-indirekt, Lokal-Übersicht) werden ausführlich erklärt. Zudem wird u.a. ein Standardkatalog von Fehlertypen erarbeitet und anhand von Regelwerken Auswerttechniken für die wichtigsten Industriesektoren und Produkte entwickelt.&nbsp; Auch die Möglichkeit einer indirekten Sichtprüfung, sowie die Überwachung solcher Systeme, wird erläutert. Edit Delete
Zerstörungsfreie Prüfung von Schweißnähten (ZfP) VT2-WS (kurz) VT2-WS (Sichtprüfung Stufe 1 und 2 / Sektor Schweißnähte) - Schulung und Prüfung nach EN ISO 9712 In der Schulung erfahren Sie, was optische Strahlung ist und wie man sie sinnvoll für Fehlerprüfung, Gestalt- und Oberflächenkontrolle nutzt. Arbeitstechniken der Sichtprüfung (direkt-indirekt, lokal- Übersicht) stellen wir mit vielen praktischen Anwendungsbeispielen anschaulich dar. In der Schulung erarbeiten wir mit Ihnen einen Standardkatalog von Fehlertypen und entwickeln Auswertetechniken anhand von Regelwerken. <ul><li>Physikalische Grundlagen der Sichtprüfung</li><li>Arbeitstechniken der Sichtprüfung</li><li>Hilfsmittel und Geräte für die direkte Sichtprüfung</li><li>Fehlerkunde I - Fertigungsbedingte Unvollkommenheiten</li><li>Typische Anwendungsbeispiele in der direkten Sichtprüfung</li><li>Detailerkennbarkeit in der Sichtprüfung</li><li>Auswertung</li><li>Fehlerkunde II - Betriebsbedingte Unvollkommenheit</li></ul> Edit Delete
Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen Ein Lehrgang für Anlagenmechaniker und Servicetechniker Mit diesem Lehrgang sollen vorrangig praktische Kenntnisse vermittelt werden. Dafür steht eine Vielzahl unterschiedlicher Kesselanlagen zur Verfügung, die sich in Bauart, Alter und Hersteller unterscheiden. Die Teilnehmer werden aber vornehmlich an modernen Geräten, im Umgang mit Kunden und in der Beratung zu etwaigen Modernisierungen geschult. Edit Delete
Kältescheinschulung Kategorie A2 nach DUV 2024/2215 Tätigkeiten an stationären Kälte-, Klimaeinrichtungen oder Wärmepumpensystemen unter Einsatz fluorierter Treibhausgase sind ausschließlich qualifiziertem, zertifiziertem Fachpersonal erlaubt. Dieser Lehrgang vermittelt innerhalb einer kompakten Weiterbildung einen Überblick über sämtliche vorgeschriebenen Inhalte gemäß aktueller EU-Regelwerke sowie nationaler Klimaschutzvorgaben.Unsere erfahrenen Dozenten vermitteln sämtliche maßgeblichen Inhalte zur Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) und der DUV 2024/2215. Behandelt werden Dichtheitsvorgaben ortsfester Systeme, Kontrollpflichten mobiler Geräte, Regelungen zur Rücknahme sowie Rückgewinnung, Dokumentations- und Aufbewahrungsanforderungen einschließlich geltender Kennzeichnungsvorschriften.Der Sachkundenachweis A2 befähigt zur Rückgewinnung, Montage, Instandsetzung sowie Pflege von Kälteanlagen oder Wärmepumpen mit einer Füllmenge von <b>weniger</b> als 3 Kilogramm beziehungsweise 5 Tonnen CO2-Äquivalent, einschließlich brennbarer Kältemedien der Sicherheitsstufen A2L, A2 beziehungsweise A3. <ul><li>Grundlagen</li><li>Kältemittel</li><li>Transport von Kältemitteln</li><li>Verdichtungstechnologie</li><li>Kältemaschinenöle</li><li>Drosselorgane</li><li>Druckschalter</li><li>Montage / Inbetriebnahme</li><li>Vorschriften</li><li>Eigenschaften von R290</li><li>Besonderheiten von Kältemaschinenöl in Verbindung mit Propan</li><li>Eigenschaften und Gefahren von natürlichen&nbsp;<span style="font-size:11.0pt; line-height:107%; font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kältemitteln</span></li></ul> Edit Delete
Vorrichten nach Isometrie Lehrgang für den Rohrleitungs- und Anlagenbau Lieferung und Verlegung von Rohrleitungen erfolgen nach Plänen, für deren Erstellung sich die isometrische Darstellung bestens bewährt hat. Unter Isometrie versteht man die räumliche, nicht perspektivische Wiedergabe einer Rohrleitung bzw. eines Leitungssystems in Strichform mit allen zugehörigen Maßen und Angaben. Der modular aufgebaute Lehrgang vermittelt die entsprechende fachkundlichen und fachpraktischen Kenntnisse in den BereichenModul 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundlagen der Isometrie nach Richtlinie DVS<sup>®</sup> 1142 &nbsp;<ul><li>­Isometrische Darstellungen von Rohrleitungen&nbsp; und Verläufen</li><li>­(Etagen Raumdiagonale und Sprünge)</li><li>­Lesen einfacher isometrischer Zeichnungen</li><li> Herstellen von Skizzen nach Vorlage</li></ul>Modul 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundlagen der Geometrie<ul><li>­Trigonometrische Berechnung einer raumdiagonalen Rohretage</li><li>­Berechnung von Winkeln an Rohrbögen</li><li>Zuschnitts Ermittlung der einzelnen Rohrlängen</li><li> Abwicklungen von Stutzen und Segmentbögen</li></ul>Modul 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Projektierung und Fertigung: <ul><li>­Aufmaß und erstellen von Skizzen zum Vorrichten</li><li>Praktische Arbeiten am Trainer</li></ul> Edit Delete
PV Maler/in- und Lackierer/in (kontinuierlich, berufsbegleitend)) Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Dieses Angebot bietet den Auszubildenden Hilfe dabei, die praktischen Anforderungen der Abschlussprüfung besser zu meistern. Mit der 20 stündigen Prüfungsvorbereitung sichern Sie Ihrem Auszubildenden einen guten Abschluss! <h2>Inhalte</h2>Theoretische Unterweisung:<ul><li>Mathematik: Aufmaß- und Flächenberechnung nach VOB Teil C DIN 18363</li><li>Mischungsrechnen, Verbrauchsberechnung, Preisberechnung</li><li>Umgang mit Kundenaufträgen</li><li>Verständnis technischer Zeichnungen und Merkblätter</li><li>bedarfsabhängige individuelle Vorbereitung der TeilnehmerInnen</li></ul>Fachkunde: nach Rahmenlehrplan (themenbezogen)<ul><li>Untergründe, Arbeitsverfahren</li><li>Beschichtungsverfahren, Arbeitsschutz</li><li>Umweltschutz</li></ul><br />Profiwissen (Fachbegriffe)<br /><br />Wirtschafts- und Sozialkunde<br /><br /> Edit Delete
PV Maler/in- und Lackierer/in komplett Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Dieses regelmäßig stattfindende Angebot entlastet die Ausbildungsbetriebe und hilft den Auszubildenden dabei, die theoretischen Anforderungen in der Berufsschule besser zu meistern. Unsere Ausbilder stehen dazu in engem Kontakt zu den Berufsschulen und können so Ihre Auszubildenden parallel zum Unterricht in der Vor- und Nachbereitung unterstützen.Die Prüfungsvorbereitung endet mit einer 20 stündigen Vollzeitwoche. Mit dieser Prüfungsvorbereitung sichern Sie Ihrem Auszubildenden einen guten Abschluss! <ul><li>Fachtheorie nach Lernfeldern</li><li>Fachmathematik (arbeiten mit technische Merkblättern, Bauzeichnungenberechnung nach VOB)</li><li>Unterstützung bei der Bearbeitung der Lernfelder</li><li>Berichtsheftführung<ul><li>Tätigkeitsnachweise formulieren</li><li>Arbeitsblätter bearbeiten</li></ul></li><li>Vorbereitung auf Berufsschulklausuren</li><li>Fachgespräche und Kundenaufträge simulieren</li><li>Wirtschaft- und Sozialkunde</li></ul><h2>Inhalte während der Vollzeitwoche</h2>Theoretische Unterweisung:<ul><li>Mathematik: Aufmaß- und Flächenberechnung nach VOB Teil C DIN 18363</li><li>Mischungsrechnen, Verbrauchsberechnung, Preisberechnung</li><li>Umgang mit Kundenaufträgen</li><li>Verständnis technischer Zeichnungen und Merkblätter</li><li>bedarfsabhängige individuelle Vorbereitung der TeilnehmerInnen</li></ul>Fachkunde: nach Rahmenlehrplan (themenbezogen)<ul><li>Untergründe, Arbeitsverfahren</li><li>Beschichtungsverfahren, Arbeitsschutz</li><li>Umweltschutz</li></ul><br />Profiwissen (Fachbegriffe)<br /><br />Wirtschafts- und Sozialkunde<br /><br /> Edit Delete
PV Maler/in und Lackierer/in (vertieft, Vollzeit) Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Mit der Vorbereitung auf die schriftliche Gesellenprüfung im Malerhandwerk stärken Sie Ihren Auszubildenden den Rücken für einen sicheren Auftritt bei den Prüfungen. Sie sichern Ihren Auszubildenden so einen guten Abschluss und sich selbst eine qualifizierte Fachkraft! <h2>Inhalte während der Vollzeitwoche</h2>Theoretische Unterweisung:<ul><li>Mathematik: Aufmaß- und Flächenberechnung nach VOB Teil C DIN 18363</li><li>Mischungsrechnen, Verbrauchsberechnung, Preisberechnung</li><li>Umgang mit Kundenaufträgen</li><li>Verständnis technischer Zeichnungen und Merkblätter</li><li>bedarfsabhängige individuelle Vorbereitung der TeilnehmerInnen</li></ul>Fachkunde: nach Rahmenlehrplan (themenbezogen)<ul><li>Untergründe, Arbeitsverfahren</li><li>Beschichtungsverfahren, Arbeitsschutz</li><li>Umweltschutz</li></ul><ul><li>Wirtschaft- und Sozialkunde</li></ul> Edit Delete
Gasschweißen (311) DVS® Lehrgang mit Prüfung Das Gasschweißen wird hauptsächlich zum Verbinden von Rohren aus unlegierten und niedrig legierten Stählen eingesetzt. <br />Hauptanwendungsbereiche sind: <ul><li>der allgemeine Rohrleitungsbau</li><li>die Heizungs- und Lüftungstechnik</li><li>der Kesselbau</li><li>der Karosserie- und der Apparatebau</li></ul> <ul><li>Schweißgeräte, Schweißgase, Schweißzusätze</li><li>Arbeitsvorbereitungen, Nahtvorbereitung</li><li>Arbeitssicherheit</li><li>Schrumpfung</li><li>Einführung in die Stahlkunde</li><li>Qualitätssicherung</li><li>Schweißnahtfehler, Prüfverfahren</li><li>Thermisches Trennen</li><li>Schweißerprüfung nach DIN EN ISO 9606-1 bis 9606-5</li></ul> Edit Delete
MIG und MAG-Schweißen (Verfahren 131/135) DVS® Lehrgang mit Prüfung Metallschutzgasschweißen wird in nahezu allen Bereichen der Metallverarbeitung angewendet. Hauptanwendungsbereiche sind:<ul><li>Fahrzeugbau, Fahrzeugreparatur</li><li>Stahlbau / Brückenbau</li><li>Maschinenbau</li></ul> <ul><li> Schweißstromquellen, Schweißzusätze, elektrischer Strom</li><li>Arbeitstechniken, Schweißnahtvorbereitung und -darstellung</li><li>Arbeitssicherheit - Unfallverhütung auch auf Baustellen</li><li>Schrumpfung, Spannung, Verzug und Gegenmaßnahmen</li><li>Einführung in die Stahlkunde</li><li>Herstellung von Rohren, Schweißstöße an Rohren</li><li>Qualitätssicherung in der Schweißtechnik</li><li>Schweißnahtfehler, Schweißnahtprüfverfahren</li><li>Thermisches Trennen</li><li>Aus- und Weiterbildung gemäß DVS-,EWF- und IIW-Richtlinien</li><li>Schweißerprüfungen nach DIN EN ISO 9606-1 bis 9606-5</li></ul> Edit Delete
WIG-Schweißen (Verfahren 141) DVS® Lehrgang mit Prüfung Wolfram-Inertgasschweißen wird hauptsächlich zum Verbinden von Blechen und Rohren aus unlegierten Stählen eingesetzt. Es können alle Blech- bzw. Rohrwanddicken in allen Positionen verschweißt werden. Hauptanwendungsbereiche sind: <ul><li>die Blechbearbeitung</li><li>der allgemeine Rohrleitungsbau</li><li>der Kessel- bzw. Kraftwerksbau</li><li>der Behälter und Apparatebau</li></ul> <ul><li> Schweißstromquellen, Schweißzusätze, elektrischer Strom</li><li>Arbeitstechniken, Schweißnahtvorbereitung und -darstellung</li><li>Arbeitssicherheit - Unfallverhütung auch auf Baustellen</li><li>Schrumpfung, Spannung, Verzug und Gegenmaßnahmen</li><li>Einführung in die Stahlkunde</li><li>Herstellung von Rohren, Schweißstöße an Rohren</li><li>Qualitätssicherung in der Schweißtechnik</li><li>Schweißnahtfehler, Schweißnahtprüfverfahren</li><li>Aus- und Weiterbildung gemäß DVS-,EWF- und IIW-Richtlinien</li><li>Schweißerprüfungen nach DIN EN ISO 9606-1 bis 9606-5</li></ul> Edit Delete
PV Fachkraft für Metalltechnik Teil 2 Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 2 Die <b>Fachkraft für Metalltechnik</b> ist seit dem 1. August 2013 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem deutschen Berufsbildungsgesetz. Die Ausbildungszeit zur Fachkraft für Metalltechnik beträgt zwei Jahre. Die Ausbildung erfolgt an den Lernorten Betrieb und Berufsschule. Der Beruf wird die folgenden vier Fachrichtungen aufweisen:<ul><li>Montagetechnik</li><li>Konstruktionstechnik</li><li>Umform- und Drahttechnik</li><li>Zerspanungstechnik</li></ul> Eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik kann je nach Fachrichtung auf unterschiedliche Ausbildungsberufe zeitlich angerechnet werden. Edit Delete
PV Feinwerkmechaniker/in Teil 2 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für Feinwerkmechaniker/innen in Theorie und Praxis Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung im Bereich Feinwerkmechanik vorbereitet. Dank dieser intensiven Vorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Projekt 1, Projekt 2, Projekt 3</li><li>Technologie/Fachtheorie (1 Tag Theorie &amp; Praxistheorie (Planung))</li><li>Erstellen einer Stückteilliste</li><li>Herstellen der Baugruppen</li><li>Überprüfen und Funktionskontrolle des hergestellten Werkstückes</li><li>Steuerungstechnik Fehlersuche Pneumatik</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li></ul> Edit Delete
PV Feinwerkmechaniker/in Teil 2 für Vorzieher/innen & Wiederholer/innen Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für Feinwerkmechaniker/innen in Theorie und Praxis eDie Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung im Bereich Feinwerkmechanik vorbereitet. Dank dieser intensiven Vorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <h3>Lehrgangsinhalte</h3><ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Projekt 1, Projekt 2, Projekt 3</li><li>Technologie/ Fachtheorie</li><li>Erstellen einer Stückteilliste</li><li>Herstellen der Einzelteile</li><li>Zusammenbau der Einzelteile</li><li>Überprüfen und Funktionskontrolle des hergestellten Werkstückes</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li></ul> Edit Delete
PV Fachkraft für Metalltechnik Teil 1 Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung Teil 1 Fachkräfte für Metalltechnik werden in einer zweijährigen Ausbildung in den Fachrichtungen Montagetechnik, Konstruktionstechnik, Zerspanungstechnik und Umform- und Drahttechnik ausgebildet. In der Zwischenprüfung werden allen Auszubildenden die gleichen Anforderungen gestellt, erst in der Abschlussprüfung wird nach Fachrichtung differenziert.Wir bietet mit dieser Prüfungsvorbereitung die Möglichkeit, die Auszubildenden mit der Prüfungssituation vertraut zu machen und die Handlungssicherheit zu entwickeln, die für eine erfolgreiche Teilnahme an der Zwischenprüfung wichtig ist. Die Inhalte orientieren sich an den Prüfungsanforderungen der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Bei der Umsetzung der Prüfungsvorbereitung werden auch evtl. kurzfristige Änderungen dieser Inhalte berücksichtigt. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind diese Themen Inhalte der praktischen Prüfung:<ul><li>Zerspanung: Drehen</li><li>Zerspanung: Fräsen</li><li>Bankarbeiten (Sägen, Bohren)</li></ul> Planen und Ausführen der Arbeiten Edit Delete
Stetigventiltechnik Aufbaulehrgang II In der Fluidtechnik und besonders in der Hydraulik ist Stetigventiltechnik der Sammelbegriff für in der Regel elektrisch angesteuerte Wege-, Druck- und Stromventile, die nicht diskret schalten (auf/zu), sondern einen stetigen Übergang der Schaltstellungen zulassen. Damit ist z.B. die Geschwindigkeit am Zylinder stufenlos einstellbar. Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar den Umgang mit Stetigventilen, die wichtigsten Proportionalventile und das Zusammenspiel zwischen Proportionalventil und Ansteuerungselektronik kennen. Es werden analoge und digitale Steuerungen besprochen. <ul><li>Wege-, Druck- und Stromstetigventile </li><li>Steuerungen mit Stetigventilen</li><li>Bremswege unter Last</li><li>Quadrantenbetrieb</li><li>Automatischer Ablauf mit Stetigdruckventil</li><li>Fernsteuerung von vorwählbaren Drücken</li><li>Beschleunigungs- und Bremsrampen</li><li>Ansteuerungselektronik analog und digital (z.B. über ein analoges Sollwertmodul)</li><li>Praktischer Versuchsaufbau nach erarbeiteten Schaltplänen (Hydraulik-, Stromlauf- und Blockschaltpläne)</li></ul> Edit Delete
Elektropneumatik Aufbaulehrgang I Elektropneumatik bezeichnet die technische Kombination von Pneumatik und Elektronik. Durch den Einsatz der Elektropneumatik lassen sich Maschinen oder Anlagen elektrisch ansteuern, beispielsweise über elektrisch betriebene Ventile. Die Verwendung elektronischer Schaltungen erlaubt der Elektropneumatik im Vergleich zur reinen pneumatischen Steuerung wesentlich komplexere Funktionen, wobei die Aktoren (zumeist Pneumatikzylinder) sehr kostengünstig sind. Durch Einsatz einer SPS können auch komplexe Aufgabenstellungen wirtschaftlich gelöst werden. Standardmäßig werden die nachstehenden Inhalte erarbeitet:<ul><li>Aufbau und Funktionsweise von Zylindern </li><li>Aufbau und Funktionsweise eines Magnet-Impuls-Ventiles </li><li>Arten der Endlagenkontrolle</li><li>elektrische Kennwerte</li><li> Selbsthalteschaltungen </li><li>druck- und zeitabhängige Steuerungen</li><li>Fehlersuche in elektropneumatischen Steuerungen</li></ul> Edit Delete
PV Fachkraft für Lagerlogistik Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder sowohl im fachpraktischen als auch theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik vorbereitet. Dank der kontinuierlichen Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu<br />bestehen. Nach ihrem Abschluss stehen die Gesellen dem eigenen Betrieb als qualifizierte Fachkraft zur Verfügung. Das Unternehmen erhöht so die Qualität der Ausbildung. <ul><li>Prozesse der Lagerlogistik</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Rationeller und qualitätssichernder Güterumschlag</li><li>Praktische Arbeitsaufgaben </li></ul> Edit Delete
Grundlehrgang Pneumatik Einführung in die Arbeit mit pneumatischen Systemen Der Begriff Pneumatik bezeichnet den Einsatz von Druckluft zur Verrichtung mechanischer Arbeit. Die Arbeit kann auf verschiedene Weise angewandt werden: es sind mechanische, elektrische, manuelle Betätigungen möglich. Pneumatische Antriebe sind relativ einfach aufgebaut und daher preisgünstiger als elektrische Antriebe mit vergleichbaren Leistungsdaten. Kleinere Leckagen im System verursachen z. B. auch keine Umweltbelastungen durch austretendes Fluid. <ul><li>Aufbau und Funktionsweise von Wege-Ventilen</li><li>Betätigungsarten von Wegeventilen</li><li>Schaltungen analysieren</li><li>GRAFCET-Darstellung</li><li>Druck in pneumatischen Schaltungen messen</li><li>logische Verknüpfungen </li><li> Signalspeicherung</li></ul> Edit Delete
SPS-Umsteigerlehrgang Step 7 auf TIA-Portal mit S7-1200 S7-1200 heißt die neue SPS-Generation der Firma Siemens. Sie besticht durch ihre Fülle an Funktionen, und durch das TIA-Portal haben Sie Planung, Programmierung&nbsp; Inbetriebnahme und Controlling in einer Hand und auf einem Bildschirm. Das TIA-Portal ist der Nachfolger der SPS-Programmiersoftware STEP7 von Siemens. Mittelfristig wird sie STEP7 ersetzen. Zur Programmierung der S7-1200 und S7-1500 ist sie schon heute zwingend erforderlich. Neuere S7-300 und S7-400-Systeme sind ebenfalls mit dem TIA-Portal (Professional Version) programmierbar.Wir bieten als einer der wenigen Anbieter im nordwestdeutschen Raum mit diesem Kurs den Einstieg in diese faszinierende neue Welt der Automatisierungslösungen an. Als Teilnehmer sollten Sie Grundkenntnisse z.&nbsp;B. über den Aufbau, einzelner Komponenten und der Programmierung mitbringen.Der SPS Umsteigerlehrgang entspricht inhaltlich dem Modul 2 des <link https://www.btz-handwerk.de/weiterbildung/elektro-6/show/automatisierungstechniker-in-service-nach-richtlinien-des-zvei-weiterbildung-zum-sps-techniker-130.html _blank>&quot;Automatisierungstechnikers&quot;</link>. <ul><li>Systemübersicht S7-1200</li><li>Software: Das TIA-Portal (Unterschiede zu STEP7)</li><li>Geräte und Netze</li><li>Programmbausteine (OBs/FBs/FCs und DBs) erzeugen und anwenden</li><li>Einstieg in die Analogwertverarbeitung</li><li>Anbinden eines Touch-Displays der Basic-Serie an die S7-1200</li><li> Einstieg in den Umgang mit WinCC Basic </li></ul> Edit Delete
SPS-Grundlehrgang Speicherprogrammierbare Steuerung Konventionelle fest verdrahtete Steuerungen werden immer mehr durch programmierbare Steuerungen ersetzt. Entsprechend hierzu verringern sich die Installationstätigkeiten elektrotechnischer Fachkräfte immer mehr, zunehmend steigen aber die Anforderungen an das Bedienungspersonal, das SPS-Anlagen konfigurieren, gezielt einsetzen und programmieren soll. Der Lehrgang vermittelt die Grundlagen des Aufbaues einer SPS und der Komponenten eines Automatisierungssystems. Die Teilnehmenden können danach Programmierungen kontrollieren und korrigieren sowie Systeme in Betrieb nehmen bzw. korrekt herunterfahren.Der SPS-Grundlehrgang entspricht inhaltlich dem Modul 1 des <link https://www.btz-handwerk.de/weiterbildung/elektro-6/show/automatisierungstechniker-in-service-nach-richtlinien-des-zvei-weiterbildung-zum-sps-techniker-130.html _blank>&quot;Automatisierungstechnikers&quot;</link>. <ul><li>Übersicht Simatic S7 Komponente</li><li>Die Komponenten des Basispakets STEP7</li><li>Programmbearbeitung im Automatisierungssystem</li><li>Binäre und digitale Operationen</li><li>Automatisierungssysteme aufbauen und montieren</li><li>Adressierung und Verdrahtung der Signalmodule</li><li>Hard- und Software-Inbetriebnahme des Automatisierungssystems</li><li>Hardwarekonfiguration und -parametrierung bei S7-1200 ( bei Bedarf S7-300 )</li><li>Vertiefung der Inhalte durch Übungen am Gerät</li><li>Durchgeführte Programmänderungen sichern und dokumentieren</li><li>Vorschriften und Sicherheitsfunktionen&nbsp;</li></ul> Edit Delete
Internationale/r Schweißfachmann/frau DVS-Lehrgang zum Int. Schweißfachmann/frau Hersteller geschweißter Produkte müssen über geeignetes Schweißaufsichtspersonal verfügen, damit das schweißtechnische Personal die notwendigen Schweiß- oder Arbeitsanweisungen erhält und alle Arbeiten sorgfältig ausgeführt und überwacht werden können.Gut ausgebildetes Fachpersonal kann die Produktqualität geschweißter Konstruktionen durch richtige Werkstoff- und Schweißprozessauswahl sowie den Einsatz geeigneter Schweiß- und Prüfeinrichtungen und wirtschaftlicher Schweißtechnologie gewährleisten. Zum gesetzlich geregelten Bereich zählen z. B. der Stahlbau, der Schienenfahrzeugbau und der Druckgerätebau. Hier ist beim Einsatz schweißtechnischer Fertigungsverfahren der Einsatz qualifizierter Schweißaufsichtspersonen verbindlich vorgeschrieben.Aber auch im nicht gesetzlich geregelten Bereich, wie der Herstellung von einfachen Metallkonstruktionen, von Maschinen und von Fahrzeugen sowie Rohrleitungen und Anlagen, wird diese Zusatzqualifikation u. U. seitens der Unternehmensleitung, der Kunden oder generell durch Normen und Richtlinien in zunehmendem Maße gefordert.Durch diese Sonderstellung des Schweißfachmanns/der Schweißfachfrau als Schweißaufsichtsperson in Fertigungsbetrieben erlangt sie/er eine Führungsposition und übernimmt die Verantwortung für die Einhaltung der geforderten Qualität der Schweißarbeiten. Beispielsweise prüft sie/er Konstruktionszeichnungen, erstellt Schweißanweisungen, wählt Schweißer aus und leitet diese an, überwacht die Prüfung von Werkstoffen sowie Schweißnähten und übernimmt häufig die gesamte Fertigungsleitung und Baustellenbetreuung.<b><span style="font-size:14.0pt; line-height:107%">Hybrides Schulungsformat!</span></b>Für das späte Frühjahr 2026 ist ein erneuter Lehrgang in Hybridform vorgesehen. Der Lehrgang wird als Kooperation der Schweißtechnischen Lehranstalt Osnabrück-Emsland mit der Handwerkskammer für Ostfriesland, der Handwerkskammer Oldenburg, dem Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) des Aschendorf-Hümmlinger Handwerks GmbH und der Campus Handwerk Süd-West Niedersachsen GmbH stattfinden.Teilnehmende haben die Wahl, ob sie online vom heimischen PC dem Unterricht folgen oder persönlich im Unterricht anwesend sind. Nur zu den Prüfungen und ausgewählten Unterrichtseinheiten müssen Teilnehmende persönlich am Veranstaltungsort anwesend sein. <b>Teil 0: Allgemeine fachkundliche Grundlagen -&nbsp;</b>Präsenz in Lingen oder Aurich<b>Teil 1: Fachkundliche Grundlagen -&nbsp;</b>Wahl zwischen Präsenz in Aurich oder Online<b>Teil 2: Schweißtechnisches Praktikum -&nbsp;</b>Praxiswoche in Vollzeit in Lingen, Papenburg oder Aurich<b>Teil 3: Hauptlehrgang -&nbsp;</b>Wahl zwischen Präsenz in Aurich oder Online <b>Hauptgebiet 1: Schweißprozesse und –ausrüstung</b><b>Hauptgebiet 2: Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen</b><b>Hauptgebiet 3: Konstruktion und Gestaltung</b><b>Hauptgebiet 4: Fertigung und Anwendungstechnik</b><h3>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Inhalte</h3><table style="margin-left: 21.6pt; border-collapse: collapse; border: medium;" cellpadding="0" cellspacing="0" border="1" class="TableNormal" width="800" height="296"> <tbody><tr style="height:23.25pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:6.95pt; line-height:10.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.1pt">Lehrgang</span></b></p> </td> <td style="width:113.45pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="151"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:32.95pt; line-height:10.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.1pt">Inhalte</span></b></p> </td> <td style="width:85.1pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; line-height:10.85pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.2pt">Dauer</span></b></p> <p class="TableParagraph" style="margin-right:2.25pt; text-align: center"><b><span style="font-size:9.0pt">(U-<span style="letter-spacing:-.1pt">Stunden)</span></span></b></p> </td> <td style="width:77.9pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="104"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:6.8pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">Lehrgangs-gebühr</span></b></p> </td> <td style="width:63.9pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="85"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:6.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">Prüfungs-gebühr</span></b></p> </td> </tr> <tr style="height:28.3pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.45pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">0</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 0cm; margin-left:3.55pt; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">0</span></span></p> </td> <td style="width:113.45pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="151"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:6.4pt; margin-bottom: 0cm; margin-left:3.55pt; margin-bottom:.0001pt; line-height:100%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:100%">Allgemeine<span style="letter-spacing:-.8pt"> </span>Technische <span style="letter-spacing: -.1pt">Grundlagen</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: 2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">60</span></p> </td> <td style="width:77.9pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="104"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: .1pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.15pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">910,00<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> <td style="width:63.9pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="85"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:4.0pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">115,00<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> </tr> <tr style="height:28.25pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.25pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt; line-height:10.85pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">1</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt"><span style="font-size: 9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">1</span></span></p> </td> <td style="width:113.45pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.25pt" valign="top" width="151"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">Fachliche<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">Grundlagen</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.25pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: 2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">40</span></p> </td> <td style="width:77.9pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.25pt" valign="top" width="104"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: .1pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.15pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">590,00<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> <td style="width:63.9pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.25pt" valign="top" width="85"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.95pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:4.0pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">115,00<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> </tr> <tr style="height:28.3pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.2pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">2</span></span></p> </td> <td style="width:113.45pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="151"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">Praktische<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">Grundlagen</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.85pt; margin-right: 2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">60</span></p> </td> <td style="width:77.9pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="104"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.85pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:1.15pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">1.620,00<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> <td style="width:63.9pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:28.3pt" valign="top" width="85"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:7.85pt; margin-right: .05pt; margin-bottom:0cm; margin-left:4.0pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">----</span><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.6pt">-</span></p> </td> </tr> <tr style="height:23.25pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt; line-height:10.85pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">3</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt"><span style="font-size: 9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">3</span></span></p> </td> <td style="width:113.45pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="151"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.2pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.1pt">Hauptlehrgang</span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.35pt; margin-right: 2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">158</span></p> </td> <td style="width:77.9pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="104"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.35pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:1.15pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">2.499,00<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> <td style="width:63.9pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.25pt" valign="top" width="85"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.35pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:4.0pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">485,00<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">€</span></span></p> </td> </tr> </tbody></table><h3>&nbsp; &nbsp; &nbsp;Lehrgangsorganisation</h3><table style="margin-left: 21.6pt; border-collapse: collapse; border: medium;" cellpadding="0" cellspacing="0" border="1" class="TableNormal" width="787" height="244"> <tbody><tr style="height:23.85pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:6.95pt; line-height:10.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.1pt">Lehrgang</span></b></p> </td> <td style="width:85.1pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; line-height:10.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.2pt">Dauer</span></b></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:2.25pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center"><b><span style="font-size:9.0pt">(U-<span style="letter-spacing:-.1pt">Stunden)</span></span></b></p> </td> <td style="width:134.4pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="179"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:20.25pt; line-height:10.9pt"><b><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing:-.1pt">Lehrgangstermine</span></b></p> </td> <td style="width:198.6pt; border:solid black 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="265"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:4.25pt; margin-bottom: 0cm; margin-left:39.25pt; margin-bottom:.0001pt; text-indent:3.6pt"><b><span style="font-size:9.0pt">Lehrgangsform u. -ort </span></b></p><p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:4.25pt; margin-bottom: 0cm; margin-left:39.25pt; margin-bottom:.0001pt; text-indent:3.6pt"><b><span style="font-size:9.0pt">Präsenz<span style="letter-spacing:-.8pt"> </span>[P]/Online<span style="letter-spacing:-.75pt"> </span>[O]</span></b></p> </td> </tr> <tr style="height:34.15pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:34.15pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.45pt; line-height:10.85pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">0</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt"><span style="font-size: 9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">0</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:34.15pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:10.85pt; margin-right: 37.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: right"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">60</span></p> </td> <td style="width:134.4pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:34.15pt" valign="top" width="179"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.45pt; margin-right: .15pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center; line-height:10.95pt"><span style="font-size:9.0pt">xx.xx.2026<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>–<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">xx.xx.2026</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:1.3pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">Prüfung xx.xx.2026</span></p> </td> <td style="width:198.6pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:34.15pt" valign="top" width="265"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; line-height:10.85pt"><b><span style="font-size:9.0pt">Ausnahmslos<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">Präsenz</span></span></b></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.1pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; line-height:100%"><span style="font-size:9.0pt; line-height:100%">Schulung<span style="letter-spacing:-.45pt"> </span>und<span style="letter-spacing:-.35pt"> </span>Prüfung<span style="letter-spacing: -.25pt"> </span>in Lingen,<span style="letter-spacing:-.3pt"> </span>Aurich<span style="letter-spacing:-.4pt"> </span>oder Papenburg - Präsenz</span></p> </td> </tr> <tr style="height:23.95pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.95pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.45pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">1</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom: 0cm; margin-left:3.45pt; margin-bottom:.0001pt"><span style="font-size:9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">1</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.95pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.8pt; margin-right: 37.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: right"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">40</span></p> </td> <td style="width:134.4pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.95pt" valign="top" width="179"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.3pt; margin-right: .15pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center; line-height:10.95pt"><span style="font-size:9.0pt">xx.xx.2026<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>–<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">xx.xx.2026</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:1.3pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">Prüfung xx.xx.2026</span></p> </td> <td style="width:198.6pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.95pt" valign="top" width="265"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.05pt; margin-bottom:.0001pt; text-align:center; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">Aurich<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>-<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><b>Wahl<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span>zwischen<span style="letter-spacing: -.15pt"> </span>P<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span>und<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">O</span></b></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.1pt; margin-right: .55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:.2pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span>in Papenburg<span style="letter-spacing: -.05pt"> </span>-<span style="letter-spacing:-.1pt"> Präsenz</span></span></p> </td> </tr> <tr style="height:23.85pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.45pt; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">2</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:5.7pt; margin-right: 37.55pt; margin-bottom:0cm; margin-left:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: right"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">60</span></p> </td> <td style="width:134.4pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="179"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.15pt; margin-right: .15pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">xx.xx.2026<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>–<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">xx.xx.2026</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.1pt; margin-right: .1pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">Vollzeit</span></p> </td> <td style="width:198.6pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:23.85pt" valign="top" width="265"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:0cm; margin-right:4.25pt; margin-bottom: 0cm; margin-left:15.95pt; margin-bottom:.0001pt; text-indent:-3.0pt"><span style="font-size:9.0pt">Praxiswoche<span style="letter-spacing:-.55pt"> </span>in<span style="letter-spacing:-.55pt"> </span>der<span style="letter-spacing:-.55pt"> </span>Schweißwerkstatt. Wahlweise in&nbsp; &nbsp; &nbsp;Lingen, Papenburg oder Aurich</span></p> </td> </tr> <tr style="height:31.3pt"> <td style="width:74.4pt; border:solid black 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:31.3pt" valign="top" width="99"> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt; line-height:10.85pt"><span style="font-size:9.0pt">SFM-Teil<span style="letter-spacing:-.2pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">3</span></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-left:3.55pt"><span style="font-size: 9.0pt">Prüfung<span style="letter-spacing:-.25pt"> </span>Teil<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">3</span></span></p> </td> <td style="width:85.1pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:31.3pt" valign="top" width="113"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:9.4pt; margin-right: 34.7pt; margin-bottom:0cm; margin-left:0cm; margin-bottom:.0001pt; text-align: right"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.25pt">158</span></p> </td> <td style="width:134.4pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:31.3pt" valign="top" width="179"> <p class="TableParagraph" style="margin-top:3.9pt; margin-right: .15pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt">xx.xx.2026<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>–<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><span style="letter-spacing:-.1pt">xx.xx.2027</span></span></p><p class="TableParagraph" style="margin-top:3.9pt; margin-right: .15pt; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center">&nbsp;</p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.1pt; margin-right: 0cm; margin-bottom:0cm; margin-left:1.3pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center"><span style="font-size:9.0pt; letter-spacing: -.1pt">&nbsp;Prüfung xx.xx.2027</span></p> </td> <td style="width:198.6pt; border-top:none; border-left: none; border-bottom:solid black 1.0pt; border-right:solid black 1.0pt; padding:0cm 0cm 0cm 0cm; height:31.3pt" valign="top" width="265"> <p class="TableParagraph" style="margin-right:.55pt; text-align: center; line-height:10.9pt"><span style="font-size:9.0pt">Aurich<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span>–<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span><b>Wahl<span style="letter-spacing:-.15pt"> </span>zwischen<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span>P<span style="letter-spacing:-.05pt"> </span>und<span style="letter-spacing:-.1pt"> </span><span style="letter-spacing:-.5pt">O</span></b></span></p> <p class="TableParagraph" style="margin-top:.05pt; margin-right: 7.35pt; margin-bottom:0cm; margin-left:6.7pt; margin-bottom:.0001pt; text-align: center; text-indent:.1pt"><span style="font-size:7.0pt">Prüfungen Hauptgebiete in Papenburg - Präsenz Mündliche<span style="letter-spacing:-.4pt"> </span>Abschlussprüfung<span style="letter-spacing: -.4pt"> </span>in<span style="letter-spacing:-.3pt"> </span>Papenburg<span style="letter-spacing:-.35pt"> </span>-<span style="letter-spacing:-.5pt"> </span>Präsenz</span></p> </td> </tr> </tbody></table> Edit Delete
Flammrichtfachkraft (DVS Ri 1145) Modul 1 Grundlehrgang im Flammrichten mit DVS-Zertifikat Bei jedem Schweißvorgang entstehen prozessbedingt Spannungen und Verzug. Auch wenn dieser Verzug durch Nahtvorbereitung und sorgfältige Auswahl des Schweißverfahrens gering gehalten werden kann, sind in vielen Fällen Nachkorrekturen am Produkt erforderlich. Beim Flammrichten werden Stahlprodukte durch gezielten hohen Wärmeeintrag an ausgewählten Punkten (rück-)verformt. Bauteile können damit begradigt werden, selbst große Stahlteile lassen sich so ausrichten. Der DVS-Lehrgang Flammrichtfachkraft vermittelt in Modul 1 die Kenntnisse zum Flammrichten un- und niedriglegierter Stähle, z. B. Schweiß- und Walzprofile und Schweißkonstruktionen aus dem Stahl- und Schiffsbau. 1. Sicherheitsunterweisung2. Fachkunde, u. a. <ul><li>Grundlagen des Flammrichtens: Verfahren, Wärmebild, Wärmemenge, Temperatur </li><li>Auswahl von Flammrichtbrennern und entsprechender Gase</li><li>Behandlung von Gasflaschen, Kuppeln, Druckeinstellung, Zünden und Brennereinstellung</li><li>Einführung in die Stahlkunde</li><li>Werkzeugverhalten beim Flammrichten</li></ul>3. Praktische Vorführung, u. a.<ul><li>Schrumpfungen und Spannungen beim Schweißen</li><li>Flammrichten an Dünn-, Mittel-und Grobblechen</li><li>Flammrichten an Rohren, Walz-und Schweißprofilen</li><li>Übungen an Blechen und Profilen aus un-und niedriglegierten Baustählen</li></ul>4. Prüfung Edit Delete
Flammrichtfachkraft (DVS Ri 1145) Modul 2 Aufbaulehrgang im Flammrichten (optional mit DVS-Zertifikat) Im DVS-Lehrgang Flammrichtfachkraft Modul 1 werden grundlegende Kenntnisse in der Ausrichtung verfahrensbedingten Verzugs an Bauteilen und –gruppen aus un- und niedriglegierten Stählen durch den Einsatz von Autogentechnik vermittelt. Der DVS-Lehrgang Flammrichtfachkraft vermittelt dagegen in Modul 2 die Kenntnisse zum Flammrichten von hochlegierten Stählen und Feinbaukornstählen an Schweiß- und Walzprofilen, Schweißkonstruktionen aus dem Stahl- und Schiffsbau (Materialdicke 6 bis 15 mm) sowie aus Dünnblechen (Materialdicke 1 bis 2 mm). Für die Ausbildung und Prüfung werden vorgefertigte normierte Bauteile verwendet. 1. Sicherheitsunterweisung2. Fachkunde<ul><li>Werkstoffkunde (Herstellung und Eigenschaften von un-und niedriglegierten Stählen, hochlegierten Stählen und Feinkornbaustählen)</li><li>Sicheres Arbeiten mit Ausrüstung der Autogentechnik, Flammrichtbrennern, Druckminderern, Sicherheitseinrichtungen und Mehrfachfunktion</li><li>Arbeitstechniken beim Flammrichten</li><li>Flammrichten in der Vormontage, Gruppenbau und weitere Übungen u. a.</li></ul>3. Praktische Flammrichtübungen<ul><li>Flammrichtübungen an Blechen und Profilen aus CrNi-Stählen, Plattenfeldern, Rohrstößen, T-Stößen und Walzprofilen4.Prüfung</li></ul>4. Prüfung Edit Delete
PV Zimmerer/in Vorbereitung auf die praktische Gesellenprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf ihre Gesellenprüfung zum Zimmerer vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Gesellenprüfung erfolgreich zu bestehen. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung insgesamt und kann sich auch eine neue Fachkraft sichern. <ul><li>Dachausmittlung</li><li>Abbund</li><li>Ausarbeitung der Dachkonstruktion</li><li>einschließlich Schiftung</li><li>Fachbegriffe / Profiwissen</li></ul> Edit Delete
PV Zimmerer/in Vorbereitung auf die schriftliche Gesellenprüfung Unsere Ausbilder bereiten die Prüflinge optimal auf die schriftliche Prüfung vor. Inhalte sind:- Dachausmittlung- Rechnerischer Abbund- Winkelfunktionen- Bearbeitung von Prüfungsfragen Edit Delete
PV Maurer/in Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Gesellenprüfung zum Maurer vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Nach ihrem Abschluss stehen die Gesellen dem eigenen Betrieb als qualifizierte Fachkraft zur Verfügung. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Bauphysik</li><li>Betontechnologie</li><li>Bewehrungstechnik</li><li>Schalungslehre</li><li>Verbandstechnik (Groß- und Kleinformatige Steine)</li><li>Fachrechnen<ul><li>Massenermittlung</li><li>Flächenberechnung</li><li>Mischungsberechnung</li></ul></li></ul> Edit Delete
PV Tischler/in Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Mit der Vorbereitung auf die schriftliche Gesellenprüfung im Tischlerhandwerk stärken Sie Ihren Auszubildenden den Rücken für einen sicheren Auftritt bei den Prüfungen. Sie sichern Ihren Auszubildenden so einen guten Abschluss und sich selbst eine qualifizierten Fachkraft! 1. Theoretische Unterweisung:Fachrechen: Aufmaß, Mischungsrechnen, Verbrauchsberechnung, Preisberechnungbedarfsabhängige individuelle Vorbereitung der TeilnehmerInnen2. Fachkunde: nach Rahmenlehrplan (themenbezogen)<ul><li>Möbelbau, Konstruktion</li><li>Verbindungsmittel</li><li>Klebstoffe</li><li>Oberflächentechnik</li><li>Furniertechnik</li></ul>3. Profiwissen (Fachbegriffe) Edit Delete
PV Anlagenmechaniker/in (SHK) Teil 1 Theorie und Praxis Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im praktischen sowie theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum Anlagenmechaniker/in vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen, das Ergebnis wird in den Teil 2 der Abschlussprüfung mit einbezogen. Ihr Unternehmen zeigt die Wertschätzung für die Auszubildenden und motiviert für die weitere Lehrzeit. <ul><li>Rohrverarbeitung an der Montagewand</li><li>Schwarzrohr biegen</li><li>Fachgerechtes Hart- und Weichlöten</li><li>Elektroinstallation</li><li>Vorbereitung des Fachgespräches</li><li>Fachtheorie</li></ul> Edit Delete
PV Anlagenmechaniker/in (SHK) Teil 2 Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung Teil 2 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im schriftlichen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum Anlagenmechaniker/in vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Fachmathematik</li><li>Fachtheorie</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li></ul> Edit Delete
PV Anlagenmechaniker/in (SHK) Teil 2 Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung für Wiederholer und Vorzieher Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im praktischen Bereich optimal auf die Wiederholung der Gesellenprüfung (Teil 2) zum Anlagenmechaniker vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Auch für Auszubildende, die ihre Ausbildung mit der vorgezogenen Abschlussprüfung beenden wollen, ist dieser Lehrgang bestens geeignet. Nach ihrem Abschluss stehen die Gesellen Ihrem Betrieb als qualifizierte Fachkraft zur Verfügung.<ul><li>Rohrverarbeitung an der Montagewand</li><li>Schwarzrohr biegen</li><li>Fachgerechtes Hart- und Weichlöten</li><li>Elektroinstallation </li></ul> Edit Delete
PV Metallbauer/in Teil 1 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum/r Metallbauer/in vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben von der Zeichnung bis zum fertigen Produkt haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Fachmathematik</li><li>Technologie/ Fachtheorie</li><li>Anreißen, Feilen, Sägen, Bohren, Gewinde bohren, Reiben</li><li> Schweißen</li><li>Thermisches Trennen </li></ul> Edit Delete
PV Metallbauer/in Teil 2 für Vorzieher/Nachholer Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für Metallbau und Konstruktionsmechanik Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung im Metallbau bzw. in der Konstruktionsmechanik vorbereitet. Dank dieser intensiven Vorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Fachmathematik</li><li>Technologie/ Fachtheorie</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Erstellen einer Stückteilliste</li><li>Herstellen der Einzelteile</li><li>Zusammenbau der Einzelteile</li><li>Überprüfen und Funktionskontrolle des hergestellten Werkstückes</li><li>Auswahl eines Schweißprozesses</li><li>Überprüfen und Vertiefen der Schweißkenntnisse </li></ul> Edit Delete
PV Metallbauer/in Teil 2 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung für Metallbau und Konstruktionsmechanik für Nordhorn Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche und praktische Abschlussprüfung im Metallbau bzw. in der Konstruktionstechnik vorbereitet. Dank dieser intensiven Vorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <b>Lehrgangsinhalte</b> <ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Fachmathematik</li><li>Technologie/ Fachtheorie</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Erstellen einer Stückteilliste</li><li>Herstellen der Einzelteile</li><li>Zusammenbau der Einzelteile</li><li>Überprüfen und Funktionskontrolle des hergestellten Werkstückes</li><li>Auswahl eines Schweißprozesses</li><li>Überprüfen und Vertiefen der Schweißkenntnisse </li></ul> Edit Delete
PV Metallbauer/in Teil 2 Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum/r Metallbauer/in vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Zeichnungen lesen</li><li>Funktionsanalyse</li><li>Fachmathematik</li><li>Technologie/ Fachtheorie</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Erstellen einer Stückteilliste</li><li>Herstellen der Einzelteile</li><li>Zusammenbau der Einzelteile</li><li>Überprüfen und Funktionskontrolle des hergestellten Werkstückes</li><li>Auswahl eines Schweißprozesses</li><li>Überprüfen und Vertiefen der Schweißkenntnisse </li></ul> Edit Delete
PV Zerspanungsmechaniker/in Teil 1 Theorie und Praxis Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder in der Praxis und Theorie optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) für Zerspanungsmechaniker/innen vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <b>Praxis</b><ul><li>Maschinenwerte ortsfester Maschinen bestimmen und einstellen, Kühl- und Schmiermittel zuordnen und anwenden</li><li>Werkstücke unter Berücksichtigung der Form und der Werkstoffeigenschaften ausrichten und spannen</li><li>Werkzeuge unter Beachtung der Bearbeitungsverfahren und der zu bearbeitenden Werkstoffe auswählen, ausrichten und spannen</li><li>Werkstücke mit unterschiedlichen Drehmeißeln und Fräsern durch Drehen und Stirnumfangs-Planfräsen bearbeiten</li></ul><br /><b>Theorie</b><ul><li>Fachmathematik </li><li>Technologie/ Fachtheorie </li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde </li><li>Technische Kommunikation </li><li>Bearbeitung von Prüfungsbögen </li></ul><ul></ul> Edit Delete
PV Zerspanungsmechaniker/in Teil 1 Theorie Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung Teil 1 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die schriftliche Abschlussprüfung (Teil 1) für Zerspanungsmechaniker/innen vorbereitet. Durch eine intensive Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine gute Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. <ul><li>Fachmathematik</li><li>Fachkunde</li><li>Zeichnungslesen</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Prüfungsbogen mit Auswertung und Besprechung</li></ul> Edit Delete
PV Zerspanungsmechaniker/in Teil 2 Theorie Vorbereitung auf die theoretische Abschlussprüfung Teil 2 Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) für Zerspanungsmechaniker/innen vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung erhöht sich die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Fachmathematik</li><li>Fachkunde</li><li>Projekt 1, Projekt 2, Projekt 3</li><li>Zeichnungslesen</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Prüfungsbogen mit Auswertung und Besprechung</li></ul> Edit Delete
PV Beton- und Stahlbetonbauer/in Vorbereitung auf die theoretische Gesellenprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen Bereich optimal auf die Gesellenprüfung zum Beton- und Stahlbetonbauer vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Das Unternehmen erhöht hierdurch die Qualität der Ausbildung und verbessert so auch die Aussicht auf eine neue Fachkraft. <ul><li>Bauphysik</li><li>Betontechnologie</li><li>Bewehrungstechnik</li><li>Schal- und Bewehrungspläne zeichnen</li><li>Maßordnung im Hochbau</li><li>Fachrechnen<ul><li>Massenermittlung</li><li>Flächenberechnung</li><li>Volumenberechnung</li></ul></li></ul> Edit Delete
PV Kraftfahrzeugmechatroniker/in Teil 1 Praxis Vorbereitung Abschlussprüfung Teil 1 für Berufsschüler der BBS Lingen Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im praktischen Bereich optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 1) zum KFZ-Mechatroniker vorbereitet. Dank der intensiven Prüfungsvorbereitung haben die Auszubildenden eine höhere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Zu 35% geht das Ergebnis der Zwischenprüfung in das Endergebnis der Abschlussprüfung mit ein. Unterstützen Sie also schon heute Ihre Auszubildende bei einem guten Prüfungsabschluss im Teil 1 und erhöhen Sie so die Qualität der Ausbildung.Die max. Gruppengröße beträgt 12 Personen. Für jeden Auszubildenden ist nur ein Vorbereitungstermin vorgesehen. Bei Überbuchung werden die Auszubildenden auf den jeweils anderen Termin gebucht. <ul><li>Festigung der bisherigen Unterweisungslehrgänge</li><li>Umgang mit Diagnosegeräten</li><li>Erstellen handlungsorientierter Lösungen</li></ul> Edit Delete
PV Kraftfahrzeugmechatroniker/in Teil 2 Vorbereitung auf die praktische Gesellenprüfung für Berufsschüler der BBS Lingen Im Rahmen unserer Prüfungsvorbereitung bieten wir den Betrieben in den Regionen Emsland und Grafschaft Bentheim praxisorientierte Unterstützung für ihre Auszubildenden. Unser spezielles Vorbereitungsprogramm für die Gesellenprüfung Teil 2 im Bereich KFZ-Mechatronik ermöglicht es den Auszubildenden, gezielt an den Bereichen zu arbeiten, in denen sie noch Unterstützung benötigen. Durch die Teilnahme an dieser Schulung erwerben sie fundiertes Wissen, das ihnen hilft, die Abschlussprüfung erfolgreich zu meistern. <ul><li>Festigung der bisherigen Unterweisungslehrgänge</li><li>Darstellung von Situationsaufgaben</li><li>Umgang mit Diagnosegeräten</li><li>Erstellen handlungsorientierter Lösungen</li></ul> Edit Delete
PV Industriemechaniker/in Teil 1 Theorie und Praxis Lehrgang zur Vorbereitung auf Teil 1 der Abschlussprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im schriftlichen und praktischen Bereich optimal auf die IHK-Abschlussprüfung (Teil 1) für Industriemechaniker/innen vorbereitet. <b>Kursinhalte Theorie</b>Die Prüfungsvorbereitung beinhaltet die Bearbeitung von vorherigen Abschlussprüfungen sowie die Vertiefung von folgenden Inhalten:<ul><li>Aufbau von pneumatischen und elektropneumatischen Prüfungsaufgaben</li><li>Auftrags- und Funktionsanalyse</li><li>Fertigungstechnik</li><li>Wirtschaft und Sozialkunde</li></ul><b>Kursinhalte Praxis</b><ul><li>Praktische Ausbildung an konventionellen Dreh- und Fräsmaschinen</li></ul>Durch die Simulation der Prüfungssituation werden die Teilnehmenden für IHK-spezifische Prüfungen und deren Aufgabenstellung sensibilisiert, konkrete Problemstellungen erarbeitet und darüber hinaus das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt. Die Auszubildenden gehen so gut vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl in die Prüfung. Edit Delete
PV Industriemechaniker/in Teil 1 Theorie Lehrgang zur Vorbereitung auf Teil 1 der Abschlussprüfung Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im schriftlichen/theoretischen Bereich optimal auf die IHK-Abschlussprüfung (Teil 1) für Industriemechaniker/innen vorbereitet.Sollten Sie an der 14-tägigen kombinierten Prüfungsvorbereitung in Theorie und Praxis interessiert sein, <b><link https://www.campushandwerk-swn.de/lehrgaenge/show/pv-industriemechaniker-in-teil-1-theorie-und-praxis-lehrgang-zur-vorbereitung-auf-teil-1-der-abschlusspruefung-50.html>klic</link><link https://www.campushandwerk-swn.de/lehrgaenge/show/pv-industriemechaniker-in-teil-1-theorie-und-praxis-lehrgang-zur-vorbereitung-auf-teil-1-der-abschlusspruefung-50.html>ken Sie hier</link></b>. <b>Kursinhalte Theorie</b>Die Prüfungsvorbereitung beinhaltet die Bearbeitung von vorherigen Abschlussprüfungen sowie die Vertiefung von folgenden Inhalten:<ul><li>Aufbau von pneumatischen und elektropneumatischen Prüfungsaufgaben</li><li>Auftrags- und Funktionsanalyse</li><li>Fertigungstechnik</li><li>Wirtschaft und Sozialkunde</li></ul> Edit Delete
PV Industriemechaniker/in Teil 2 Praxis Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung Teil 2 <p style="text-align:justify">Zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung bieten wir einen viertägigen Lehrgang im Zerspanen der Prüfungsteile an (der Berufsschultag bleibt frei). In dieser Zeit können die Auszubildenden die in der Prüfung benötigten Teile herstellen und dabei die erlernten Fähigkeiten in der Zerspanung mit konventionell gesteuerten Werkzeugmaschinen vertiefen.</p> <ul><li>Fertigungstechnik Teile A und B: Planung der Herstellung technischer Systeme (Beurteilung von Fertigungsverfahren für Bauteile und Baugruppen, Auswahl von Herstellungsmethoden unter Beachtung technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte, Ermittlung technologischer Daten und Planung der erforderlichen Arbeitsschritte)</li><li>Auftrags- und Funktionsanalyse Teile A und B: Analyse technischer Systeme (Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung, Komponeneten, Werkzeuge und Hilfsmittel)</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde (Darstellung und Beurteilung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt)</li></ul> Edit Delete
PV Land- und Baumaschinenmechatroniker/in Teil 2 Theorie und Praxis Vorbereitung auf die theoretische und praktische Abschlussprüfung Teil 2 <p style="text-align:justify">Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder im theoretischen und praktischen Bereich intensiv auf die Abschlussprüfung (Teil 2) zum/zur Land- und Baumaschinenmechatroniker/in vorbereitet. Durch die Bearbeitung verschiedener Aufgaben haben die Auszubildenden eine bessere Chance, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. </p><p style="text-align:justify"></p><p style="text-align:justify"><b><br /></b></p> <b>Elektrohydraulische Systeme<br /></b><ul><li>Elektronische Hubwerkregelung</li><li>Elektronische Ansteuerung von Ventilen</li></ul><ul></ul><b>Elektrische Systeme</b><ul><li>Beleuchtungssysteme</li><li>Fehlerdiagnose bei elektrischen Systemen</li></ul><b>Elektronische Systeme</b><ul><li>ISO-Bus</li><li>Precision Farming</li></ul><b>Land- und Baumaschinen Fahrzeuge</b><ul><li>Motoren- und Abgassysteme</li><li>Kraftübertragung durch das Getriebe</li></ul><b>Land- und Baumaschinen Anbaugeräte und Anhängermaschinen</b><ul><li>Feldspritze</li><li>Düngerstreuer</li><li>etc.</li></ul> Edit Delete
PV Industriemechaniker/in Teil 2 in Theorie Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Teil 2 <p style="text-align:justify">Zur Vorbereitung auf die theoretische Prüfung bieten wir eine speziell auf die Ausbildung zum/zur Industriemechaniker/in abgestimmte Intensivphase an. In diesen vier Tagen werden alle prüfungsrelevanten Themen angesprochen, die Prüfungssituation wird u.a. durch Testprüfungen (z.B. unter Einsatz von Prüfungsbögen der Vorjahre) simuliert. </p><p style="text-align:justify">Die Möglichkeit zum Besuch des Berufsschultages bleibt gegeben. </p><p style="text-align:justify">Die Auszubildenden werden durch unsere Ausbilder optimal auf die Abschlussprüfung (Teil 2) für Industriemechaniker/-innen vorbereitet und maximieren ihre Chance auf einen erfolgreichen Abschluss.</p><p style="text-align:justify"></p> <b>Theoretische Inhalte:</b><ul><li>Fachmathematik</li><li>Technologie/Fachtheorie</li><li>Wirtschafts- und Sozialkunde</li><li>Techn. Kommunikation</li><li>Fertigungstechnik Teile A und B: Planung und Herstellung technischer Systeme (Beurteilung von Fertigungsverfahren für Bauteile und Baugruppen; Auswahl von Herstellungsmethoden unter Beachtung technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte; Ermittlung technologischer Daten und Planung der erforderlichen Arbeitsschritte).</li></ul> Edit Delete
Telefontraining für Auszubildende In Berufen mit Kundenkontakt Die kompetente Entgegennahme von Telefonanrufen ist für den weiteren Verlauf der Beziehungen zwischen Ihrem Unternehmen und den anrufenden Kund/innen von entscheidender Bedeutung: hier sind Höflichkeit, Geduld und genaues Hinhören ein Muss für jeden Mitarbeiter, der den Telefondienst übernimmt.Richtiges Telefonieren kann man lernen. Ihre Auszubildenden üben in diesem Kurztraining die Grundlagen des guten Telefonierens ein, die dann im Betrieb angewandt werden können. Der Lehrgang ist auf zwei Tage aufgeteilt: am ersten Tag werden die Inhalte vermittelt, beim zweiten Treffen wird über die Erfahrungen der Teilnehmer/innen und eventuelle Anpassungen an die betriebliche Praxis gesprochen. Mit dieser Zweiteilung des Lehrgangs haben alle Teilnehmer/innen sehr gute Erfahrungen gemacht, die auch von den entsendenden Unternehmen bestätigt wurden. 1. Die Telefonkommunikation <ul><li>Die verschiedenen Gesprächsarten ­</li><li>Besonderheiten der Kommunikation am Telefon</li><li>Aktives Zuhören</li><li>Fragetechniken (offene oder geschlossene Fragen) </li></ul>2. Organisation eines Telefongesprächs<ul><li>Vorbereitung</li><li>Gesprächsdurchführung</li><li>Nachbereitung </li></ul>3. Aufbau eines Telefonats<ul><li>Begrüßung</li><li>Verabschiedung </li></ul>4. Die persönliche Visitenkarte am Telefon<ul><li>Die Stimme, Wortwahl, richtige Sprechweise </li></ul>5. Regeln eines Telefonates<ul><li>Richtige Formulierungen am Telefon </li></ul> Edit Delete
CNC-Facharbeiter/in | CNC-Fachkraft Metall Unser CNC-Facharbeiter-Lehrgang bietet eine umfassende Ausbildung in computergestützter Zerspanungstechnik und vermittelt alle notwendigen Kompetenzen, um als CNC-Facharbeiter erfolgreich zu sein. Die Lehrgangsstruktur ist modular gestaltet, sodass Sie Schritt für Schritt vom Basiswissen bis zur professionellen Anwenderstufe begleitet werden. Jede Stufe baut auf den vorherigen Modulen auf und bereitet optimal auf die Anforderungen der modernen Fertigungstechnik vor. Ab Modul 2 werden alle Module mit einem Abschlusstest (mit Zertifikatsausgabe) geprüft, um den Wissenstand zu dokumentieren. <h3></h3><h3>Modul 1 (Konventionelle Zerspanung | Dauer: 4 Wochen (160 Std.))</h3><b>Grundlagen der spanenden Bearbeitung</b><br />Für eine erfolgreiche und qualifizierte Tätigkeit als CNC-Facharbeiter/in bildet dieses Modul die Grundlage. Hier lernen Sie die grundlegenden Zerspanungsverfahren an konventionellen Maschinen kennen und erhalten ein solides Verständnis der physikalischen Prinzipien hinter Drehen und Fräsen. Praxisorientierte Übungen vermitteln ein Gefühl für Materialverhalten, Werkzeugwahl und Schnittgeschwindigkeiten. So werden Sie optimal auf die folgenden Module der computergestützten Bearbeitung vorbereitet.<h3></h3><h3>Modul 2 (Grundstufe | Dauer: 2 Wochen (80 Std.))</h3><b>Einführung in die CNC-Technologie</b><br />Das zweite Modul baut auf der konventionellen Zerspanung auf und bietet eine fundierte Einführung in die CNC-Technik. Sie erlernen den Umgang mit CNC-Maschinen, das Einlesen von Werkstückdaten und die Interpretation von CAD-Zeichnungen. Darüber hinaus führen wir Sie in die Grundprinzipien der Programmierung ein: Einsteigerfreundlich werden erste Programmierschritte in praxisnahen Übungen umgesetzt. Nach Abschluss der Grundstufe verfügen Sie über die Fähigkeit, einfache Programme zu erstellen und die Maschinensteuerung zu verstehen.<b>Themenbereiche (Auszug):</b><ul><li>Grundlagen CNC-Technik</li><li>CNC-Drehen nach PAL</li><li>CNC-Fräsen nach PAL</li><li>CAD-System 2D/3D</li><li>Programmaufbau</li><li>Programmgliederung nach DIN 66025</li><li>Werkzeug-, Spannmittelauswahl und Koordinatensystem nach DIN 66127</li><li>Null- und Bezugspunkte</li><li>Einrichtblätter, Aufspann- und Werkzeugpläne</li><li>Werkzeugvoreinstellungn</li><li>Werkzeugwechsel/-korrekturen</li><li>Unterprogrammtechniken</li><li>Parameter-Programmierung</li><li>Makrotechnik</li><li>Geometrie- und Programmierübungen</li></ul><h3></h3><h3>Modul 3 (Aufbaustufe | Dauer: 4 Wochen (160 Std.))</h3><b>Vertiefte Programmierung und komplexere Bearbeitungen</b><br />Im dritten Modul vertiefen Sie Ihr Wissen und können Ihr Können im Umgang mit CNC-Programmen erweitern. Sie lernen komplexe Werkstücke zu programmieren und entwickeln ein Gespür für die Feinabstimmung der Parameter zur Erzielung höchster Präzision. Die Teilnehmer werden mit erweiterten Programmiermethoden wie Zyklenprogrammierung, CAD-/CAM-Programmierung, Werkzeugkorrekturen und der Bearbeitung unterschiedlicher Materialien vertraut gemacht. Sie üben die Umsetzung fortgeschrittener Bearbeitungsschritte, um auch anspruchsvolle Produktionsanforderungen souverän meistern zu können.Die Lehrgangsinhalte der Aufbaustufe werden am Rechner mit <b>Heidenhain</b> und <b>Siemens</b> Software unterrichtet.<h3>Modul 4 (Anwenderstufe | Dauer: 2 Wochen (80 Std.))</h3><b>Optimierung, Wartung und eigenständige Fertigungsprozesse</b><br />Das abschließende Modul widmet sich der praktischen Anwendung und dem Optimieren komplexer Fertigungsabläufe. Sie erlangen Fertigkeiten in der eigenverantwortlichen Durchführung und Überwachung von CNC-Bearbeitungen, Fehleranalyse und Korrekturmaßnahmen. Ebenso werden Grundlagen der Wartung und Maschinenpflege vermittelt. Im Mittelpunkt steht die Schulung, eigenständig auf Herausforderungen zu reagieren und die Produktivität effizient zu steigern. Am Ende dieses Moduls sind Sie in der Lage, CNC-Prozesse selbstständig zu planen, umzusetzen und zu optimieren.Die Schulungsinhalte der Anwenderstufe werden an modernen Werkzeugmaschinen der Firma DMG unterrichtet.Themenbereiche (Auszug):<ul><li>Rechnergestütztes Programmieren</li><li>Programmierverfahren und -systeme</li><li>werkstattorientierte Programmierung (WOP)</li><li>CAD-/CAM-Übungen</li><li>CAM/CNC-Kopplung</li><li>Programm- und Laufzeitprogrammierung</li><li>grafische Simulation und Maschinenbedienung</li><li>CNC-Zerspanung</li><li>Maschinen und Betriebsdatenerfassung</li></ul><b>Nutzen Sie die Chance, sich zukunftsorientiert als CNC-Facharbeiter zu qualifizieren – praxisnah, modular und umfassend! Nach erfolgreicher Teilnahme endet der Lehrgang mit einem Zertifikat.<br /></b> Edit Delete
CNC - Drehen - Fräsen Um den Kurs anwendungsnah zu halten, schulen wir zu 50% am Rechner (Programmierung und Simulation) und zu 50% an der Dreh-/Fräsmaschine. Dabei werden verschiedene Werkstoffe wie Stähle, Aluminium und Messing, aber auch Kunststoffe bearbeitet. <h3>CNC – Drehen</h3><ul><li>Maschinen-und Werkstückkoordinaten</li><li>Maschinenaufbau</li><li>Werkzeugwechselpunkt</li><li>Werkzeuge und die Technologiedaten</li><li>G/M-Befehle</li><li>Konturbeschreibung</li><li>Konturdrehen</li><li>Nutdrehen</li><li>Freistiche</li><li>Unterprogramme</li><li>Gewindedrehzyklus</li><li>Bohrzyklus</li><li>Abspanzyklus</li><li>Aufmasse</li><li>Nullpunktverschiebung</li><li>Simulation</li><li>Datensicherung</li><li>Schulung am PC und an der Werkzeugmaschine</li></ul><h3>CNC–Fräsen</h3><ul><li>Maschinen- und Werkstückkoordinaten</li><li>Maschinenaufbau</li><li>Werkzeugwechselpunkt</li><li>Werkzeuge einrichten</li><li>Werkzeuge vermessen</li><li>Bahnfunktion</li><li>Fräsverfahren</li><li>Unterprogramme/Programmteilwiederholungen</li><li>Konturfräsen</li><li>Bearbeitungszyklen</li><li>Nullpunktverschiebung</li><li>Simulation und Optimierung</li><li>Werkzeugkorrekturen</li><li>Datensicherung</li><li>Schulung am PC und an der Werkzeugmaschine</li></ul> Edit Delete
CNC - Blechbearbeitung Es werden alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, um effizient mit einer CNC-gesteuerten Kantbank (TrumaBend C110) umzugehen. <br /> Die erlernten Fähigkeiten sind nicht allein spezifisch für eine Kantbank der Marke TrumaBend, sondern können nahezu an allen CNC-gesteuerten Kantbänken eingesetzt werden, da Programmierabläufe und Biegevorgänge vom Prinzip her identisch sind.In unseren EDV-Räumen werden die Teilnehmer in die Programmierung von Kantbänken eingewiesen. Es werden hier auch Biegevorgänge simuliert. Dies erfolgt über die Eingabe von Biegedaten, der Auswahl von geeigneten Biegefolgen und die praxisgerechte Erzeugung von NC- Programmen. Es wird die Software TruTops der Firma Trumpf eingesetzt. Das System macht es auch möglich, andere Kantbänke wie z.B. die 3000er oder 5000er Serien zu simulieren.Die Qualifizierung ist modular aufgebaut.Der Lehrgang kann unter bestimmten Voraussetzungen über die Förderlinien <link foerderung/win/>&quot;Weiterbildung in Niedersachsen (WiN)“</link> gefördert werden. <blockquote><b> Modul 1: Bedienkurs</b><b>Voraussetzungen:</b> keine<br /> <b>Lehrgangsdauer:</b> 16 Stunden<br /> <b>Lehrgangsgebühren: </b>370,00 € <br /> <b>Lehrgangsinhalte:</b> Maschinenaufbau, Ausbaustufen, technische Daten, Bedienoberfläche DELEM-Steuerung, Sicherheitsunterweisung (UVV), Biegemethoden, Abarbeiten diverser Programme</blockquote><blockquote><b> Modul 2: Programmieren an der DELEM-Steuerung </b><b>Voraussetzung</b>: Erfahrung im Umgang mit einer Abkantbank oder<br /> Teilnahme am Modul 1<br /> <b>Lehrgangsziel:</b> Die Teilnehmer können eine Trumpf C110 4-Achs-Kantbank bedienen, einrichten und programmieren<br /> <b>Lehrgangsdauer:</b> 24 Stunden<br /> <b>Lehrgangsgebühren: </b>550,00 € <br /> <b>Lehrgangsinhalte:</b> Maschinenaufbau, Grundlagen Biegetechnologie, Bedienoberfläche DELEM-Steuerung und Bedienelemente, funktionale Einheiten, Werkzeugsystem, Berechnungen und Werkzeugauswahlkriterien, Numerische und graphische Programmerstellung, Abarbeiten von selbst geschriebenen Programmen</blockquote><blockquote><b> Modul 3: Programmieren mit TruTops Bend</b><b>Voraussetzungen:</b> PC-Kenntnisse und Teilnahme am Modul 2<br /> <b>Lehrgangsziel:</b> Die Teilnehmer können die notwendigen Biegedaten eingeben, geeignete Biegefolgen auswählen und praxisgerechte <br /> NC- Programme erzeugen.<br /> <b>Lehrgangsdauer:</b> 40 Stunden<br /> <b>Lehrgangsgebühren: </b>890,00 € <br /> <b>Lehrgangsinhalte:</b> Erstellung einfacher Profile mittels Profileditor, Rüstplan erstellen, Biegelinien festlegen, Simulation des Biegeablaufs, Erzeugen von NC-Programmen</blockquote> Edit Delete
Ausbildungsbegleitung KFZ-Mechatroniker - Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik In der Kfz-Mechatronikerausbildung werden wichtige Basiskenntnisse nicht mehr abgefragt bzw. sind nicht mehr prüfungsrelevant. Diese Kenntnisse sind es aber häufig, die in Notsituationen, z.B. während des 24-Stundenservice, gefragt sind. Verschiedene Lkw-Servicewerkstätten möchten die Auszubildenden in diesen Bereichen ausbildungsbegleitend kontinuierlich schulen. Dieses Angebot können weitere Betriebe wahrnehmen. <b>Modul 1 <br /> Grundlagen Metallbearbeitung (in Planung, bitte nachfragen)</b> <ul><li>Maße aus Zeichnung auf Metallwerkstoffe (z.B. Bleche) übertragen</li><li>Werkstoffe bearbeiten (Bohren, Sägen, Schneiden, Feilen)</li><li>Werkzeugpflege (z.B. Bohrer anschleifen)</li></ul><b>Modul 2 <br /> Schweißen (in Planung, bitte nachfragen)</b> <ul><li>Schutzgasschweißen</li><li>Verschiedene Drahtdurchmesser an verschiedenen Blechdicken</li><li>WIG Edelstahl und WIG Aluminium </li></ul><b>Modul 3 <a name="kfz_modul_3"></a><br /> PKW-/LKW-Technik</b><ul><li>Druckluftbremsanlage (4 Tage)</li><li>Einführung in Funktionen und Ventile (an BTZ Wand)</li><li>Fahrzeugdiagnose (3 Tage)</li><li>Allgemeine Elektrik (3 Tage)</li><li>Spannungsverlust</li><li>Grundlagen von Masse und Polung etc. </li></ul> Edit Delete
Sachkundeschulung Airbag und Gurtstraffer Für den Umgang mit pyrotechnischen Gegenständen für technische Zwecke hat der Gesetzgeber eine Sachkundeprüfung vorgeschrieben. <ul><li> Handhabung von sprengstoffgezündeten Insassen-Schutzsystemen</li><li> Aufbau der Schutzsysteme</li><li> Arbeitsweise der Schutzsysteme</li><li> Funktionsfehler und ihre korrekten Behebungsmethoden</li><li> rechtliche Handhabung</li><li> Lagerung pyrotechnischer Gegenstände </li></ul> Edit Delete
Berechtigung zur Durchführung von AU (Tagesschulung) Der Gesetzgeber hat in der AU-Schulungsrichtlinie festgelegt, dass spätestens nach 36 Monaten erneut ein AU-Prüfungslehrgang erfolgreich absolviert werden muss. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die mit der Abgasuntersuchung befassten Fachkräfte mit den eingesetzten abgasrelevanten Systemen, Untersuchungsverfahren, Messgeräten, einschlägigen Vorschriften und den Neuerungen vertraut bleiben. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit diese AU-Schulungslehrgänge als Vollzeitlehrgänge in Tagesform zu belegen. <ul type="disc"><li> <p><b>Lehrgangsinhalt AU-Otto:</b></p> <ul><li>Die Abgasuntersuchung (AU) im Rahmen der technischen Fahrzeugüberwachung</li><li>Europäische On Board Diagnose, OBD, an Fahrzeugen mit <br /> Otto-Motor </li><li>Technik zur Emissionsminderung bei Otto-Motoren</li></ul> </li></ul>--------------------------------------------------------------------------------------------------------------<ul type="disc"><li><b>Lehrgangsinhalt AU-Diesel:</b> <ul><li> Europäische On Board Diagnose, OBD, an Fahrzeugen <br /> mit Diesel Motor </li><li>Technik zur Emissionsminderung bei Dieselmotoren </li></ul> </li></ul>-------------------------------------------------------------------------------------------------------------- <table width="529" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0" align="left"> <tbody> <tr> <td width="170" valign="top"> <p><b>Kursart</b></p> </td> <td width="94" valign="top"> <p><b>Kurs-</b></p> <p><b>bezeichnung</b></p> </td> <td width="85" valign="top"> <p><b>Dauer (Zeitstd.)</b></p> </td> <td width="180" valign="top"> <p><b>Teilnahmegebühren</b></p> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td colspan="4" width="529"> <p><b>Einzelkurse</b></p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>G-Kat</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>a</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>8</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>260,- EUR</p></td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>Diesel-PKW </p><p>bis 7,5t</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>b</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>8</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>260,- EUR</p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>Diesel-LkW </p><p>über 2,8t</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>c</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>8</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>260,- EUR</p> </td> </tr> <tr> <td colspan="4" width="529"> <p><b>Kombikurse</b></p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>Diesel-PKW/-LKW</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>b+c</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>10</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>460,- EUR</p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>G-Kat/Diesel-PKW</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>a+b</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>13</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>460,- EUR</p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>G-Kat/Diesel-LKW</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>a+c</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>13</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>460,- EUR</p> </td> </tr> <tr> <td width="170" valign="top"> <p>G-Kat/Diesel-PKW/-LKW</p> </td> <td width="94" valign="top"> <p>a+b+c</p> </td> <td width="85" valign="top"> <p>16</p> </td> <td width="180" valign="top"> <p>590,- EUR</p> </td> </tr> </tbody> </table>In den Preisen sind Mittagessen und veranstaltungsgebundene Unterlagen enthalten. Edit Delete
Sachkundeschulung Klimaanlagen Die Europäische Union hat zur Reduzierung der Kältemittelemission aus Kraftfahrzeug-Klimaanlagen als Maßnahme festgelegt, dass Personen, die Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Rückgewinnung fluorierter Treibhausgase ausüben, hierfür eine Sachkundeschulung nachweisen müssen. <ul><li>Funktionsweise, Umweltauswirkung, entsprechende Vorschriften für fluorierte Treibhausgase</li><li>Grundkenntnisse der Funktionsweise</li><li>Einsatz und Eigenschaften fluorierter Treibhausgase</li><li>Auswirkung einer Emission dieser Gase auf die Umwelt (GWP-Wert)</li><li>Grundkenntnisse der einschlägigen Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 842/2006 und der Richtlinie 2006/40/EG</li><li>Umweltverträgliche Rückgewinnung, Verfahren der Rückgewinnung </li></ul> Edit Delete
EMSR-Technik und Hydraulik Die Elektro- sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik von Versorgungstechnischen Anlagen wird immer komplexer. Insbesondere die Einbindung mehrerer Wärmeerzeuger (Solar, Wärmepumpe, Festbrennstoffkessel) und deren Nutzung für verschiedene Anwendungszwecke (Raumheizung, Warmwasser, Lüftung) stellen entsprechende Anforderungen an die EMSR-Technik. <br /> In dem Lehrgang werden neben grundsätzlichen Kenntnissen der EMSR-Technik anhand von Beispielprojekten die hydraulischen Grundlagen vermittelt. Die Teilnehmer werden geschult in allgemeinen und speziellen Reglerfunktionen sowie den dabei einzustellenden Parametern. Im praktischen Teil sind diese erlernten Kenntnisse entsprechend umzusetzen und Anlagen für den vorbestimmten Zweck einzustellen. . Grundlagen der Elektrotechnik<ul><li>II Allgemeine Kenntnisse der Anlagenhydraulik</li><li>III. Spezielle technische Kenntnisse der MSR-Technik</li><ul type="circle"><li>2.1 Konventionelle Wärmeerzeuger (Öl, Gas)</li><li>2.2 Umwälzpumpen, Stellantriebe und Messtechnik</li><li>2.3 Anlagenverschaltungen</li><li>2.4 Wärmepumpen</li><li>2.5 Solarthermische Anlagen</li></ul><li>IV. Hydraulischer Abgleich</li><li>V. Praktische Anwendung </li></ul> Edit Delete
SHK-Kundendiensttechniker/in Aufstiegsfortbildung mit Prüfung Eine neue Position zwischen Geselle und Meister: Die bundeseinheitliche Aufstiegsfortbildung zum &quot;SHK-Kundendiensttechniker&quot; bietet Gesellen eine neue berufliche Perspektive, die mit einem Gewinn an Ansehen innerhalb und außerhalb des Betriebes und einem verantwortungsvollen Aufgabenbereich verbunden ist. Wir bietet diese Aufstiegsfortbildung in berufsbegleitender Form an.Der &quot;SHK-Kundendiensttechniker&quot; ist ein für die neuen Techniken umfassend qualifizierter Mitarbeiter, der <ul type="disc"><li>selbständig und verantwortungsbewusst arbeitet </li><li>seine Firma beim Kunden angemessen repräsentiert </li><li>innerhalb seines Verantwortungsbereiches den Kunden berät </li><li>zu Folgeaufträgen verhilft.</li></ul> <b>I. Allgemeine technische Kenntnisse</b><ul><li>physikalisch / chem. Grundlagen</li><li>Grundlagen der Elektrotechnik</li></ul> <b>II. Spezielle technische Kenntnisse</b><ul><li> Trinkwasser Grundlagen / Normen / Gesetze</li><li> Grundlagen Verbrennungstechnik</li><li> Grundlagen Heiztechnik</li><li> Gerätetechnik Praxis</li><li>Gerätetechnik Regelung</li><li>Anlagentechnik</li><li>Regelungstechnik</li><li>EnEV</li><li>Vorbereitung auf die schriftliche und praktische Prüfung</li></ul><b>III. Betriebswirtschaft / Kommunikation</b><ul><li>Organisation</li><li>Kommunikation</li><li>Übergabe an Kunden</li><li>Verträge</li></ul>Die einzelnen Blöcke schließen mit einer Erfolgskontrolle in Form eines Tests bzw. einer Arbeitsprobe ab. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das Zertifikat vom ZVSHK. Edit Delete
CNC-Technik Holz Lehrgang für Tischler <article>Dieser Lehrgang vermittelt Grundlagen der CNC-Technik. Gearbeitet wird mit einem CNC-Bearbeitungszentrum der Firma Weeke. Das Bearbeitungszentrum hat viereinhalb Achsen und ist in Portalbauweise gebaut. Es entspricht den neuesten Sicherheitsanforderungen der Berufsgenossenschaft Holz und Metall. Die erlernten Fähigkeiten sind auf andere Bearbeitungszentren übertragbar.Neben einer allgemeine Einführung in das Arbeiten mit einer CNC-Maschine und in die PC-Bedienung erfolgt die intensive Schulung zur Programmierung mit woodWOP 6.1.</article> <ul><li>Grundlagen der Programmstruktur woodWOP (Verzeichnisstruktur, Variablen)</li><li>Koordinatensysteme</li><li>Vertikales und horizontales Bohren</li><li>Nutsägearbeiten</li><li>Konturzüge fräsen</li><li>Taschen fräsen</li><li>Schritte von der Programmerstellung bis zum fertigen Werkstück</li><li>CNC-Simulation</li><li>Saugerpositionierung</li><li>Verschiedene Betriebsarten</li><li>Werkzeuge und Werkzeugaufnahmen</li><li>Nullpunkte und Bezugspunkte</li><li>Probleme der Standardisierung</li><li>DXF Import</li><li>Qualitätssicherung</li></ul> Edit Delete
Sicheres Arbeiten mit stationären Holzbearbeitungsmaschinen In vielen Betrieben werden stationäre Maschinen aus dem Bereich der Holzbearbeitung eingesetzt, ohne dass die Bediener einen den Erfordernissen der Berufsgenossenschaften entsprechenden Lehrgang besucht haben. Hier hilft unser speziell entwickeltes Angebot. Der Lehrgang entspricht den Anforderungen der BG Holz und Metall. <ul type="disc"><li>Arbeiten mit Formatsäge </li><li>Oberfräse </li><li>Kappsäge</li><li>Bandsäge</li><li>verschiedenen Handmaschinen</li><li>Bau von Hilfsvorrichtungen und ihr Einsatz </li><li>Sicherheitshinweise zur Maschinenaufstellung </li></ul> Edit Delete
LOGO! - Einsteigerlehrgang Das Logikmodul für die Mikroautomatisierung Kleinsteuerungen wie die Siemens LOGO! übernehmen eine wichtige Brückenfunktion. Einerseits sind mit ihnen einfache Steuerungsaufgaben schneller und einfacher zu realisieren als mit klassischen Relaissteuerungen, andererseits sind damit immer komplexere Aufgaben zu schaffen.<br /> Das macht die LOGO! sowohl für den Mechaniker als auch für den Elektriker interessant. Wenn es an die Realisierung von typischen Anwendungsaufgaben geht, dann können die Kleinen in der Regel mehr als man ihnen zutraut. <ul type="disc"><li>Grundaufbau und Funktionsweise der LOGO!</li><li>Funktionszusammenhänge Sensorik – Aktorik</li><li> Logische Grundverknüpfungen (UND-ODER-Negation)</li><li> Sonderfunktionen der LOGO!: z. B. Speicherfunktionen, Zeit</li><li> Programmieren logischer Verknüpfungssteuerungen</li><li> Systematisches programmieren kleiner Ablaufsteuerungen</li><li> Verwendung von Kommentaren und Anschlussnamen</li><li>Erstellen, Laden, Simulieren und Beobachten von Programmen</li><li> Praktische Übungen mit angeschlossener Sensorik und Aktorik</li></ul> Edit Delete
Rationelles Einschalen von Betontreppen Treppen als Verbindungen zwischen den einzelnen Stockwerken in Gebäuden sollen ästhetisch und zweckentsprechend sein, sie unterliegen aber zugleich baurechtlichen Vorschriften.Im Treppenbauseminar wird der Einsatz des Werkstoffs Beton bei der Lösung dieser Anforderungen erläutert und es werden Schalungen für Treppen mit verschiedenen Schwüngen hergestellt. Die geeigneten Verfahren zur Ermittlung der Steigung unter Beachtung des Schrittmaßes werden vorgestellt.Während des Lehrgangs werden sämtliche Stütz- und Hilfskonstruktionen erstellt und unterschiedliche Ausführungen der Schalungsoberfläche (Sichtbeton, Putzoberfläche) beachtet. Auch eine Bewehrung wird eingebracht. Das Seminar vermittelt Kenntnisse, die zum rationellen Einschalen von Betontreppen<br />erforderlich sind. <b>Lehrgangsinhalte:</b><ul><li>Grundlagen des Treppenbaus</li><li>Baurechtliche Vorschriften</li><li>Berechnung von Treppen </li><li>OFF-Linie und Geschosshöhe</li><li>Entwurf und Aufriss gerader Treppen</li><li> Verziehungsverfahren bei geschwungenen Treppen</li><li>Schalung einer viertel- und halbgewendelten Treppe</li><li>Einbringen der Bewehrung</li><li>Treppen in Sichtbeton</li></ul> Edit Delete
Vorarbeiter/in im Hochbau Die Führungskraft auf der Baustelle - Spezialqualifikation Hochbau und Bauen im Bestand Als Vorarbeiter/in übernehmen Sie Fach- und Führungsaufgaben bei der Ausführung von Bauarbeiten. Sie sind an der Baustellenorganisation beteiligt, führen Mitarbeiter, überwachen Bauarbeiten und sind für fachliche Anleitung zuständig. Sie unterstützen geprüfte Poliere in deren Aufgabenbereichen. Dabei organisieren und überwachen Sie die Baustelleneinrichtung und -sicherung, verteilen anfallende Arbeiten auf die Mitarbeiter und kontrollieren Arbeitsausführung und -qualität. Sie sind zuständig für die Einhaltung von Terminen und sorgen für die Beachtung der Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften. Sie erstellen die Leistungsberichte der Baustelle über geleistete Arbeitsstunden und angelieferte Materialien. Darüber hinaus wirken Sie bei der Erstellung der Aufmaße und Abrechnungen mit. <ul><li><b>Modul 1<br /></b><i>Bautechnische Grundlagen (22 Std.)</i><br />1.1 Bauzeichnen<br />1.2 Baustoffkunde<br /> 1.3 Betontechnologie nach neuer Betonnorm<br />1.4 Fachrechnen <br />1.5 Bauphysik <br />1.6 Statik <br />1.7 Baustellensicherung, Unfallverhütung und Arbeitsschutz<br /><br /></li><li><b>Modul 2 <br /></b><i>Hochbau (34 Std.)</i><b><br /></b>2.1 Grundlagen der Baukonstruktion <br />2.2 Schalung und Rüstung<br /> 2.3 Ausbau-, Trockenbau-, Putz- und Estricharbeiten <br />2.4 Baumaschinenkunde <br />2.5 Baubetriebstechnik <br />2.6 Vorbereitung einer Baumaßnahme<br />2.7 Betontechnologie im Betonlabor (Druckfestigkeit, Luftgehaltsprüfung, Verdichtungs-, Sieb-, und Ausbreitversuch)<br /> 2.8 Baukonstruktion nach der EnEV (Energieeinsparverordnung) <br />2.9 Treppenbau<br /><br /></li><li><b>Modul 3<br /></b><i> Tiefbau (8 Std.)</i><br />3.1 Grundlagen der Erd-, Tief- und Kanalbauarbeiten<br />3.2 Grundlagen des Straßenbaues<br /><br /></li><li><b>Modul 4 <br /></b><i>Betriebsorganisation (16 Std.)</i><br />4.1 Grundlagen für kostenbewusstes Handeln<br />4.2 Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln<br /> 4.3 Bauvertragsrecht, Verdingungswesen, Baurecht <br />4.4 Kalkulation<br />4.5 Betriebsführung</li></ul> Edit Delete
Konventionelle Zerspanung Drehen und Fräsen mit Werkzeugmaschinen Technische Inhalte der Schulung: <ul><li>Maschinenwerte von ortsfesten Maschinen bestimmen und einstellen, Kühl- und Schmiermittel zuordnen und anwenden</li><li>Werkstücke unter Berücksichtigung der Form und der Werkstoffeigenschaften ausrichten und spannen</li><li>Werkzeuge unter Beachtung der Bearbeitungsverfahren und der zu bearbeitenden Werkstoffe auswählen, ausrichten und spannen</li><li>Werkstücke bis zur Maßgenauigkeit IT11 mit unterschiedlichen Drehmeißeln und Fräsern durch Drehen und Stirnumfangs-Planfräsen bearbeiten </li></ul> In die Schulung integriert sind außerdem diese Inhalte: <ul><li>Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen</li><li>Teil-, Gruppen- und Explosionszeichnungen lesen und anwenden</li><li>Normen, insbesondere Toleranznormen und Oberflächennormen, anwenden</li><li>Technische Unterlagen, insbesondere Stücklisten, Tabellen und Diagramme lesen und anwenden</li><li>Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrages vorbereiten</li><li>Arbeitsergebnisse kontrollieren, beurteilen und protokollieren</li><li>Prüfverfahren und Prüfmittel anforderungsbezogen anwenden</li><li>Längen, insbesondere mit Strichmaßstäben und Messschiebern unter Berücksichtigung von systematischen und zufälligen Messfehlern messen</li><li>Formgenauigkeit von Werkstücken prüfen </li><li>Betriebsmittel reinigen, pflegen </li></ul> Edit Delete
Vorarbeiter/in im Tiefbau Die Führungskraft auf der Baustelle - Spezialqualifikation Erd-, Straßen- und Kanalbau Als Vorarbeiter/in übernehmen Sie Fach- und Führungsaufgaben bei der Ausführung von Bauarbeiten. Sie sind an der Baustellenorganisation beteiligt, führen Mitarbeiter, überwachen Bauarbeiten und sind für fachliche Anleitung zuständig. Sie unterstützen geprüfte Poliere in deren Aufgabenbereichen. Dabei organisieren und überwachen Sie die Baustelleneinrichtung und -sicherung, verteilen anfallende Arbeiten auf die Mitarbeiter und kontrollieren Arbeitsausführung und -qualität. Sie sind zuständig für die Einhaltung von Terminen und sorgen für die Beachtung der Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften. Sie erstellen die Leistungsberichte der Baustelle über geleistete Arbeitsstunden und angelieferte Materialien. Darüber hinaus wirken Sie bei der Erstellung der Aufmaße und Abrechnungen mit. <ul><li><p><b>Modul 1</b><br /><i>Bautechnische Grundlagen (22 Std)</i><br />1.1 Bauzeichnen<br />1.2 Baustoffkunde<br />1.3 Betontechnologie nach neuer Betonnorm<br />1.4 Fachrechnen<br />1.5 Bauphysik<br />1.6 Statik<br />1.7 Baustellensicherung, Unfallverhütung und Arbeitsschutz</p></li><li><p><b>Modul 2</b><br /><i>Tiefbau (34 Std.)</i><br />2.1 Vermessung<br />2.2 Grundlagen der Erdarbeiten<br />2.3 Allgemeine Tief- und Kanalbauarbeiten<br />2.4 Grundlagen des Straßenbaues<br />2.5 Vorbereitung einer Baumaßnahme<br />2.6 Baubetriebstechnik</p></li><li><p><b>Modul 3<br /></b><i>Hochbau (8 Std.)</i><br />3.1 Grundlagen der Baukonstruktion</p></li><li><p><b>Modul 4</b><br /><i>Betriebsorganisation (16 Std.)</i><br />4.1 Grundlagen für kostenbewusstes Handeln<br />4.2 Grundlagen für rechtsbewusstes Handeln<br />4.3 Bauvertragsrecht, Verdingungswesen, Baurecht<br />4.4 Kalkulation<br />4.5 Betriebsführung</p></li></ul> Edit Delete
Gabelstaplerführerschein Aus- und Weiterbildung von Gabelstaplerfahrern Die von uns durchgeführten und anerkannten Seminare zum Erwerb des „Fahrausweises für Flurförderzeuge“ (Staplerschein) sind ohne Einschränkung für alle Tragkraftklassen und Antriebe gemäß DIN ISO 5053 gültig. Die Berufsgenossenschaft schreibt in ihren Unfallverhütungsvorschriften DGUV Vorschrift 68 § 7 (bisher&nbsp; BGV D27) vor, dass nur ausgebildete Personen zum Steuern eines Gabelstaplers beauftragt werden dürfen. Zusätzlich verlangt die ISO DIN EN 9000 ff eine Schulung. Theorie:<ul><li>Rechtliche Grundlagen und Unfallgeschehen</li><li>Physikalische&nbsp; Grundlagen</li><li>Anbaugeräte und Sondereinsätze</li><li>Maschinenschutz</li></ul><br />Praxis:<ul><li>Funktions- und Sichtkontrolle</li><li>Ein- und Ausstapeln von Waren</li><li>Befahren eines Pacours</li><li>Gefahrenhinweise </li></ul> Edit Delete
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten Bei der Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von elektrischen Geräten und Maschinen dürfen die entsprechenden elektrotechnischen Arbeiten nur von ausgebildeten Elektrofachkräften ausgeführt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein betrieblicher Facharbeiter bestimmte festgelegte elektrotechnische Arbeiten mit übernehmen:Als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten kann er vorher festgelegte, sich wiederholende Arbeiten in diesem Rahmen ausführen. Voraussetzung ist eine 80 Stündige Ausbildung, die notwendige Grundkenntnisse in Elektrotechnik vermittelt. Die auszuführenden Tätigkeiten sind vom Arbeitgeber schriftlich festzulegen und abzugrenzen. Kenntnisse und Fertigkeiten für Arbeiten die darüber hinausgehen, sind durch Schulungen und Unterweisungen ergänzend zu vermitteln.Nachschulungen sind in regelmäßigen Abständen (2-3 Jahre) zu absolvieren, um die Kenntnisse auf dem aktuellen Stand zu erhalten. <b>Vorteile:</b><ul><li>effizienter Personaleinsatz </li><li>Reduzierung der Personalkosten</li></ul>Mit dieser Qualifikation ist der eigenständige &quot;E-Check&quot; nicht mehr möglich. Dieser darf nur noch in Verbindung mit einer Elektrofachkraft (ausgebildeter Elektroniker) erfolgen.&nbsp; <ul><li>Grundlagen der Elektrizität </li><li>Messtechnik, Schaltungstechnik</li><li>VDE-Vorschriften </li><li>DGUV Vorschrift 3</li><li>Steuerungstechnik</li><li>Motoren, Transformatoren</li><li>Leitungsverlegung</li><li>Drehstrom </li></ul> Edit Delete
Nachschulungen für Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten übernehmen im Betrieb Aufgaben, für die ansonsten ein Elektriker bestellt werden müsste. Um die Qualifikation der Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten, sind regelmäßige Nachschulungen vorgesehen, wir empfehlen hier einen zweijährigen Rhythmus. Diese Nachschulungen informieren über Anpassungen und Änderungen in den Normen und Regelwerken und geben außerdem Hinweise auf neue Verfahren und Techniken. <ul><li>Aktualisierungen der VDE-Vorschriften </li><li>DGUV Vorschrift 3 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“</li><li>Technische Neuerungen</li><li>Überprüfung der aktuellen festgelegten Tätigkeiten der Teilnehmer</li></ul> Edit Delete
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